Foggenhorn
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Das Foggenhorn ist nicht gerade der Berg der Berge. Es ist oben sehr flach und bildet lediglich eine kleine Erhebung auf einem breiten Bergrücken der weiter zum Hofathorn führt. Es ist leicht über einen guten Wanderweg bis Nessel und dann über alpine Weiden bis zum Gipfel erreichbar.
Das Foggenhorn ist wohl mein letzter „Feierabendgipfel“ - ich meine der letzte Gipfel, den ich noch nach Feierabend von Brig aus erreichen kann. Ich bin erst um 16:15 auf dem Bahnhof in Brig gestartet. Die Route führt über Naters, Birgisch, die Alpe Nessel zum Gipfel. Anseilen musste man natürlich nirgends – Schnee Stampfen war weiter oben aber schon angesagt. Zufriedenerweise trug mich aber der einigermassen harte Schnee über weite Strecken. Den Gipfel erreichte ich nach drei Stunden und sechzehn Minuten. Der Rückweg entspricht dem Aufstieg.
Etwas oberhalb Birgisch begann es langsam Nacht zu werden. Ich war froh, dass mich jemand mit dem Auto bis Naters mitnahm. Es wäre aber auch ohne gegangen.
Zu berichten gibt es sonst nicht viel. Vielleicht noch, dass ich einem Schneehasen bis auf fünf Meter nahe kam. Da ich um die Geschwindigkeit dieser meiner Berglieblinge wusste, versuchte ich erst gar nicht, meine Kamera zu zucken. Kaum gesehen war er dann auch schon weg. Und kurz später sah ich in anderer Richtung noch einen Hasen – oder war es derselbe? Beim Abstieg versuchte ich noch, zwei Schneehühner zu fotografieren. Von zu weit weg ging das ohne weiteres. Ich hatte aber den Eindruck, dass diese Vögel die schlechte Gewohnheit haben, immer nur ihre Hälse zeigen zu wollen. Also schlich ich mich um einen Felsen herum heran. Noch ein Schritt und meine Position wäre ideal. Ich hebe nur die Hand mit meiner Kamera und stelle im gleichen Augenblick fest, dass die beiden schon fünfzig Meter weiter unten am Turteln sind.
Das Foggenhorn ist wohl mein letzter „Feierabendgipfel“ - ich meine der letzte Gipfel, den ich noch nach Feierabend von Brig aus erreichen kann. Ich bin erst um 16:15 auf dem Bahnhof in Brig gestartet. Die Route führt über Naters, Birgisch, die Alpe Nessel zum Gipfel. Anseilen musste man natürlich nirgends – Schnee Stampfen war weiter oben aber schon angesagt. Zufriedenerweise trug mich aber der einigermassen harte Schnee über weite Strecken. Den Gipfel erreichte ich nach drei Stunden und sechzehn Minuten. Der Rückweg entspricht dem Aufstieg.
Etwas oberhalb Birgisch begann es langsam Nacht zu werden. Ich war froh, dass mich jemand mit dem Auto bis Naters mitnahm. Es wäre aber auch ohne gegangen.
Zu berichten gibt es sonst nicht viel. Vielleicht noch, dass ich einem Schneehasen bis auf fünf Meter nahe kam. Da ich um die Geschwindigkeit dieser meiner Berglieblinge wusste, versuchte ich erst gar nicht, meine Kamera zu zucken. Kaum gesehen war er dann auch schon weg. Und kurz später sah ich in anderer Richtung noch einen Hasen – oder war es derselbe? Beim Abstieg versuchte ich noch, zwei Schneehühner zu fotografieren. Von zu weit weg ging das ohne weiteres. Ich hatte aber den Eindruck, dass diese Vögel die schlechte Gewohnheit haben, immer nur ihre Hälse zeigen zu wollen. Also schlich ich mich um einen Felsen herum heran. Noch ein Schritt und meine Position wäre ideal. Ich hebe nur die Hand mit meiner Kamera und stelle im gleichen Augenblick fest, dass die beiden schon fünfzig Meter weiter unten am Turteln sind.
Hike partners:
Eugen








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