Höhenwanderung Lauchernalp - Restipass - Rinderalp


Publiziert von Baeremanni Pro , 14. August 2013 um 11:43.

Region: Welt » Schweiz » Wallis » Mittelwallis
Tour Datum:13 August 2013
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-VS 
Zeitbedarf: 6:00
Aufstieg: 1076 m
Abstieg: 731 m
Strecke:Lauchernalp - Kummenalp - Restialp - Restipass - Rinderalp
Zufahrt zum Ausgangspunkt:öV Postauto Goppenstein - Wiler / Luftseilbahn Lauchernalp
Zufahrt zum Ankunftspunkt:öV Torrentbahn nach Leukerbad
Kartennummer:263T Wildstrubel / 264T Jungfrau

Noch regnete es ganz leicht, wie ich mich zum Bahnhof begab. Doch die Hoffnung auf  besseres Wetter im Wallis bewog mich dennoch zu starten.
Ein kurzer Blick hinauf in die Berge um das  Lötschental bei der Einfahrt in Goppenstein zeigte doch etwas Sonnenschein. Also los mit dem Postauto nach Wiler und dann hinauf auf die Lauchernalp.
Ohne Kaffee ging ich auf die Tour, da die einzige Beiz noch geschlossen.
Auf dem Lötschentaler Höhenweg Richtung West. Nach einer Stunde auf der Kummenalp. Auch hier die Beiz noch zu.
Dann halt weiter, nun auf der Zubringerstrasse. Bei P.2020 dann Znünihalt, ist ja schon eine Weile her seit dem Frühstück um 05:00h. Nun fängt der Aufstieg zum Restipass an. Auf der Restialp ist endlich ein gastliches Haus offen und ich geniesse die fantastische  Aussicht hinüber zur Mischabelgruppe. Selbst die Dufourspitze zeigt sich noch im Hintergrund.
Jetzt erst fängt es richtig an mit dem Steigen. Recht kurzweilig geht es mal steiler, dann wieder auf kurzen Flachstücken hinauf. Die Flora verleitet zum Fotografieren. Leider geht ein kräftiger Wind und bewegt natürlich auch die Pflanzen. Für Nahaufnahmen wurde es schwierig.
Der Restipass ist einer derjenigen, bei welchem man meint nach der nächsten Kuppe ist man oben, doch so einfach war es nicht, es war immer noch einmal ein Aufschwung. Klar habe ich es doch noch geschafft. Auf das Picknick auf dem höchsten Punkt der Wanderung verzichtete ich wegen des starken Windes.
Langgezogen ging es nun hinunter auf ca. 2220 MüM . Nun wieder hinauf, auf teilweise von den Rindviechern zertrampelten Wegen zum Wysse See. Ringsherum viel weidendes Vieh, schöne Stimmung. Ab P.2397 Schnydi geht nun wieder recht flach hinunter zu P. 2328. Kurz vorherkommt man um  den vom Schafberg herunter führenden Rücken und sieht erstmals das Ziel. Noch einmal eine halbe Stunde, und die Rinderhütte ist erreicht. Hütte ist natürlich leicht untertrieben, es handelt sich dabei um die Bergstation der Torrent-Kabinenbahn mit allem touristischen Zugemüse. Immerhin gab es hier das wohlverdiente Abschlussbier.
Der kräftige Wind während der ganzen Wanderung trieb immer wieder die Wolken vorbei. So dass man mal im Sonne schein, dann wieder im Schatten der Wolken war. Zudem recht frisch, so dass ich ab dem Restipass froh um die Windjacke war. Es war eine schöne Tour, wozu eben die wechselnde Wetter, bzw. Wolkenstimmung  das ihre beitrug.

Tourengänger: Baeremanni

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