Fluchthorn/Piz Fenga (3398 m) - Endlich!


Publiziert von marmotta , 16. Juli 2013 um 23:54.

Region: Welt » Schweiz » Graubünden » Unterengadin
Tour Datum:13 Juli 2013
Hochtouren Schwierigkeit: WS+
Klettern Schwierigkeit: II (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-GR   A   Fluchthorn-Gruppe 
Zeitbedarf: 2 Tage
Aufstieg: 2700 m
Abstieg: 2700 m
Strecke:Tag 1: Ardez - P. 1588 - Clüs - Plan Chamuera - Via Engiadina - Alp Tasna - Alp Valmala - Alp Urschai - Marangun d'Urschai - Pass Futschöl - Grenzeckkopf/Piz Faschalba - Bischofspitze - Kronenjoch - Breite Krone/Curuna Lada - Kronenjoch - Zollwachhütte P. 2742 Tag 2: Zollhütte - P. 2835 - Kronenferner - Weilenmannrinne - Fluchthornsattel (ca. 3250 m) - Fluchthorn/Piz Fenga - Sattel - Weilenmannrinne - Kronenferner - Zollhütte - Pass Futschöl - Val d' Urschai - Val Tasna - Ardez
Zufahrt zum Ausgangspunkt:cff logo Ardez
Zufahrt zum Ankunftspunkt:cff logo Ardez
Unterkunftmöglichkeiten:Zollwachthütte ca. 20 Hm unterhalb des Pass Futschöl bei P. 2742
Kartennummer:Lk 1178, 1198

Kaum ein anderer Berg der Zentralen Ostalpen vermag mich seit meiner Kindheit derart zu begeistern und anzuziehen wie das Fluchthorn/Piz Fenga (3398 m) - ist dieser mächtige, dreigipflige Bergstock doch in den Gebieten, in denen ich die meisten meiner Touren unternehme, fast immer präsent. Allerdings hatte ich vor diesem dominierenden Gipfel der Silvretta auch gewaltigen Respekt, sieht doch die Normalroute durch die "Weilenmannrinne" und der Gipfelkopf selbst aus bestimmten Perspektiven fürchterlich steil aus! Nach dem Motto "Probieren geht über Studieren" habe ich nun die Gelegenheit ergriffen, bei perfekten Verhältnissen auf das "Dach" der östlichen Silvretta zu steigen und dabei eine fantastische und unvergessliche Bergtour zu erleben.
 
Fast überflüssig zu erwähnen, dass dieser freistehende Gipfel, der mit einer Dominanz von über 15000 m alles weit um ihn herum überragt, eine aussergewöhnliche Aus- und Fernsicht vermittelt.
 
Im Gegensatz zu den meisten Fluchthorn-Aspiranten wählten wir als Ausgangsort nicht das Paznaun bzw. die Jamtalhütte DAV (2165 m), sondern das hübsche Örtchen Ardez (1432 m) im Unterengadin. Dies zum Einen, weil sich so die Anreise mit öV von unseren Wohnorten deutlich einfacher und schneller gestaltet, zum Anderen hoffte ich, der Talhatscher ins Unterengadin wäre weniger öde und ermüdend als der (mir wohlbekannte) Ausmarsch nach Galtür. Im Übrigen suchten wir ein möglichst hoch gelegenes Basecamp und zogen dementsprechend die Zollwachthütte unter dem Futschölpass (2742 m) der hotelähnlichen Jamtalhütte vor. Nicht zuletzt verleiht schliessliche eine solche "Biwakschachtel" dem Unternehmen jene Bergsteigerromantik, die ich so liebe. Da wir aber nicht genau wussten, ob das kleine Hüttchen tatsächlich für jedermann frei zugänglich ist, schleppten wir sicherheitshalber das komplette Biwakmaterial mit für eine Nacht unter dem Sternenhimmel…
 
