Gelarx 2119,8m und zwei Besteigungsversuche am Aragac 4090,1m


Publiziert von Sputnik Pro , 9. Mai 2013 um 11:32.

Region: Welt » Armenien
Tour Datum:27 April 2013
Wandern Schwierigkeit: T4 - Alpinwandern
Hochtouren Schwierigkeit: L
Schneeshuhtouren Schwierigkeit: WT4 - Schneeschuhtour
Wegpunkte:
Geo-Tags: AM 
Zeitbedarf: 7:00
Aufstieg: 800 m
Abstieg: 800 m
Strecke:Zirka 12km
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Keine öffentliche Verkehrsmittel. Mit dem Taxi erreicht man von der Hauptstadt für etwa 10€ (5000-7000 Dram) das Bergdorf Արագած (Aragac) am Bergfuss.
Zufahrt zum Ankunftspunkt:Analog Zufahrt zum Ausgangspunkt.
Unterkunftmöglichkeiten:Keine, Biwak am Berg an zahreichen Stellen möglich. In Արագած (Aragac) bekommt man gerne einen Schlafplatz in einem der Häuser der gastfreundlichen Dorfbewohner.
Kartennummer:Армянская ССР - Топографическая карта К-38-125 (1:100000)

VOM WINDE VERWEHT AUF DEM DACH VON ARMENIEN.

Unser Reiseplan war zuerst den höchsten Gipfel von Armenien, den 4090,1m hohen Արագած (Aragac) zu besteigen. Anschliessend wollten wir in den von keinem Land als eigenständig anerkannten Staat Nagorno-Karabakh reisen um dort den höchsten Gipfel Մռավի լեռնաշղթա (Mṙavi Leṙnaǰġt’a; 3724m) zu besuchen. Dies wäre wohl ein fast unmögliches Abenteuer gewesen, denn der Berg liegt in einer militärischen Zone auf der Grenze zu Aserbaidschan, auf aserbaidschanisch heisst der Gipfel auch Murovdağ. Doch die Pläne verwarfen wir da wir wegen Sturm in der Biwaknacht und am Folgetag wieder absteigen mussten. Da unser Hauptziel der Aragac war starteten wir drei Tage später nochmals einen anlauf, wurden aber wieder wegen Sturm zu Rückzug gezwungen.

Armenien Allgemein

Das Land Armenien ist kleiner als die Schweiz doch genau so gebirgig und um es von Süden nach Norden zu durchqueren müssen viele Pässe überwunden werden. Es gilt als ältestes christliches Land der Welt, hat eine eigene Sprache mit einer eigenen Schrift. Auch wenn man kein Armenisch versteht kann man sich mit Russisch und Englisch problemlos verständigen. Allerdings trifft man ausserhalb der Städten Menschen die keine Fremdsprache sprechen. Die Leute welche wir trafen waren alle sehr offen und gastfreundlich. Das Reisen im Land ist problemlos möglich, denn wo kein Bus fährt kommt man mit den billigen Taxis überall hin. Ausserhalb der Hauptstadt Երևան (Ere͡wan) scheint die Zeit stehen geblieben und viele Gebäude und Autos habe ihre beste Zeit schon längst hinter sich. Dafür ist die meist vulkanisch geprägte Landschaft einzigartig und als Bergsteiger oder Wanderer würde einem garantiert einen ganzen Sommer hindurch nie langweilig.

In Zentrum von Ere͡wan übernachteten wir im empfehlenswerten Envoy-Hostel. Hier gibt es schöne Zimmer und die Angestellten sind sehr hilfsbereit wenn man Informationen benötigt. In Ere͡wan trafen wir auch Freunde vom Armenischen Alpenclub von denen sich uns spontan Ահարոն (Aharon) zum ersten Besteigungsversuch vom Aragac anschloss. Während unseres Aufenthaltes in Երևան (Ere͡wan) unternahmen wir zusätzlich einen Tagesausflug zum riesigen Սևանա լիճ (Se͡wana lič) der fast doppelt so gross wie der Bodensee ist. Der Ausflug war sehr abwechslungsreich auch wenn es am Ufer auf fast 2000m sehr kalt und windig war.

22./23.4.2013 - Erster Besteigungsversuch

Am späteren Nachmittag fuhren wir bei eher trübem Wetter mit einem Taxi ins Dorf Aragac das nachdem Berg benannt ist. Aharon klopfte beim letzten Haus des Dorfes und die Bauernfamilie lud uns nach armenischer Gastfreundschaft ein um zu übernachten. Die Frauen machten sich sogleich an Kochen. Gegen Abend wurden wir mit einem üppigen Nachtessern überrascht. Alles stammte aus eigenem Anbau und war sehr fein. Ursprünglich wollten wir im Schlafsack übernachten doch die Armenische Gastfreundschaft kannte keine Grenzen und sie gaben uns ihr Schlafzimmer!

