Bergsturzgebiet Goldau und Versuch Gnipen
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Kleine Wanderung durch das Bergsturzgebiet über Goldau, dass durch schöne Landschaften und eindrückliche Felsabbrüche überzeugt.
Geplant gewesen war eigentlich der Gnipen (1567 m), doch brachen wir ein paar hundert Meter unter dem Gipfel die Tour ab, da Gewitter im Anmarsch waren. Trotzdem war es eine schöne Tour, denn das Abrissgebiet über Goldau ist aus der Nähe noch eindrücklicher als aus der Ferne.
Die heutige Nachmittags- / Abendtour startet beim Parkplatz (685'136/211884) beim "Einstieg" zum Zähniweg. Nach einigen Metern neben der Hauptstrasse weg von Goldau zweigt auf der linken, nördlichen Strassenseite der als "Zähniweg" ausgeschilderte Wanderweg in Richtung Gnipen ab. Durch den Wald führt der gelb-markierte Weg zu einer ersten Fahrstrasse. Auf dieser geht es einige Meter hinauf in Richtung Nordwesten bis zu einer Verzweigung. Man nimmt das rechte Strässchen und kann dann nach schon nach kurzer Zeit wieder auf den Wanderweg abbiegen. Später überquert man wieder eine Querstrasse, es lohnt sich dieser etwa hundert Meter nach Osten zu folgen. Da kann man den neueren Bergsturz aus dem Jahre 2005 bestaunen. Dieser ist zwar von der Rutschmasse her etwa tausendmal kleiner als der grosse Bergsturz im Jahre 1806, aber doch recht eindrücklich. Man nimmt auch an, dass dieser Rutsch im Jahre 2005 der Grösste nach demjenigen von 1806 gewesen ist.
Auf dem Strässchen geht man wieder zurück bis zur Abzweigung, wo der Zähniweg weiter durch den Wald hinaufführt. In angenehmer Steigung geht der Weg weiter durch den Wald bis man auf einen Wanderweg trifft, der in der Flanke quert. Man kann nach links abzweigen und so direkt in Richtung Gnipen weiter. Lohnend ist aber auch ein kurzer Abstecher nach rechts nochmals zum Rutsch von 2005, der hier oben noch eindrücklicher ist.
Nach dem Abstecher geht es wieder auf dem Querweg zurück und an der Abzweigung, wo man heraufgekommen ist vorbei. Man wandert noch etwa 200 m bis 300 m weiter, praktisch ohne Höhenmeter zu gewinnen, an zwei Abzweigungen für einen Rundweg vorbei bis zum Wegweiser "Abbruch Gnipen Wildspitz". Hier folgt man dem Weg bergaufwärts und gelangt so in den schönsten Teil der Route. Ein Pfad leitet durch das Abbruchgebiet aufwärts. Der Weg ist ein bisschen steiler als im unteren Teil (T2-T3). Der Wald wird immer lichter und die Bäume immer niederer, so dass man die Aussicht auf die Rigikette geniessen kann. Heute jedoch hingen speziell hinter der Hochflue einige Gewitterwolken und man hörte auch das ferne Donnergrollen immer wieder. Wir entschieden schätzungsweise bei Höhenlinie 1200 m umzukehren.
Dank den vielen Bäumen im unteren Teil und dem nur schwach einsetzenden Regen wurden wir praktisch nicht nass. Im Gegensatz zum Aufstieg waren wir im Abstieg auch recht zügig unterwegs.
Fazit: Das Bergsturzgebiet über Goldau ist landschaftlich sehr schön und sicher eine kleine Tour wert.
Geplant gewesen war eigentlich der Gnipen (1567 m), doch brachen wir ein paar hundert Meter unter dem Gipfel die Tour ab, da Gewitter im Anmarsch waren. Trotzdem war es eine schöne Tour, denn das Abrissgebiet über Goldau ist aus der Nähe noch eindrücklicher als aus der Ferne.
Die heutige Nachmittags- / Abendtour startet beim Parkplatz (685'136/211884) beim "Einstieg" zum Zähniweg. Nach einigen Metern neben der Hauptstrasse weg von Goldau zweigt auf der linken, nördlichen Strassenseite der als "Zähniweg" ausgeschilderte Wanderweg in Richtung Gnipen ab. Durch den Wald führt der gelb-markierte Weg zu einer ersten Fahrstrasse. Auf dieser geht es einige Meter hinauf in Richtung Nordwesten bis zu einer Verzweigung. Man nimmt das rechte Strässchen und kann dann nach schon nach kurzer Zeit wieder auf den Wanderweg abbiegen. Später überquert man wieder eine Querstrasse, es lohnt sich dieser etwa hundert Meter nach Osten zu folgen. Da kann man den neueren Bergsturz aus dem Jahre 2005 bestaunen. Dieser ist zwar von der Rutschmasse her etwa tausendmal kleiner als der grosse Bergsturz im Jahre 1806, aber doch recht eindrücklich. Man nimmt auch an, dass dieser Rutsch im Jahre 2005 der Grösste nach demjenigen von 1806 gewesen ist.
Auf dem Strässchen geht man wieder zurück bis zur Abzweigung, wo der Zähniweg weiter durch den Wald hinaufführt. In angenehmer Steigung geht der Weg weiter durch den Wald bis man auf einen Wanderweg trifft, der in der Flanke quert. Man kann nach links abzweigen und so direkt in Richtung Gnipen weiter. Lohnend ist aber auch ein kurzer Abstecher nach rechts nochmals zum Rutsch von 2005, der hier oben noch eindrücklicher ist.
Nach dem Abstecher geht es wieder auf dem Querweg zurück und an der Abzweigung, wo man heraufgekommen ist vorbei. Man wandert noch etwa 200 m bis 300 m weiter, praktisch ohne Höhenmeter zu gewinnen, an zwei Abzweigungen für einen Rundweg vorbei bis zum Wegweiser "Abbruch Gnipen Wildspitz". Hier folgt man dem Weg bergaufwärts und gelangt so in den schönsten Teil der Route. Ein Pfad leitet durch das Abbruchgebiet aufwärts. Der Weg ist ein bisschen steiler als im unteren Teil (T2-T3). Der Wald wird immer lichter und die Bäume immer niederer, so dass man die Aussicht auf die Rigikette geniessen kann. Heute jedoch hingen speziell hinter der Hochflue einige Gewitterwolken und man hörte auch das ferne Donnergrollen immer wieder. Wir entschieden schätzungsweise bei Höhenlinie 1200 m umzukehren.
Dank den vielen Bäumen im unteren Teil und dem nur schwach einsetzenden Regen wurden wir praktisch nicht nass. Im Gegensatz zum Aufstieg waren wir im Abstieg auch recht zügig unterwegs.
Fazit: Das Bergsturzgebiet über Goldau ist landschaftlich sehr schön und sicher eine kleine Tour wert.
Hike partners:
HBT






















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