Tunetschhorn
|
||||||||||||||||||
Um 04:45 bin heute ich am Bahnhof in Brig-Glis losmarschiert. Zuerst ging es rund drei Kilometer flach dem linken Rohneufer entlang bis Bitsch. Kurz nach der neuen Mineralwasserfabrik bog ich dann nach rechts ab, um nach einem kurzen Aufstieg und nach einer guten Marschstunde ab Brig den Ort Termen zu erreichen. Dort erwartete mich schon voller Tatendrang meine Frau. Gemeinsam haben wir dann nach ein paar Stunden harter Arbeit und einem abwechslungsreichen Aufstieg über die Alpe Tunetsch das Tunetschhorn erreicht.
Interessant zu bemerken ist, dass man von Brig oder Naters aus kaum mehr Schnee am Tunetschhorn sieht. So ab 1894 m ü. M. standen wir aber dann plötzlich knietief im weichen Schnee. Von da an hiess es dann wohl mehr als eine Stunde lang waten. Wären wir fünfzig Meter weiter rechts im Wald hochgestiegen, hätten wir uns diese Zusatzanstrengung ersparen können. Lektion daraus: West- und Osthänge können zu dieser Jahreszeit extrem unterschiedlich aussehen. Im Osten im Schatten liegt unter Umständen noch ein-zwei Meter Schnee und der Westhang ist total aper. Darum hängt halt auch im Winter die Lawinengefahr extrem von der Hanglage ab.
Der Gipfelaufschwung ist nicht ganz ohne Konzentration zu meistern. Wir umgingen in auf der Westseite in leichter Kletterei und waren dann schlussendlich recht froh den Gipfel erreicht zu haben.
Die Aussicht auf dem Tunetschhorn ist ganz schön. Leider verhinderte heute der etwas dunstige Himmel schöne Bergaufnahmen.
Erst auf dem Abstieg wurde mir bewusst, dass ich heute einen besonderen Berg bestiegen hatte - Unser Mehrfamilienhaus in Naters trägt nämlich den Namen TUNETSCH.
Und noch etwas Besonderes: Beim Abstieg baten wir bei einer der seltenen Berghütten noch um etwas Wasser. Wir wurden sehr freundlich empfangen und auch bewirtet. Und am Schluss gab uns die sehr sympathische Karin noch eine CD mit Walliser Popmusik mit, die sie mit ihrer ebenfalls anwesenden Kollegin Janine aufgenommen hatte. So läuft eben heute abend bei uns die CD RÖICHZEICHU von KAJA. Schaut mal bei WWW.KAJAMUSIC.CH vorbei.
Zahlen zur Tour
Aufstieg: 2017 Höhenmeter
Dauer Aufstieg: 07:19 (langsam)
Abstieg bis Termen (70 m Gegensteigung)
Interessant zu bemerken ist, dass man von Brig oder Naters aus kaum mehr Schnee am Tunetschhorn sieht. So ab 1894 m ü. M. standen wir aber dann plötzlich knietief im weichen Schnee. Von da an hiess es dann wohl mehr als eine Stunde lang waten. Wären wir fünfzig Meter weiter rechts im Wald hochgestiegen, hätten wir uns diese Zusatzanstrengung ersparen können. Lektion daraus: West- und Osthänge können zu dieser Jahreszeit extrem unterschiedlich aussehen. Im Osten im Schatten liegt unter Umständen noch ein-zwei Meter Schnee und der Westhang ist total aper. Darum hängt halt auch im Winter die Lawinengefahr extrem von der Hanglage ab.
Der Gipfelaufschwung ist nicht ganz ohne Konzentration zu meistern. Wir umgingen in auf der Westseite in leichter Kletterei und waren dann schlussendlich recht froh den Gipfel erreicht zu haben.
Die Aussicht auf dem Tunetschhorn ist ganz schön. Leider verhinderte heute der etwas dunstige Himmel schöne Bergaufnahmen.
Erst auf dem Abstieg wurde mir bewusst, dass ich heute einen besonderen Berg bestiegen hatte - Unser Mehrfamilienhaus in Naters trägt nämlich den Namen TUNETSCH.
Und noch etwas Besonderes: Beim Abstieg baten wir bei einer der seltenen Berghütten noch um etwas Wasser. Wir wurden sehr freundlich empfangen und auch bewirtet. Und am Schluss gab uns die sehr sympathische Karin noch eine CD mit Walliser Popmusik mit, die sie mit ihrer ebenfalls anwesenden Kollegin Janine aufgenommen hatte. So läuft eben heute abend bei uns die CD RÖICHZEICHU von KAJA. Schaut mal bei WWW.KAJAMUSIC.CH vorbei.
Zahlen zur Tour
Aufstieg: 2017 Höhenmeter
Dauer Aufstieg: 07:19 (langsam)
Abstieg bis Termen (70 m Gegensteigung)
Hike partners:
Eugen














Comments