Chriesi-, Bättli-, Mili-, Leti-, Breithorn
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Meine Tour begann am Bahnhof Brig-Glis, diesmal um 04:07 Uhr (gemäss Bahnhofsuhr). "Jedesmal etwas früher!" - lautet mein Leitspruch. Und weil es noch finster war, und noch kaum Autos unterwegs waren, habe ich ab Bitsch die Strasse nach Mörel unter die Füsse genommen. Vorher bin ich wie immer auf dem linken Rottendamm bis Bitsch gelaufen. Von Bitsch gings hoch nach Bister, und dann habe ich die fünf Hörner - in der Reihenfolge wie im Titel aufgeführt - gemacht. Am Schluss bin ich dann noch nach Grengiols hinuntergestiegen. Genauer: bis Punkt 1111, wo ich von meiner Frau abgeholt wurde. Die Tour hat 10 Stunden und 47 Minuten gedauert, und es wurden im Aufstieg 2725 Meter überwunden. Die Abstiegsmeter interessieren mich nicht.
All diese Zahlen lassen vermuten, dass ich nur ihretwegen unterwegs war. Dies stimmt aber absolut nicht. Ich habe die Tour von A bis Z genossen. Einige Male ein grosses Glücksgefühl erlebt. Das Wetter war meistens gut - nur auf dem Breithorn war der Wind etwas kalt. Und die Aussicht vor allem vom Bättlihorn aus ist einmalig. Etwas spitz gestanden bin ich nur zwischen Chriesi- und Bättlihorn, wo ich mich einmal verstiegen hatte und dann recht weit zurückklettern musste.
Später hiess es oft, im tiefen Sulzschnee waten.
Hier ein paar Fotos.
All diese Zahlen lassen vermuten, dass ich nur ihretwegen unterwegs war. Dies stimmt aber absolut nicht. Ich habe die Tour von A bis Z genossen. Einige Male ein grosses Glücksgefühl erlebt. Das Wetter war meistens gut - nur auf dem Breithorn war der Wind etwas kalt. Und die Aussicht vor allem vom Bättlihorn aus ist einmalig. Etwas spitz gestanden bin ich nur zwischen Chriesi- und Bättlihorn, wo ich mich einmal verstiegen hatte und dann recht weit zurückklettern musste.
Später hiess es oft, im tiefen Sulzschnee waten.
Hier ein paar Fotos.
Hike partners:
Eugen










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