Gibraltar Felsen - plus ein paar Spanien Fotos
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Wir sind zwei Wochen in Andalusien unterwegs gewesen und liessen es uns nicht nehmen, zwischendurch den einen oder anderen Felsen oder Berg zu besteigen. Ein Anfang bildete der zu Grossbritannien gehörende Gibraltar Felsen. Ein lohnender Tagesausflug. Da im HIKR schon Berichte dazu vorliegen, muss ich nicht mehr allzu viel sagen.
Weil man sonst schon immer in unwegsamem Gebiet herumirrt, und weil ich sowieso schon mit einer Seilbahn gross geworden bin, haben wir nicht irgendein schmales Weglein und auch nicht die Bahn gewählt, sondern sind auf der Strasse hoch und wieder runter gewandert.
Vier Dinge sind wohl erwähenswert: die Affen, die Möwen, der Militärschrott und die gute Aussicht.
Zu den Affen: Es gibt deren recht viele, und man wird auch recht bald einmal von dem einen oder anderen dieser Dachse auf die eine oder andere Art begrüsst. Insgesamt machen sie eher einen traurigen Eindruck. Sie sind wohl von irgendeinem englischen Kolonialherren irgendwann von Afrika nach Europa verschleppt worden.
Zu den Möwen: Deren gibt es noch viele mehr als Affen. Also zu überhören sind sie nicht gerade. Eine Freude für jeden Vogelliebhaber. Ich fragte mich, wieso die ständig so schreien - dient wohl der Kommunikation - logisch.
Zum Militärschrott: Unglaublich was da an Kabeln und rostendem Eisen noch alles herumliegt. Man würde meinen, der Krieg sei erst gerade gestern zu Ende gegangen. Es gäbe auch eine scheinbar sehr interessante und ausgedehnte Festungsanlage zu besuchen. Wir mühten uns lieber auswendig den Felsen hoch.
Zur Aussicht: Die ist gut.
Fazit: Für mich als Schweizer ist alles zu wenig aufgeräumt. Aus diesem schönen Flecken Erde liesse sich bestimmt etwas anderes machen.
Ich lege diesem "Tourenbericht" auch noch ein paar Ferien Fotos bei, die mit Hiken zwar wenig zu tun haben aber die doch etwas vom Land wiedergeben.
Weil man sonst schon immer in unwegsamem Gebiet herumirrt, und weil ich sowieso schon mit einer Seilbahn gross geworden bin, haben wir nicht irgendein schmales Weglein und auch nicht die Bahn gewählt, sondern sind auf der Strasse hoch und wieder runter gewandert.
Vier Dinge sind wohl erwähenswert: die Affen, die Möwen, der Militärschrott und die gute Aussicht.
Zu den Affen: Es gibt deren recht viele, und man wird auch recht bald einmal von dem einen oder anderen dieser Dachse auf die eine oder andere Art begrüsst. Insgesamt machen sie eher einen traurigen Eindruck. Sie sind wohl von irgendeinem englischen Kolonialherren irgendwann von Afrika nach Europa verschleppt worden.
Zu den Möwen: Deren gibt es noch viele mehr als Affen. Also zu überhören sind sie nicht gerade. Eine Freude für jeden Vogelliebhaber. Ich fragte mich, wieso die ständig so schreien - dient wohl der Kommunikation - logisch.
Zum Militärschrott: Unglaublich was da an Kabeln und rostendem Eisen noch alles herumliegt. Man würde meinen, der Krieg sei erst gerade gestern zu Ende gegangen. Es gäbe auch eine scheinbar sehr interessante und ausgedehnte Festungsanlage zu besuchen. Wir mühten uns lieber auswendig den Felsen hoch.
Zur Aussicht: Die ist gut.
Fazit: Für mich als Schweizer ist alles zu wenig aufgeräumt. Aus diesem schönen Flecken Erde liesse sich bestimmt etwas anderes machen.
Ich lege diesem "Tourenbericht" auch noch ein paar Ferien Fotos bei, die mit Hiken zwar wenig zu tun haben aber die doch etwas vom Land wiedergeben.
Hike partners:
eugen










































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