Der Anmarsch durch das Val Tasna und das Val Urschai war dementsprechend kein Zuckerschlecken: Während mein Tourenpartner auf das Bike zur schnelleren Rückführung am nächsten Tag setzte, ging ich die Sache "per pedes" an. Für den Biker wenig hilfreich erwies sich in diesem Zusammenhang, dass wir für den Aufstieg zunächst nicht die Fahrstrasse, sondern die Via Engiadina wählten.War die Forststrasse bis zur Plan Chamuera (1816 m) noch halbwegs fahrbar, so zwang der anschliessende Bergweg auf der orographisch rechten Seite des Val Tasna doch grösstenteils zum Schieben oder gar Tragen des Zweirads. Ab der Alp Valmala (1980 m) ging es dann (insbesondere für den Biker) wieder deutlich angenehmer auf der Fahrstrasse weiter bis zur Alp Urschai (2106 m), wo das Velo deponiert wurde. Von dort in knapp 1,5 h bis auf den Pass Futschöl (2768 m), die letzten 200 Hm mehrheitlich über gut tragende Firnfelder.
 
Erfreut stellten wir wenig später fest, dass das ca. 20 Hm unter dem Pass gelegene Hüttchen offen war und bezogen unser "Quartier" für die kommende Nacht. Die einst für Zwecke des Grenzschutzes errichtete und heutzutage von den Bergfreunden Galtür unterhaltene Notunterkunft für 2-3 Personen ist zwar sehr spartanisch eingerichtet, erfüllt jedoch seinen Zweck absolut. Mit dem am Abend stürmisch auffrischenden Nordostwind war es auf dieser Höhe doch empfindlich kalt geworden, so dass wir froh waren, die Nacht nicht draussen verbringen zu müssen.
 
Bis zum Eindunkeln blieb noch genügend Zeit, um -nun mit deutlich leichterem Gepäck- eine schöne Wanderung über den aussichtsreichen Grenzkamm zum Grenzeckkopf/Piz Faschalba (3048 m) und weiter über das Mikrogipfelchen Bischofspitze (3029 m) zum Kronenjoch (2972 m) zu unternehmen (T3+). Der Kamm ist bereits grösstenteils schneefrei, die Querung einiger harmloser Firnfelder ist unproblematisch - da die Schneepassagen nicht abschüssig sind bzw. umgangen werden können, wäre diese Wanderung aktuell auch bei hartgefrorenen Verhältnissen (am Morgen nach klaren Nächten) machbar. Allerdings sollte man derzeit für Höhenlagen über 2500 m für die frühen Morgenstunden so oder so sicherheitshalber Steigeisen mitführen!
 
Da wir zum Auffüllen unserer Wasserflaschen ohnehin einige Meter absteigen mussten (bei der derzeitigen Schneelage ist fliessendes Wasser oberhalb von 2700 m rar), entschieden wir uns, noch zum idyllischen Gletscherseelein bei P. 2925 südöstlich des Kronenjochs abzusteigen bzw. zu -rutschen. Oberhalb des Seeleins füllten wir unsere Flaschen mit kristallklarem Quellwasser, anschliessend reichte es sogar noch für einen kurzen Besuch der Breiten Krone/Curuna Lada (3079 m), dessen Gipfel über den Schuttrücken einfach zu erreichen ist. Leider hüllte sich der Gipfelkopf des Fluchthorns/Piz Fenga fast die gesamte Zeit in Wolken - schade, denn die Ansicht ist gerade von der Breiten Krone, von wo aus der Gipfelturm des Südlichen Fluchthorns als spitze Pyramide erscheint, besonders eindrücklich! In der Abenddämmerung und mit den düsteren Nebelschwaden rund um den Gipfel wirkte unser morgiges Gipfelziel noch unnahbarer, ja fast etwas bedrohlich. Die Vorfreude wuchs und -zugegebenermassen- auch ein wenig die Anspannung…
 
Nach einer geruhsamen Nacht weckte mich meine innere Uhr um kurz vor 5 Uhr (oder war´s die Morgendämmerung?) Bereits in der ersten Nachthälfte hatten sich erwartungsgemäss alle Wolken aufgelöst - ein Bilderbuchtag brach an!
 
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und guter Abstrahlung war der Schnee überall pickelhart gefroren, so dass wir die Steigeisen bereits an der Hütte montierten. Während die aufgehende Sonne bereits die Wände des Piz Futschöl in wunderschönen Farben erstrahlen liess, machten wir uns bei noch klirrender Kälte um 6 Uhr auf den Weg Richtung Kronenferner. Dazu mussten wir zunächst ca. 100 Hm preisgeben, bevor wir über eine steile Firnrinne etwas nördlich von P. 2835 das Plateau oberhalb des Kronenferners erreichten. Hier war uns längst warm geworden und voller Vorfreude blickten wir auf die sich wie eine Wand vor uns erhebende Südflanke des Fluchthorns, die bereits von der Morgensonne angestrahlt wurde.
 
