Klettergarten Stockhorngipfel
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Als Kind und Jugendlicher konnte ich von unserem Zuhause immer das Stockhorn sehen. Auf dem Schulweg träumte ich jeweils davon, dass ich irgendwann mal die Nordwand dieses Zahns durchsteigen werde.
Die Jahre gehen vorbei und ich konnte mir diesen Traum bis heute nicht erfüllen. Nach dem Studium des Berner Voralpen Kletterführer's dachte ich mir, dass es vielleicht doch gehen würde und stachelte meinen Bergkameraden Markus an es doch wenigstens zu versuchen.
Also abgemacht, heute standen wir am Fuss der Wand und mussten erkennen: Die Route ist nicht eingerichtet, es bleibt eine alpine Kletterei mit wenigen alten Haken. Mit meinen wenigen Klemmkeilen im Rucksack verliess uns der Mut und wir wandten uns dem Klettergarten auf der Südseite des Stockhorn zu.
An der weniger steilen S-Seite des Stockhorns, westlich der Bergstation der Luftseilbahn, wurden von 1990 bis 1995 einige kurze Kletterrouten eingerichtet. Von der Bergstation erreicht man die Felsen in 10 Minuten auf dem Weg zur Bachegg. Man findet hier leichte bis mittelschwere Routen von max. 50m Länge. Die Einstiege sind angeschrieben und bestens mit Bohrhaken eingerichtet.
Wir kletterten im Sektor B in den Schwierigkeitsgraden 4-5. Wir wählten bewusst nicht zu schwierige Routen, der Genuss sollte im Vordergrund stehen. Ausserdem hat man von hier eine sehr schöne Aussicht und die wollten wir auch geniessen.
Nach dem Kletterspass wanderten wir hinab zur Mittelstation, vorbei am schönen Stockensee. Unterwegs deckten wir uns noch mit würzigem Alpkäse ein. Zum Schluss gondelten wir den Rest mit der Luftseilbahn nach Erlenbach hinunter.
Ein gelungener Tag in den Bergen, der Traum vom Nordwändli wartet weiter...........
Die Jahre gehen vorbei und ich konnte mir diesen Traum bis heute nicht erfüllen. Nach dem Studium des Berner Voralpen Kletterführer's dachte ich mir, dass es vielleicht doch gehen würde und stachelte meinen Bergkameraden Markus an es doch wenigstens zu versuchen.
Also abgemacht, heute standen wir am Fuss der Wand und mussten erkennen: Die Route ist nicht eingerichtet, es bleibt eine alpine Kletterei mit wenigen alten Haken. Mit meinen wenigen Klemmkeilen im Rucksack verliess uns der Mut und wir wandten uns dem Klettergarten auf der Südseite des Stockhorn zu.
An der weniger steilen S-Seite des Stockhorns, westlich der Bergstation der Luftseilbahn, wurden von 1990 bis 1995 einige kurze Kletterrouten eingerichtet. Von der Bergstation erreicht man die Felsen in 10 Minuten auf dem Weg zur Bachegg. Man findet hier leichte bis mittelschwere Routen von max. 50m Länge. Die Einstiege sind angeschrieben und bestens mit Bohrhaken eingerichtet.
Wir kletterten im Sektor B in den Schwierigkeitsgraden 4-5. Wir wählten bewusst nicht zu schwierige Routen, der Genuss sollte im Vordergrund stehen. Ausserdem hat man von hier eine sehr schöne Aussicht und die wollten wir auch geniessen.
Nach dem Kletterspass wanderten wir hinab zur Mittelstation, vorbei am schönen Stockensee. Unterwegs deckten wir uns noch mit würzigem Alpkäse ein. Zum Schluss gondelten wir den Rest mit der Luftseilbahn nach Erlenbach hinunter.
Ein gelungener Tag in den Bergen, der Traum vom Nordwändli wartet weiter...........
Hike partners:
Fenek

















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