Muttler - 3293m
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Dies ist der Höhepunkt dieser Ferienwoche im Unterengadin. Ausserdem ist es mein zweiter 3000er.
Sputnik 's Bericht hat mich angeregt ebenfalls dieser Gipfel zu besteigen.
Am Abend vorher reissten wir von Scuol her nach Samnaun und übernachteten dort. Am Abend inspizierten wir den Muttler vom Hotel aus und sahen ihn noch sehr weiss. Schon die Tage zuvor war es auch hier oben heiss und es wurde noch heisser. In der Nacht kühlten die Temperaturen kaum ab. 0 Grad Grenze auf über 4000m. Wir entschieden uns deshalb es auch der aperen Westflanke zu probieren, anstatt auf der Nordseite eine Schneerutschung zu riskieren.
Wir liefen um 04.30 los in Samnaun vor dem Sonnenaufgang. Es ist das erste mal, dass ich so früh loswanderte und wurde nicht enttäuscht, traumhaft war die Morgenstimmung. Wir liefen das Val Maisas alles dem Wanderweg hinauf. Bei der Abbiegung auf 2182 nahmen wir den Weg der zum Maisasjoch führt. Immer wieder sind Schneefelder im Weg, die jedoch so früh am Morgen noch vernüftig zu begehen waren. auf ca. 2980m verliessen wir dann den Weg und stiegen über die Westflanke auf.
Diese Westflanke besteht aussliessich aus schieferigem Geröll. Der Hang ist zwar steil, doch nicht so steil das gleich alles abrutscht. Dennoch braucht man Geduld und Nerven um da raufzusteigen. Alles zieht sich hier ziemlich in die Länge. Um 08:30 waren wir dann auf dem Gipfel.
Da wir keine Lust hatten im Geröll wieder abzusteigen inspizierten wir die Nordflanke. Die sah jedoch zu steil für uns aus und war immer noch schneebedeckt und seit über 3h in der Sonne. Ausserdem hatten wir keine Stöcke dabei.
Also nahmen wir wieder die Westflanke als Abstieg. Das ging jedoch viel besser als wir uns das vorgestellt hatten, nur die kieshaltigen Stellen suchen, dan gehts kraftsparend und schnell. Ab 3100m nahmen wir das Schneefeld, das noch im Schatten lag, das ging noch kraftsparender.
Danach liefen wir wieder den Wanderweg runter. Immer mal wieder nahmen wir ein Schneefeld, sofern es nicht zu steil war.
Zurück in der Vegetation sahen wir viele Murmeltiere, die hier gar nicht so scheu sind.
Der Muttler über die Westflanke nicht ein technisch sehr schwieriger Berg, man muss nur sich an das Schiefergeröll gewöhnen, das weniger gefährlich ist ,wenn man vorsichtig ist, als es aussieht.
Am Abend vorher reissten wir von Scuol her nach Samnaun und übernachteten dort. Am Abend inspizierten wir den Muttler vom Hotel aus und sahen ihn noch sehr weiss. Schon die Tage zuvor war es auch hier oben heiss und es wurde noch heisser. In der Nacht kühlten die Temperaturen kaum ab. 0 Grad Grenze auf über 4000m. Wir entschieden uns deshalb es auch der aperen Westflanke zu probieren, anstatt auf der Nordseite eine Schneerutschung zu riskieren.
Wir liefen um 04.30 los in Samnaun vor dem Sonnenaufgang. Es ist das erste mal, dass ich so früh loswanderte und wurde nicht enttäuscht, traumhaft war die Morgenstimmung. Wir liefen das Val Maisas alles dem Wanderweg hinauf. Bei der Abbiegung auf 2182 nahmen wir den Weg der zum Maisasjoch führt. Immer wieder sind Schneefelder im Weg, die jedoch so früh am Morgen noch vernüftig zu begehen waren. auf ca. 2980m verliessen wir dann den Weg und stiegen über die Westflanke auf.
Diese Westflanke besteht aussliessich aus schieferigem Geröll. Der Hang ist zwar steil, doch nicht so steil das gleich alles abrutscht. Dennoch braucht man Geduld und Nerven um da raufzusteigen. Alles zieht sich hier ziemlich in die Länge. Um 08:30 waren wir dann auf dem Gipfel.
Da wir keine Lust hatten im Geröll wieder abzusteigen inspizierten wir die Nordflanke. Die sah jedoch zu steil für uns aus und war immer noch schneebedeckt und seit über 3h in der Sonne. Ausserdem hatten wir keine Stöcke dabei.
Also nahmen wir wieder die Westflanke als Abstieg. Das ging jedoch viel besser als wir uns das vorgestellt hatten, nur die kieshaltigen Stellen suchen, dan gehts kraftsparend und schnell. Ab 3100m nahmen wir das Schneefeld, das noch im Schatten lag, das ging noch kraftsparender.
Danach liefen wir wieder den Wanderweg runter. Immer mal wieder nahmen wir ein Schneefeld, sofern es nicht zu steil war.
Zurück in der Vegetation sahen wir viele Murmeltiere, die hier gar nicht so scheu sind.
Der Muttler über die Westflanke nicht ein technisch sehr schwieriger Berg, man muss nur sich an das Schiefergeröll gewöhnen, das weniger gefährlich ist ,wenn man vorsichtig ist, als es aussieht.
Hike partners:
groeberman,
runmountains

































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