vorderi Spillgerte 2'253m
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Die vorderi Spillgerte scheint mir nicht sehr populär zu sein. Ich weiss jetzt auch warum......
Von Blankenburg folge ich dem Strässchen welches sich im Zick Zack den Hang hochwindet. Im Wald ist es noch angenehm kühl und ich kann entspannt dem Vogelgezwitscher und Gezeter der Elstern lauschen. Angekommen bei der Fromatthütte mache ich eine kleine Pause. Nun scheint die Sonne schon warm und kein Wölkchen trübt den Himmel.
Von der Fromatthütte halte ich mich auf gleicher Höhe südwestwärts durch unwegsames Gehölz. Ein Weg ist nicht findbar, gesucht ist eine Spürnase für die Richtung. Auf der anderen Talseite finde ich wieder Pfadspuren im Geröll. Nun traversiere ich unter den hohen Felsen der vord. Spillgerte westwärts und steige dann ein steiles Couloir hoch. Hier ist alles in Bewegung. Haltloses Geröll und Schutt lassen mich ins Schwitzen kommen. Mir ist nicht so wohl wegen drohnenden Steinschlages. Zuoberst versüsst ein steiles Schneefeld das Ganze noch erheblich. Ich bin froh als ich oben ankomme.
Nun zieht der Weg sehr schön südwärts durch einen Wald und dann über offene Weiden. Zuerst versteige ich mich gründlich, bis ich es merke habe ich 100HM extra in den Beinen. Ich hätte einfach noch 200Meter dem Weg weiter folgen sollen. Am Beginn einer grossen Schutthalde muss ich nun wieder ein steiles Couloir hinauf. Durch dieses komme ich in die Scharte am Fuss des Gipfelhanges. Von da muss ich nur noch 200Hm über einen steilen Grashang hochsteigen. Aber noch einmal merke ich plötzlich, dass es nicht mehr weiter geht. Wieder etwas absteigen und rechts herum um die Felsen bis ich zum Gipfel komme.
Ich geniesse die Gipfelrast, aber mit einem Auge beobachte ich die aufziehenden Gewitterwolken. Doch für ein halbes Stündchen geniesse ich die Aussicht.
Nach dem Abstieg über die Gipfelflanke und das Couloir halte ich mich weiter südwestlich und mache einen grossen Bogen via Schafsattel. Bei der Alphütte bei 1'585m steige ich weglos ab nach Geiss Sattel und weiter zurück zum Strässchen nach Blankenburg.
An den Wegspuren zu beurteilen hält sich der alpinistische Verkehr wohl in Grenzen. Wahrscheinlich wegen der mühsamen Couloirs. Ein Helm wäre sicher nützlich, besonders wenn mehre Personen unterwegs sind.
Schön war's, alleine und einsam.
Von Blankenburg folge ich dem Strässchen welches sich im Zick Zack den Hang hochwindet. Im Wald ist es noch angenehm kühl und ich kann entspannt dem Vogelgezwitscher und Gezeter der Elstern lauschen. Angekommen bei der Fromatthütte mache ich eine kleine Pause. Nun scheint die Sonne schon warm und kein Wölkchen trübt den Himmel.
Von der Fromatthütte halte ich mich auf gleicher Höhe südwestwärts durch unwegsames Gehölz. Ein Weg ist nicht findbar, gesucht ist eine Spürnase für die Richtung. Auf der anderen Talseite finde ich wieder Pfadspuren im Geröll. Nun traversiere ich unter den hohen Felsen der vord. Spillgerte westwärts und steige dann ein steiles Couloir hoch. Hier ist alles in Bewegung. Haltloses Geröll und Schutt lassen mich ins Schwitzen kommen. Mir ist nicht so wohl wegen drohnenden Steinschlages. Zuoberst versüsst ein steiles Schneefeld das Ganze noch erheblich. Ich bin froh als ich oben ankomme.
Nun zieht der Weg sehr schön südwärts durch einen Wald und dann über offene Weiden. Zuerst versteige ich mich gründlich, bis ich es merke habe ich 100HM extra in den Beinen. Ich hätte einfach noch 200Meter dem Weg weiter folgen sollen. Am Beginn einer grossen Schutthalde muss ich nun wieder ein steiles Couloir hinauf. Durch dieses komme ich in die Scharte am Fuss des Gipfelhanges. Von da muss ich nur noch 200Hm über einen steilen Grashang hochsteigen. Aber noch einmal merke ich plötzlich, dass es nicht mehr weiter geht. Wieder etwas absteigen und rechts herum um die Felsen bis ich zum Gipfel komme.
Ich geniesse die Gipfelrast, aber mit einem Auge beobachte ich die aufziehenden Gewitterwolken. Doch für ein halbes Stündchen geniesse ich die Aussicht.
Nach dem Abstieg über die Gipfelflanke und das Couloir halte ich mich weiter südwestlich und mache einen grossen Bogen via Schafsattel. Bei der Alphütte bei 1'585m steige ich weglos ab nach Geiss Sattel und weiter zurück zum Strässchen nach Blankenburg.
An den Wegspuren zu beurteilen hält sich der alpinistische Verkehr wohl in Grenzen. Wahrscheinlich wegen der mühsamen Couloirs. Ein Helm wäre sicher nützlich, besonders wenn mehre Personen unterwegs sind.
Schön war's, alleine und einsam.
Hike partners:
Fenek












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