Covreto 1'594m, Monte Paglione 1'554m, Corbaro 1'555m


Publiziert von stkatenoqu Pro , 26. April 2013 um 08:16.

Region: Welt » Italien » Lombardei
Tour Datum:25 April 2013
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: Gruppo Monte Gambarogno   CH-TI   I 
Zeitbedarf: 3:30
Aufstieg: 470 m
Abstieg: 470 m
Strecke:laut Beschrieb
Zufahrt zum Ausgangspunkt:laut Beschrieb
Zufahrt zum Ankunftspunkt:dito
Unterkunftmöglichkeiten:keine notwendig; bei Bedarf viele Hotels am Lago Maggiore

Die Anreise ist lang von Heiden AR über Chur, San Bernhardino - Bellinzona - Vira - Indemini zum Passo Forcoro, ist aber durch die Schönheit der Landschaft und dem tollen Wetter mehr als gerechtfertigt. Am Passo parkierte ich mein Auto und wanderte über die kleine Kuppe des Monte Sirti und die Forcoletta zu einem wenig ausgeprägten  Pass (in der Karte mit 1'394 angegeben) mit grosser Wegkreuzung und guter Signalisation.  Ab jetzt ist der Weg deutlich steiler und steiniger, aber nur ein kurzes Stück; dann kommt ein leicht fallender Wegteil zum Abzweig des direkten Anstiegs auf den Covreto. Hier geht es in gerader Linie zum Gipfel des ersten Berges in meiner Runde. Dabei überschreitet man die Staatsgrenze und steht auf dem Gipfel auf schweizerischem Territorium. Warum das Gipfelkreuz nicht auf dem höchsten Punkt steht, hat sich mir nicht erschlossen; den Gipfel ziert nur eine Stange in einem Steinhaufen. Der Weiterweg führte mich in eine Senke vor dem Gipfel des Monte Paglione und in wenigen Minuten auf dessen Gipfelkuppe, die genau auf der Staatsgrenze liegt.  Ab dort quert der Wanderweg die Ostflanke des Covreto zurück zum vorerwähnten Abzweig. Hier zeigt eine Wegtafel zum Corbaro, der ganz bald erreicht ist. Ein Kreuz mit Gedenkstein bezeichnet diesen vollständig in Italien liegenden Berggipfel . Wenn man den Rücken vom Gipfel weiterverfolgt, kommt man wieder auf den kurzen, steinigen Anstiegsweg, den ich vorher erwähnte habe, und in den Sattel. Dann bietet sich der Hinweg auch als Rückweg zum Passo Forcora an.

Der gesamte beschriebene Wanderweg war schneefrei und trocken. In der Zeitangabe sind die Pausen und in den Höhenmetern auch die Gegensteigungen enthalten.

Eine wunderschöne Runde über drei Gipfel, wunderbares Wetter, unbeschreibliche Fernsicht, eindrückliche Sicht auf den Lago Maggiore; Herz, was willst Du mehr?

Tourengänger: stkatenoqu


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