Um vier Uhr morgens machten wir uns dann mir schwerem Gepäck auf um unser Lager auf 3150m noch vor dem Mittag zu erreichen. Doch schon bei der ersten Bachüberquerung passierte ein Unglück. David rutschte aus und wollte den Rucksack festhalten dass er nicht ins Wasser fiel. Dabei verrenkte sich seine Schulter so stark dass ihm „Schwarz vor den Augen“ wurde. Trotz Schmerzen gingen wir nach einer halbstündigen Pause weiter und ich trug vorerst seine Ski. Die ersten Schneeflächen schienen in greifbarer Nähe doch die sanften Vulkanhänge täuschten und so liefen wir eine Stunde bis wir die Ski oder Schneeschuhe an die Füsse schnallen konnten. Bis zu unserem Biwakplatz knapp 1000m höher war es mit über 20kg auf dem Rücken noch ein längerer Marsch und so stiegen wir langsam die verschneiten Vulkanhänge hinauf bis wir vor Mittag unser Biwakplatz erreichten. Besonders David war froh wegen seiner Verletzung endlich angekommen zu sein. So gruben Aharon und ich Löcher in Schnee, stellten die Zelte auf und begannen zu Kochen und Schnee zu schmelzen. Am späteten Nahmittag hatten wir genügend frischen Tee gekocht und unsere Schweizer Ravioli sowie Knorr-Suppe gegessen. Eigentlich hat nur noch das Schweizer Bier gefehlt :-)

Als ich um 10 Uhr abend vor das Zelt trat war es nahezu windstill und der Himmel war sternenklar. Es ging gerade der Jupiter über dem Hauptgipfel unter und ich war sicher am kommenden Tag dort oben auf dem Aragac zu stehen. Gegen drei Uhr begann es plötzlich heftig an unseren Zelten zu schütteln. Der Sturm hielt bis am Morgen weshalb wir unser Aufbruch zum Gipfel mehrmals hinaus zögerten. Um halb acht liefen wir trotz starkem Wind schliesslich los doch schon nach einer halben Stunde mussten wir erkennen dass es weiter oben noch stürmischer war und eine Besteigung unmöglich gewesen wäre.

Schweren Herzens kehrten wir um und stiegen zum Biwakplatz ab. Der Abbau der Zelte war wegen dem starken Wind einer Herausforderung doch irgendwann war alles Material im Rucksack verstaut. Der Abstieg war nun trotz dem schweren Rucksack gemütlich, schliesslich ging es nun nur noch bergab. Als wir wieder das Dorf erreichten ruften unsere Gastgeber ein Taxi und so waren wir schon um die Mittagszeit wieder in unserem Hostel.

26./27.4.2013 - Zweiter Besteigungsveruch

Nach zwei Tagen Erholung in Ere͡wan wollten wir nochmals einen Besteigungsversuch wagen. Die Wetterprognosen waren stabil und der Wind sollte nur schwach sein. Wir wollten den Berg aber nun in einem Zug mit leichtem Material besteigen und fuhren deshalb am Abend wieder ins Dorf Aragac. Dort waren wir erst einmal wegen dem starken Wind überrascht und hofften dass der Wind in der Nacht einschläft. Gegen 22 Uhr liefen wir mit langsamem Tempo und Mondlicht los, schliesslich hatten wir genügend Zeit und mussten unsere Kräfte für 2000 Höhenmeter einteilen. Mit jedem Höhenmeter nahm leider der Wind zu so dass es uns auf etwa 2800m Höhe bei starken Böen fast umwehte. Frustriert erkannten wir dass bei diesen Bedingungen es unmöglich ist den Gipfel zu erreichen. Was sollte eigentlich die Online-Wetterprognose bei "Mountain-Forecast"? Um doch noch auf einem armenischen Gipfel zu stehen besuchten wir im Abstieg den Grashügel Գելարխ (Gelarx; 2119,8m) oberhalb vom Dorfrand von Aragac. Als wir durchs Dorf liefen wurden wir von einem älteren Mann sogleich zum Kaffee eingeladen. Zusammen mit seinem Sohn fuhren wir danach gemeinsam zurück in die Hauptstadt.

Fazit

Wir hatten einfach Wetterpech am Berg. Dennoch war der Urlaub in Armenien schön weil wir ein neues Land und nette Menschen kennen lernten. Schon vor der Heimreise trafen wir die Entscheidung, im trockenen Spätsommer nochmals nach Armenien für einen Kurzurlaub zu reisen. Bei nahezu schneefreien Verhältnisen sollte es dann aber möglich sein alle vier Aragac-Gipfel überschreiten.

