Cima di Castello 3'388m
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Eine schöne und nicht schwere Hochtour zur Cima di Castello.
Von der Cap. da l'Albingna steigen wir zuerst hinab zum Bach der vom Vad dal Cantun herab kommt. Also zuerst fast 200HM hinabsteigen. Na gut, dafür habe ich ja gut gefrühstückt und so wird diese Höhe wieder mühsam über Schutt gewonnen und wir stehen an der anderen Seite des kleinen Tälchens am Fusse der Punta da l'Albigna. Nun geht's kurz ausgesetzt um diese herum und weiter hoch über eine Moräne zum Gletscher Vad dal Castel Nord. Dieser ist gut eingeschneit und lässt sich leicht emporwandern. Wir kommen auf ein Plateau. Hier kann man links abbiegen und auf die Cima del Cantun oder wie wir weiter in südlicher Richtung durch eine Lücke bei Pt.3'106 und dann über eine steile Schulter von Westen zum Gipfel der Cima di Castello. Die letzten Meter muss man über einen ausgesetzten Blockgrat zum Gipfel klettern (II) Hier ist man nie der erste, es erwartet uns nämlich eine kupferne Madonna. Wir machen eine ausgiebige Rast an der warmen Sonne und schauen dem Wolkenspiel zu. Über den Nordgrat steigt eine weitere Gruppe empor und bald treffen sie bei uns ein.
Genau zu Beginn des Aufbruchs beginnen sich die Cumulus Türme zu verdichten und so beeilen wir uns beim Abstieg, doch schon bald beginnt es zu regnen. Wir laufen beinahe im Laufschritt über den Gletscher hinunter, im weichen Schnee geht das fast von alleine. Unten an der Moräne angekommen aber kommt wieder die Sonne und der Spuk ist vorbei. Schade, die schönen Fotomotive blieben im Nebel verborgen.
Dieser Gipfel war für mich eine schöne Abwechslung zur kletterlastigen Woche im Bergell. Die Tour kann auch Anfängern empfohlen werden.
Von der Cap. da l'Albingna steigen wir zuerst hinab zum Bach der vom Vad dal Cantun herab kommt. Also zuerst fast 200HM hinabsteigen. Na gut, dafür habe ich ja gut gefrühstückt und so wird diese Höhe wieder mühsam über Schutt gewonnen und wir stehen an der anderen Seite des kleinen Tälchens am Fusse der Punta da l'Albigna. Nun geht's kurz ausgesetzt um diese herum und weiter hoch über eine Moräne zum Gletscher Vad dal Castel Nord. Dieser ist gut eingeschneit und lässt sich leicht emporwandern. Wir kommen auf ein Plateau. Hier kann man links abbiegen und auf die Cima del Cantun oder wie wir weiter in südlicher Richtung durch eine Lücke bei Pt.3'106 und dann über eine steile Schulter von Westen zum Gipfel der Cima di Castello. Die letzten Meter muss man über einen ausgesetzten Blockgrat zum Gipfel klettern (II) Hier ist man nie der erste, es erwartet uns nämlich eine kupferne Madonna. Wir machen eine ausgiebige Rast an der warmen Sonne und schauen dem Wolkenspiel zu. Über den Nordgrat steigt eine weitere Gruppe empor und bald treffen sie bei uns ein.
Genau zu Beginn des Aufbruchs beginnen sich die Cumulus Türme zu verdichten und so beeilen wir uns beim Abstieg, doch schon bald beginnt es zu regnen. Wir laufen beinahe im Laufschritt über den Gletscher hinunter, im weichen Schnee geht das fast von alleine. Unten an der Moräne angekommen aber kommt wieder die Sonne und der Spuk ist vorbei. Schade, die schönen Fotomotive blieben im Nebel verborgen.
Dieser Gipfel war für mich eine schöne Abwechslung zur kletterlastigen Woche im Bergell. Die Tour kann auch Anfängern empfohlen werden.
Hike partners:
Fenek















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