Cabanne des Dix - Pas des Chèvres - Arolla - Les Hauderes


Publiziert von Baeremanni Pro , 20. August 2013 um 15:55.

Region: Welt » Schweiz » Wallis » Mittelwallis
Tour Datum:18 August 2013
Wandern Schwierigkeit: T3+ - anspruchsvolles Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-VS 
Zeitbedarf: 5:00
Strecke:Cabanne des Dix - Glacier de Cheillon - Pas des Chèvres - Arolla - Les Hauderes
Zufahrt zum Ankunftspunkt:Postauto ab Arolla (Sonntags nur 15:00 ab Arolla) Les Hauderes gleicher Bus ab 15:30 nach Sitten
Kartennummer:TopoRando 1:25'000 Val d'Hérens

Nach einem chaotischen Frühstück begann der Tag wiederum bei strahlendem Wetter. Einige wenige Wolken zeigten zwar an, dass eventuell eine Aenderung eintreten wird. Aber es gab damit auch was für die Fotografen.
Der Abstieg hinunter auf den Gletscher war nicht so einfach, der Weg rutschig und steinig. Halt eben T3+. Die Überquerung des Gletschers bot dann keine grossen Probleme. Dann aber der Aufstieg bis zur Leiter auf den Pas de Chèvres, der hatte es in sich. Es waren immer noch so viele Felsbrocken und Schutt zu überwinden wie bei der der Reko. Deswegen zogen es alle vor, über die Leitern zu steigen, statt wie ursprünglich von mir vorgesehen über den Col de Riedmatten zu gehen. Ist schon ein klein wenig leichter, hier durch zu gehen.
Nun auch ich schaffte es hinauf. Noch einmal die Aussicht zurück zur Hütte. Ab hier jetzt zügiger Abstieg bei strahlender Sonne.Unglaublich was da noch alles so blühte, es war eine Pracht. Recht schnell waren wir dann auch in Arolla. Von 11:30 bis 15:00 auf das Postauto zu warten fanden wir dann nicht gerade schön.
(Werktags und Samstag fährt ein Bus um 12:15 h). Ein Taxi nach Sitten scheiterte an den Kosten. Nachdem der erste Durst gelöscht war, entschlossen wir uns auf dem alten Talweg weiter zu wandern. Nochmals einige hundert Meter Abstieg, immer wieder unterbrochen durch kleinere Gegensteigungen. Schlussendlich erreichten wir dann doch Les Hauderes, wo dann endlich das dringend benötigte Abschlussbierchen serviert wurde.
Die Rückreise bis Visp war dann recht angenehm. Dafür ging nun hier das Puff los, da auch noch Teilnehmer vom OpenAir Gampel in die Züge drängte. Immerhin fanden wir dann doch noch Sitzplätze, so genossen wir ie Fahrt bis Bern sprichwörtlich "in vollen Zügen"

Tourengänger: Baeremanni

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