Anmerkung:
Die Tourendaten beziehen sich auf den zweiten Besteigungsversuch. Im September denselben Jahres standen wir schliesslich noch erfolgreich auf dem Gipfel: Aragac

Tourengänger: Sputnik, dabuesse

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Kommentare (22)


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alpstein Pro hat gesagt:
Gesendet am 9. Mai 2013 um 12:24
Vielen Dank für den interessanten und informativen Bericht.

Schade, hat es mit dem Gipfelerfolg nicht geklappt. Das nächste Mal klappt es dann sicher.

Grüße
Hanspeter

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 10. Mai 2013 um 06:57
Danke Hanspeter,

Dass es nächstes Mal funktionieren wird bin ich überzeugt. Der August und September sind die trockensten und schönsten Monate in Armenien. Allerdings ist dann eine Besteigung eher eine einfache Kraxeltour. Man braucht höchstens Steigeisen für einige Restschneefelder.

Viele Grüsse,
Andi

pika8x14 Pro hat gesagt:
Gesendet am 9. Mai 2013 um 13:51
Hallo Andi und David,

danke für den interessanten Bericht und die vielen Fotos - wir haben schon eine ganze Weile darauf gewartet;-) - mittelfristig möchten wir ja auch nach Armenien reisen.

Schade, dass es wegen des Wetters nicht mit dem Aragac-Gipfel geklappt hat. Die starken Stürme scheinen an den doch recht weit aus der umliegenden Landschaft aufragenden Bergen - ähnlich wie am "benachbarten" Ararat - ziemlich häufig zu sein.

Viel Erfolg für den nächsten Versuch und beste Grüße,
Andrea + André.

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 10. Mai 2013 um 07:00
Danke Euch,

Nun die Winde sind an alleinstehenden Vulkanen oft das Problem. Allerdings waren wir einfach die falsche Woche dort. Eine Woche später wäre es wärmer gewesen und das Wetter viel stabieler. Die Natur ist halt so und man muss sich danach richten, jetzt dafür geht's im Herbst nochmals ins schöne Armenien.

Viele Grüsse,
Andi

trainman hat gesagt:
Gesendet am 9. Mai 2013 um 15:05
Äusserst interessanter Bericht aus einem Land, das praktisch keinen Tourismus kennt und für die Europäer weiter weg ist als die Südsee. Das liegt natürlich in erster Linie an der politischen Konfliktsituation in der Region, die sich voraussichtlich so schnell nicht ändern wird. Leider gibt es offenbar auch dort massive "Wetterprobleme" vor allem mit Sturm.
Beste Grüsse trainman

Sputnik Pro hat gesagt: Tourismus
Gesendet am 10. Mai 2013 um 07:08
Hallo Trainman,

Wie schon geschrieben gibt's an hohen alleinstehenden Vulkanen oft stärkeren Wind was besonders zusammen mit Schnee rasch sehr ungemütlich werden kann. Im Sommer dagegen ist der Berg mit einer langen mitelschweren Bergwanderung zu besteigen.

Armenien ist den Mitteleuropäern wirklich selten ein Begriff und so traf ich in der Hauptstadt auch nur wenige Deutsche, Niederländische und Französische Touristen. Dagegen scheint das Land für Amerikaner beliebter zu sein, vor allem Rucksack- oder Pilgerreisende traf ich an. Und natürlich hat es iranische Schulklassen die Ere͡wan besuchen. Iran und Georgien sind die einzigen beiden Nachbar welche ein freundschftliches Verhältnis zu Armenien haben.

Viele Grüsse,

Sputnik

Viele Grüsse,
Sputnik

laponia41 Pro hat gesagt:
Gesendet am 9. Mai 2013 um 16:46
Schade, dass ich für solche Projekte so ca. 40 Jahre zu alt bin. Aber in Skandinavien bleibe ich dran, so lange mich meine Füsse tragen.

Gerne denke ich an alle Tage zurück, an denen sich unsere Wege gekreuzt haben!!!!

LG Peter


Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 10. Mai 2013 um 07:16
Hi Laponia,

Mach das, ich bin sicher dass du noch etliche Reisen nach Skandinavien unternehmen kannst. Kommst du ans nächste HIKR-Treffen?

Viele Grüsse,
Sputnik

Linard03 Pro hat gesagt:
Gesendet am 9. Mai 2013 um 17:19
auch ich war gespannt auf Euren Bericht ... Natürlich schade, dass es nicht geklappt hat. Trotzdem habt ihr in einem nicht oft besuchten Land einen spannenden Bericht und tolle Fotos mitgebracht; merci!
LG, Richard

Sputnik Pro hat gesagt: Wetterpech
Gesendet am 10. Mai 2013 um 07:20
Salü Richard,

Es war wirklich schade, aber das Wetter lässt sich leider nicht beeinflussen und die Flüge sicd ja schon Wochen zuvor gebucht. Da muss man einen Aufstieg auch bei zweifelhaften Bedingungen versuchen. Nun kommen wir nochmals im Herbst.

