Huwetz bis Meiggerhorn
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Am morgen hatte mich mein Zahnarzt eines Zahnes wegen noch lange gequält, und zwar wegen des Zahnes, der mir in den Bergen immer Probleme gibt, der mich aber hier im Grund in Ruhe lässt. In Zukunft wird er mich wohl nicht mehr stören.
So war ich denn sehr froh, gegen zehn Uhr doch noch meine geplante Tour in Angriff nehmen zu können.
Diesmal ging es vom Bahnhof Brig (siehe mein Projekt: www.eugen.hikr.org) auf den Rosswald hoch und dann von da über mehrere Gipfel ins Binntal.
Das Zählen der Gipfel gibt mir immer wieder Probleme. Was ist überhaupt noch ein Gipfel?
Beim Kleinen und Grossen Huwetz scheint die Sache klar zu sein: das ist nur ein Gipfel, und dies obwohl auf der Karte zwei Gipfel eingetragen sind. Zudem ist das Gipfelkreuz nicht auf dem Gipfel. Beim Bättlihorn gibt es auf der anderen Seite zwei wohl vollwertige Gipfel, und dies obwohl der Hauptgipfel auf dern Landkarte nicht einmal einen Namen trägt.
Ich habe den Südgipfel bestiegen (2992 m ü. M.)
Heute liess das Wetter nicht sehr viel zu wünschen übrig. Leider waren aber ein paar interessante Berge ständig in Nebel gehüllt. Ständige Begleiter waren das schöne Bortel- und das Hillehorn, auf die man bei dieser Tour eine wunderbare Aussicht hat.
Die Tour kann vom Rosswald aus durchaus empfohlen werden. Die Gipfel sind nicht schwer. Ab und zu bewegt man sich aber auf einer recht scharfen Gratkante. Dies hängt aber auch wieder von der Variante, die man wählt, ab.
Einzig vom Meiggerhorn nach Heiligkreuz hinunter liess mich mein Fährteninstinkt ein wenig im Stich, so dass ich mich lange durch sehr mühsames Unterholz kämpfen musste. So büsste ich dafür, dass ich oben die Schnellabfahrt über drei-vier Schneefelder gewählt hatte. Damit konnte ich zwar sehr rasch ein paar hundert Höhenmeter abbauen, landete aber schlussendlich im No-man's-land.
Auch die Rückfahrt nach Naters hatte ich mir vorgängig zu wenig (überhaupt nicht) überlegt. Ich war der Meinung, es würden sich da genug Fahrgelegenheiten das Tal hinaus bieten. Der Haken lag darin, dass sich in Heiligkreuz zu dieser Jahreszeit keine einzige Menschenseele aufhält. So hiess es halt noch ein wenig Asphalt abwandern (fast bis Ausserbinn). Dann wurde ich aber von einem ersten Autofahrer bis Ernen und von einem zweiten bis Naters mitgenommen. Lob sei den Autos und deren Fahrer!
Benötigte Zeit für die ganze Tour (bis Steinmatta): 11:49 Stunden
Höhenmeter im Aufstieg: 3095
Moral: gut
Besonderes: Entlang des Binntaltunnels ist noch eine Freiluft-Kunstaustellung zu geniessen.
So war ich denn sehr froh, gegen zehn Uhr doch noch meine geplante Tour in Angriff nehmen zu können.
Diesmal ging es vom Bahnhof Brig (siehe mein Projekt: www.eugen.hikr.org) auf den Rosswald hoch und dann von da über mehrere Gipfel ins Binntal.
Das Zählen der Gipfel gibt mir immer wieder Probleme. Was ist überhaupt noch ein Gipfel?
Beim Kleinen und Grossen Huwetz scheint die Sache klar zu sein: das ist nur ein Gipfel, und dies obwohl auf der Karte zwei Gipfel eingetragen sind. Zudem ist das Gipfelkreuz nicht auf dem Gipfel. Beim Bättlihorn gibt es auf der anderen Seite zwei wohl vollwertige Gipfel, und dies obwohl der Hauptgipfel auf dern Landkarte nicht einmal einen Namen trägt.
Ich habe den Südgipfel bestiegen (2992 m ü. M.)
Heute liess das Wetter nicht sehr viel zu wünschen übrig. Leider waren aber ein paar interessante Berge ständig in Nebel gehüllt. Ständige Begleiter waren das schöne Bortel- und das Hillehorn, auf die man bei dieser Tour eine wunderbare Aussicht hat.
Die Tour kann vom Rosswald aus durchaus empfohlen werden. Die Gipfel sind nicht schwer. Ab und zu bewegt man sich aber auf einer recht scharfen Gratkante. Dies hängt aber auch wieder von der Variante, die man wählt, ab.
Einzig vom Meiggerhorn nach Heiligkreuz hinunter liess mich mein Fährteninstinkt ein wenig im Stich, so dass ich mich lange durch sehr mühsames Unterholz kämpfen musste. So büsste ich dafür, dass ich oben die Schnellabfahrt über drei-vier Schneefelder gewählt hatte. Damit konnte ich zwar sehr rasch ein paar hundert Höhenmeter abbauen, landete aber schlussendlich im No-man's-land.
Auch die Rückfahrt nach Naters hatte ich mir vorgängig zu wenig (überhaupt nicht) überlegt. Ich war der Meinung, es würden sich da genug Fahrgelegenheiten das Tal hinaus bieten. Der Haken lag darin, dass sich in Heiligkreuz zu dieser Jahreszeit keine einzige Menschenseele aufhält. So hiess es halt noch ein wenig Asphalt abwandern (fast bis Ausserbinn). Dann wurde ich aber von einem ersten Autofahrer bis Ernen und von einem zweiten bis Naters mitgenommen. Lob sei den Autos und deren Fahrer!
Benötigte Zeit für die ganze Tour (bis Steinmatta): 11:49 Stunden
Höhenmeter im Aufstieg: 3095
Moral: gut
Besonderes: Entlang des Binntaltunnels ist noch eine Freiluft-Kunstaustellung zu geniessen.
Hike partners:
Eugen






















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