Am Einstieg machten sich bereits 2 Bergsteiger, die von der Jamtalhütte zugestiegen waren, parat. Gleichwohl begannen wir als erste Partie an diesem Morgen mit dem Aufstieg, der -wie vielfach beschrieben- in der (von unten gesehen) linken der beiden markanten und durch eine Felsrippe getrennten Rinnen verläuft, welche zum Sattel westlich des Gipfelaufbaus führen. Im knallhart gefrorenen Firn gestaltete sich der Aufstieg sehr effizient: Die Rinne ist bis über die Hälfte nicht besonders steil und ziemlich weitläufig, dennoch ist der Aufstieg darin sehr eindrücklich und je höher man kommt, umso gigantischer werden die Ausblicke nach Süden und Südosten. Über dem Dunst in den Tälern leuchteten in der Ferne die weissen Firn- und Eiskuppen der Ortler- und der Berninagruppe.
 
Im oberen Drittel, in dem sich die Rinne deutlich verengt und aufsteilt, führten alte, vereiste Spuren sehr steil nach rechts auf die Mittelrippe, die wir auf einem kleinen Absatz unter dem Felsbollwerk erreichten, welche den westlichen und den östlichen Sattel voneinander trennen. Erst hier sahen wir, dass der direkte Weiterweg hinauf zum östlichen Sattel bei den aktuellen Verhältnissen ziemlich heikel war: Entlang brüchiger und steil abfallender Felswände tänzelte ich auf einem Schuttband zu einem einige Meter unterhalb befindlichen Firnschlauch, den es aufsteigend zu queren galt. bolufe gelang die Traverse etwas oberhalb - ich mühte mich mehr schlecht als recht, nur auf den Frontzacken meiner Steigeisen stehend, zur nächsten Felsrippe und -diese umgehend- hinauf in den rettenden (östlichen) Sattel. Uff! Bei dieser Steilheit und dem knallhart gefrorenen Firn wäre zumindest ein zweiter Pickel kein Luxus gewesen. Es sei erwähnt, dass alle anderen Partien nach uns schlauerweise nicht diese Route wählten, sondern die linke Rinne komplett bis in den (schmalen westlichen) Sattel durchstiegen, um danach den Felsgrat zwischen den beiden Sätteln zu über- bzw. umklettern (II). So steht es auch in der Führerliteratur und erscheint bereits von unten als die logische und einfachste Linie. Erstaunlicherweise wird jedoch in den bisher hier veröffentlichten Berichten unisono empfohlen, unterhalb des Felsbollwerks zwischen den beiden Sätteln die linke Rinne zu verlassen und über die Mittelrippe zum östlichen Sattel hinaufzuqueren! Offenbar hängen die Schwierigkeiten hier sehr stark von den Verhältnissen ab. Im Abstieg wählten wir jedenfalls vom östlichen Sattel die (in der Führerliteratur beschriebene und empfohlene) Route über den Felsgrat in den westlichen Sattel, was uns -abgesehen vom etwas brüchigen Fels- deutlich einfacher als unsere Aufstiegsroute erschien. Auch der Ein- bzw. Ausstieg am westlichen Sattel, der wegen der Wächte auf der östlichen Seite der Rinne (dicht an den Felsen) erfolgt, ist hier deutlich weniger steil und heikel.
 