Die Touren haben mir auch gefallen. BEsonders schön fan ich zudem beim zweiten Besteigungsversuch als zu Beginn ein Wolf vor uns über ein Schneefeld flüchtete. Leider war es zu dunkel und ich hatte zudem die Kamera im Rucksack um ihn zu fotografieren.

LG, Andi

maawaa Pro hat gesagt:
Gesendet am 9. Mai 2013 um 18:35
Es ist immer wieder ein Hochgenuss Deine Berichte zu lesen und durch die Bilder zu klicken ! Eine tolle Tour habt Ihr da gemacht, schade das es mit dem Gipfel nicht geklappt hat, aber der kommt schon noch... :)

Viele Grüsse, Marco

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 10. Mai 2013 um 07:21
Hallo Marco,

Ja da bin ich sicher dass wir es im September schaffen werden. Nun geht's dieses Jahr noch zwei Mal in die Kaukasusregion. Die Natur dort gefällt mir und anders als in den Alpen gibt's dort kaum Hütten.

Viele Grüsse,

Andi

johnny68 Pro hat gesagt: Super Bericht und super Fotos
Gesendet am 9. Mai 2013 um 20:21
Hallo Andy
Vielen Dank für deinen interessanten Bericht und die guten Fotos. Interessante Gegend, die zu unrecht leider fast vollständig unbekannt ist. Bei uns hört von von Armenien nur, wenn es um einen Krieg oder ähnliches geht.
Gruss
Johnny

Sputnik Pro hat gesagt: Geheimtipp Kaukasusländer
Gesendet am 10. Mai 2013 um 07:24
Hej Johnny,

DIe Region ist recht komplex mit vielen Völker und Konflikten. Doch als Tourist kann man sich überall frei bewegen und die Leute sind extrem Gastfreundlich. Ich freue mich dass ich dieses Jahr nun noch zwei Mal in die Region reisen kann (Südossetien und nochmals Armenien).

Viele Grüsse,

Andi

lemon Pro hat gesagt:
Gesendet am 9. Mai 2013 um 22:51
Ich bin immer wieder fasziniert, was du alles über die von dir besuchten Orte weisst! Danke für diesen spannenden Einblick in eine für mich auch völlig fremde Welt!

Sputnik Pro hat gesagt: Pflanzenrätsel
Gesendet am 10. Mai 2013 um 07:27
Hi Lemon,

Nun ich informiere mich genau wenn ich wo hin reise. So den unwissenden Tourist in einem fremden Land möchte ich nicht sein. Bei den drei Bergpflanzen welche ich fotografiert hatte wusste ich nicht was für Spezien es waren, da musste ich sicher über eine Stunde googeln bis ich es herausgefunden hatte :-)

Viele Grüsse, Sputnik

TeamMoomin hat gesagt: Einen tollen Bericht
Gesendet am 10. Mai 2013 um 18:33
und schöne Fotos hast du da nach Hause gebracht! Scheint ja eine interessante Gegend zu sein von der wir als Westler viel zu wenig wissen.
Ich bedaure dass es Wettertechnisch nich geklappt hat und wünsche dir ganz viel gutes Wetter im Herbst beim zweiten Versuch.

Bis hoffentlich mal bald in den heimischen Bergen.

Lg Oli und Moomin

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 10. Mai 2013 um 20:08
Ja die Region könnte man ein Jahr lang bereisen und täglich ein toller Gipfel besteigen!

Bis bald in de CH-Bergen!

LG, Andi

Baldy und Conny Pro hat gesagt: hallo Andi
Gesendet am 12. Mai 2013 um 11:48
danke für den ausführliche und interessanten Bericht und den Fotos
Gruess Angelo und Conny

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 13. Mai 2013 um 20:19
Hallo Zusammen,

Vielen Dank für den Kommentar. Ich hoffe dass ich im Herbst eine Besteigung des Aragacs euch auf HIKR präsentieren kann.

LG, Andi

Felix Pro hat gesagt:
Gesendet am 13. Mai 2013 um 12:47
mit grossem Interesse habe ich deinen Bericht gelesen und die Fotos genossen - vielen Dank für deine spannende Reportage aus Armenien, Andi!

lg, Felix

Sputnik Pro hat gesagt: Armenien
Gesendet am 13. Mai 2013 um 20:20
Salü Felix,

Armenien ist wirklich ein schönes Land zu bereisen. Für Bergfreunde gäbe es dort fast unendlich viele unbekannte Berge und Hügel zu besteigen.

LG, Andi


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