Schimbrig 1'815m
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Feucht-neblige Wanderung in den Entlebucher Flühen.
Manchmal fallen die freien Tage ja auch auf schlechteres Wetter, das hält mich nicht immer ab dennoch eine Wanderung zu unternehmen. Leider hingen die Wolken bei 1'400m, so haben wir wirklich nicht viel gesehen. Aber es war dennoch interessant und unterhaltsam.
Wir starten bei der Brücke bei Unt. Gründli und überqueren die Entle. Der Weg oder Pfad ist fast durchwegs blau-weiss markiert. Bald einmal steigt es steil hinauf und wir erreichen den Ostgrat vom Hengst. Unschwierig geht es über Weiden empor und bald einmal stehen wir auf dem Hengst.- Ein paar Meter weiter stehen wir dann an der Kante, hier fällt der Grat 2m senkrecht ab und geht dann schmal weiter zum Schimbrig. Weil es so nass und glitschig ist umgehen wir diese Stelle. Bald stehen wir auf der anderen Seite und sehen uns die Schlüsselstelle dennoch näher an. Im Aufstieg sieht es wesentlich harmloser aus, aber selbst bei trockener Witterung sind beide Richtungen eigentlich kein Problem.
Nach ein paar Meter zurück stehen wir auf dem Gipfel vom Schimbrig, Nebel so weit das Auge reicht. So steigen wir bald einmal wieder ab Richtung Schimbrig Bad, halten uns dann aber nach Süden und kommen an verschiedenen Alphütten vorbei wieder zurück an unseren Ausgangspunkt. Eine schöne Halbtageswanderung, bei schönem Wetter sicher ein sehr lohnender Ausflug.
Manchmal fallen die freien Tage ja auch auf schlechteres Wetter, das hält mich nicht immer ab dennoch eine Wanderung zu unternehmen. Leider hingen die Wolken bei 1'400m, so haben wir wirklich nicht viel gesehen. Aber es war dennoch interessant und unterhaltsam.
Wir starten bei der Brücke bei Unt. Gründli und überqueren die Entle. Der Weg oder Pfad ist fast durchwegs blau-weiss markiert. Bald einmal steigt es steil hinauf und wir erreichen den Ostgrat vom Hengst. Unschwierig geht es über Weiden empor und bald einmal stehen wir auf dem Hengst.- Ein paar Meter weiter stehen wir dann an der Kante, hier fällt der Grat 2m senkrecht ab und geht dann schmal weiter zum Schimbrig. Weil es so nass und glitschig ist umgehen wir diese Stelle. Bald stehen wir auf der anderen Seite und sehen uns die Schlüsselstelle dennoch näher an. Im Aufstieg sieht es wesentlich harmloser aus, aber selbst bei trockener Witterung sind beide Richtungen eigentlich kein Problem.
Nach ein paar Meter zurück stehen wir auf dem Gipfel vom Schimbrig, Nebel so weit das Auge reicht. So steigen wir bald einmal wieder ab Richtung Schimbrig Bad, halten uns dann aber nach Süden und kommen an verschiedenen Alphütten vorbei wieder zurück an unseren Ausgangspunkt. Eine schöne Halbtageswanderung, bei schönem Wetter sicher ein sehr lohnender Ausflug.








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