Einmal im östlichen Sattel (ca. 3250 m) unter dem Gipfelaufbau angelangt, bietet der weitere Aufstieg zum Gipfel keine nennenswerten Schwierigkeiten mehr: Gleich zu Beginn ist eine senkrechte Stufe aus solidem Fels an guten Tritten und Griffen zu erklettern (II, 2 neue Haken), anschliessend folgt man am Besten den Steinmännern, welche die gängigste Route über Schutt- und Felsbänder weisen (Stellen I-II, dazwischen Gehgelände). Nachdem man zuerst die Gipfelflanke in östliche Richtung aufsteigend traversiert hat, quert man kurz darauf entlang einer Schuttterasse wieder nach Westen, um in einer (momentan mit Firn gefüllten) Schuttrinne einfach bis zum Gipfel emporzusteigen. Da wir uns jedoch bereits nach der ersten Felsstufe (oberhalb der noch eine abschüssige, hartgefrorene Firnpassage zu bewältigen war) der Steigeisen entledigt hatten und zu faul waren, diese für die paar Meter nochmals zu montieren, wählten wir eine reine Felsroute. Durch einige Rinnen und Verschneidungen erreichten wir so in einfacher Kletterei den Ostabbruch, wo ein Schuttband unter der Gipfelwand entlang zu einem Riss leitet, durch den wir uns -einen überhängenden Klemmblock überwindend- zum Gipfelplateau hinaufstemmten (Stelle III). Vorsicht: der etwas exponierte Zustieg zu diesem Riss erfolgt momentan noch über eine Firnzunge, die bei hartgefrorenen Verhältnissen u.U. heikel sein kann!
 
Als erste Partie des Tages genossen wir an diesem klaren Morgen die einzigartige Aussicht auf dem "Dach" der Silvretta, um uns herum breitete sich ein Meer aus Gipfeln und Bergketten aus - wie oft hatte ich von diesem Augenblick geträumt!
 
Doch auch vom schönsten Gipfel muss man sich irgendwann wieder trennen, also traten wir gegen 9.30 Uhr den Abstieg an, der im wesentlichen auf der Aufstiegsroute erfolgte - mit Ausnahme des obersten Abschnitts, wo wir die (noch immer hartgefrorene, aber dank der vorhandenden Trittstufen mit der gebotenen Vorsicht auch ohne Steigeisen begehbare) Firnrinne wählten und der erwähnten Passage am Fluchthorn-Sattel. Hier kamen uns die letzten beiden Aspiranten des Tages, ein Bergführer mit Gast, entgegen…
 
Als wir um ca. 10.30 Uhr mit dem Abstieg durch die (westliche) Weilenmannrinne begannen, war der Schnee bereits leicht aufgefirnt, was uns nicht nur im obersten, steilen Abschnitt sehr entgegen kam. Ab der Mitte, wo die Rinne sich weitet und die Steilheit etwas abnimmt, zogen wir die Steigeisen ab und "fuhren" auf den Bergschuhen ab. Wobei in meinem Fall zumindest das untere Drittel noch deutlich rasanter von statten ging, als ich mir dies eigentlich vorgestellt und geplant hatte: In der durch die vielen Tritte und Unebenheiten ruppigen Rinne hatte es mich irgendwann auf den Hosenboden gesetzt - und hier wirken dann die physikalischen Gesetze gnadenlos: Hat man einmal Fahrt aufgenommen, gibt es kaum mehr ein Halten. Wie ein Bobpilot in einem Eiskanal sauste ich mehr oder weniger ungebremst Richtung Kronenferner, glücklicherweise konnte ich einer Felsinsel in der Mitte der Rinne gerade noch ausweichen. Was in der unten flach auslaufenden Weilenmannrinne ohne Folgen blieb, könnte andernorts schnell in einer Katastrophe enden! Mir jedenfalls hat diese Erfahrung gereicht, um das nächste Mal eine solch steile Firnrinne etwas kontrollierter bzw. weniger übermütig abzurutschen…
 
Der restliche Abstieg verlief ohne Zwischenfälle: Vom Kronenferner gelangten wir mehr oder weniger auf unserer Aufstiegsroute über steilen Schutt und Schneefelder zurück in die zwischen Krone und Piz Futschöl eingebettene Ebene unter dem Futschölpass. An der Zollwachthütte packten wir unsere dort deponierten Sachen ein und begaben uns -nun wieder mit tonnenschweren Rucksäcken- auf den laaaangen Rückweg via Val Urschai und Val Tasna ins flirrend heisse Inntal, wo ich mit -im wahrsten Sinne des Wortes- heissgelaufenen Füssen um 15.30 Uhr in Ardez ankam.
 
