Chüemettler (Bike and Hike, von Zuhause)
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Der Chüemettler ist wohl der schnellste Voralpengipfel den ich von Zuhause erreichen kann. So machte ich auch heute wieder eine Tour von Zuhause aus, "Human Powered" im Kleinen sozusagen.
Der Vorteil des Chüemettler ist, dass die Steigung bereits in Uznach beginnt und es ab dort dann mehr oder weniger konstant steigt. Die Steilheit ist bis kurz vor dem Schluss auch sehr gering, also man kann fast sagen ein Rollerberg. Tatsächlich kann man da sehr kräfteschonend hinauffahren.
Mit dem Bike von Zuhause bis Hinterwengi (27km)
Von Zuhause in Rüti fuhr ich wellig über Eschenbach, Neuhaus nach Uznach. Hier beginnt gleich die Steigung zum noch weit entfernten Chüemettler (Uznach -> Chüemettler = 18km). Über mässig steile Strassen geht es hinauf nach Rieden. Von hier aus geht es dann ins Wengibachtal. Zu Beginn hats gleich ein steiles Stück, danach geht es aber wieder mässig steil weiter das Tal hinauf. In Scheuerwiti hats eine kleines Bergabstück, dass einem über den Bach führt. Bei Mittlerwengi, auf 1150m gelegen wird dann der Kies- und Geröllweg steil. Doch es geht schnell und man ist schon in Hinterwengi bei dem Bauernhof. Ich führ noch etwas weiter bis zu einem Bach mit grossen Nagelfluhbrocken. Dort machte ich mich vom Biker zum Bergläufer
Hinterwengi -> Chüemetter
Im ganz leichten Berglaufschritt (wohl nicht schneller als wandernd), meist bei steilen Stellen wandern lief ich hinauf nach Furrgen. Dort geht es dann auch nicht mehr weit und schon ist man auf dem Gipfel. Ja, der Berg ist nicht weit weg von Zuhause, hatte nur 2.5h von Zuhause bis oben auf den Gipfel und bin nicht vollgas gefahren.
Herrliche Aussicht in die Linthebene und Obersee, mit den grossen Brudern Federi und Speer absolut vergleichbar. Nach einer Stunde Pause oben lief ich den gleichen Weg wieder runter zu meinem Bike.
Heimfahrt
Den gleichen Weg wie ich hochgefahren bin, fuhr ich auch wieder runter, natürlich mit der Gegensteigung bei Schäuerwiti. Leider hatte der Brunnen in Rieden kein Trinkwasser und auch der in Uznach war mir nicht so geheuer. Die Temperaturen sind heiss geworden und in Atmossphäre schwül, doch zum Glück wars ja nicht mehr weit nach Hause. Nach 4h Fahr- und Laufzeit war ich dann wieder Zuhause
Fazit: schöner eifacher Nagelfluhgipfel, der sich schnell vom Züri Oberland aus machen lässt
Bike: 54km, 1300hm
Hike: 350hm, 3.4km
Der Vorteil des Chüemettler ist, dass die Steigung bereits in Uznach beginnt und es ab dort dann mehr oder weniger konstant steigt. Die Steilheit ist bis kurz vor dem Schluss auch sehr gering, also man kann fast sagen ein Rollerberg. Tatsächlich kann man da sehr kräfteschonend hinauffahren.
Mit dem Bike von Zuhause bis Hinterwengi (27km)
Von Zuhause in Rüti fuhr ich wellig über Eschenbach, Neuhaus nach Uznach. Hier beginnt gleich die Steigung zum noch weit entfernten Chüemettler (Uznach -> Chüemettler = 18km). Über mässig steile Strassen geht es hinauf nach Rieden. Von hier aus geht es dann ins Wengibachtal. Zu Beginn hats gleich ein steiles Stück, danach geht es aber wieder mässig steil weiter das Tal hinauf. In Scheuerwiti hats eine kleines Bergabstück, dass einem über den Bach führt. Bei Mittlerwengi, auf 1150m gelegen wird dann der Kies- und Geröllweg steil. Doch es geht schnell und man ist schon in Hinterwengi bei dem Bauernhof. Ich führ noch etwas weiter bis zu einem Bach mit grossen Nagelfluhbrocken. Dort machte ich mich vom Biker zum Bergläufer
Hinterwengi -> Chüemetter
Im ganz leichten Berglaufschritt (wohl nicht schneller als wandernd), meist bei steilen Stellen wandern lief ich hinauf nach Furrgen. Dort geht es dann auch nicht mehr weit und schon ist man auf dem Gipfel. Ja, der Berg ist nicht weit weg von Zuhause, hatte nur 2.5h von Zuhause bis oben auf den Gipfel und bin nicht vollgas gefahren.
Herrliche Aussicht in die Linthebene und Obersee, mit den grossen Brudern Federi und Speer absolut vergleichbar. Nach einer Stunde Pause oben lief ich den gleichen Weg wieder runter zu meinem Bike.
Heimfahrt
Den gleichen Weg wie ich hochgefahren bin, fuhr ich auch wieder runter, natürlich mit der Gegensteigung bei Schäuerwiti. Leider hatte der Brunnen in Rieden kein Trinkwasser und auch der in Uznach war mir nicht so geheuer. Die Temperaturen sind heiss geworden und in Atmossphäre schwül, doch zum Glück wars ja nicht mehr weit nach Hause. Nach 4h Fahr- und Laufzeit war ich dann wieder Zuhause
Fazit: schöner eifacher Nagelfluhgipfel, der sich schnell vom Züri Oberland aus machen lässt
Bike: 54km, 1300hm
Hike: 350hm, 3.4km
Hike partners:
groeberman



























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