Fazit:
 
Aussergewöhnlich schöne, aber auch fordernde Bergtour auf einen gewaltigen Gipfel mit grossartiger Rundsicht. Ein fantastisches und unvergessliches Bergerlebnis! Entgegen der vielfach geäußerten Meinung, das Fluchthorn sei ein einziger Bruch- und Schutthaufen, fand ich es nicht mal so arg: Am Gipfelkopf selbst macht die Kraxelei in erstaunlich solidem Fels richtig Spass! Vielleicht hat sich nach so vielen Touren im brüchigen Sardona-Flysch aber auch einfach meine Wahrnehmung etwas verschoben?! :-)
 
Empfohlenes Material:
 
Pickel und Steigeisen sind -ausser bei komplett ausgeaperten Verhältnissen- insbesondere am Morgen nach klaren Nächten zwingend. Ebenso ist das Tragen eines Helmes dringend anzuraten, vor allem wenn mehrere Personen am Berg unterwegs sind. Wir selbst haben an diesem Tag zwar keinen Steinschlag erlebt, doch dürfte gerade die Weilenmannrinne bei zunehmender Ausaperung diesbezüglich besonders gefährlich sein.
 
Wir hatten ansonsten kein Sicherungsmaterial dabei, was am Fluchthorn meines Erachtens gut zu vertreten ist. Das Gelände muss jedoch absolut beherrscht werden, ein Ausrutscher hätte fast überall mit ziemlicher Sicherheit fatale Folgen.
 
Abschnittszeiten:
 
Ardez - Futschölpass (3,5 h)
Futschölpass- Fluchthorn retour (5,5 h)
Futschölpass - Ardez (3 h)
 
Hinweis: Diese Zeiten verstehen sich ohne Pausen, der notwendige Zeitaufwand z.B. für das mehrmalige An- und Abziehen der Steigeisen am Fluchthorn ist allerdings mit eingerechnet. Die angegebenen Zeiten können je nach Wetter, Verhältnissen und Tagesform variieren und müssen nicht den Durchschnittszeiten entsprechen!   

Tourengänger: marmotta, bolufe


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Kommentare (7)


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MunggaLoch hat gesagt: Tolle Tour!
Gesendet am 17. Juli 2013 um 07:48
Gratulation zu dieser tollen Tour!
Und wunderschöne Fotos!
Gruass,
Martin

marmotta hat gesagt: RE:Tolle Tour!
Gesendet am 17. Juli 2013 um 21:45
Danke Dir, Martin! Diese Tour wird mir wohl immer in wunderbarer Erinnerung bleiben.

LG
Michael

Zaza hat gesagt:
Gesendet am 17. Juli 2013 um 08:41
Moin Murmeltier

Gratuliere zum Fluchthorn - schön, dass es endlich geklappt hat! Danke auch für die trefflichen Fotos - so weiss ich, was mich erwartet, wenn ich endlich auch mal dazu komme!

LG, zaza

marmotta hat gesagt: Wilder Osten
Gesendet am 17. Juli 2013 um 21:51
Vielen Dank! Für das Fluchthorn lohnt sich die Reise in den Wilden Osten auf jeden Fall. Du machst das natürlich dann als Tagestour... ;-)

LG
Michael

Zaza hat gesagt: RE:Wilder Osten
Gesendet am 17. Juli 2013 um 22:02
Eher als Vollmond-Nachttour, so mein Plan. Also mit dem letzten Lumpensammler nach Ardez und dann auf zum Horn, so wie weiland omega3. Aber dieses Jahr wird das wohl nix mehr.

LG, zaza

83_Stefan hat gesagt:
Gesendet am 17. Juli 2013 um 19:03
Klasse, was für eine Traumtour! Wunderbare Bilder hast du mitgebracht und einen Bericht geschrieben, in dem man quasi mit auf Tour ist. Ganz großes Kino und Gratulation! Gut, dass der Ausrutscher ohne Folgen geblieben ist.
Dass diese Tour auch schon lange auf meiner Liste steht, brauche ich wohl kaum zu erwähnen.

marmotta hat gesagt: RE:
Gesendet am 17. Juli 2013 um 21:54
Vielen Dank auch Dir! Dachte mir schon, dass das Fluchthorn genau in Dein "Beuteschema" passt! :-)

Den Ausrutscher habe ich ja mehr oder weniger provoziert. Mich hat es dennoch überrascht, wie schnell man auf dem Hosenboden Fahrt aufnimmt und dass man kaum eine Chance hat, wieder zum Stehen zu kommen!

LG
Michael


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