Tödi, 3614m
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Über den allseits bekannten, höchsten Glarner muss man wohl keine grossen Worte mehr verlieren...
Klassische Frühlings-Skihochtour . Sie stellt je nach Verhältnissen höhere Anforderungen als mancher Walliser Viertausender. Die Tour hat grosse landschaftliche Qualitäten und imposante Glescherpassagen.
Über 2800 hm episch lang durch vertikale 4 Jahreszeiten: Winterlich auf dem Gipfel, Frühlingshaft im Vorder Sand, Sommer im Glarnerland - kahle Bäume wie im Herbst.
Vom Tierfed (Autostopp von Linthal) zu fuss bis knapp nach der Pantenbrücke, dann immer wieder Tragpassagen, im Tetiwang durchgehend Schnee und heiss in der Maisonne zur Fridolinsütte.
Ziemlich Betrieb in Hütte und Küche. Am 1. Mai (Tag der Arbeit) Start um 5 Uhr, in einer grossen Gruppe durch den 1. Gletscherbruch, gute Spur auch durch den 2., alles mit Ski und Harscheisen machbar. Kurz vor dem Gipfel überholt ein Rennläufer mit Rucksäcklein im Laufschritt...
Seil, Pickel und Steigeisen bleiben im Rucksack, Gipfel 8.30. Sublimes Panorama. Wir entschliessen uns gegen die Abfahrt ins Val Russein, da dort weit mehr als eine 1h Skitragen unvermeidbar scheint.
Abfahrt nach Tierfed durch die schon bedenklich weiche Schneerus (um 9.30!) und bockharten, schattigen 1. Eisbruch, danach schönster Bruchharsch und Sulz bis Vorder Sand. Wir können unsere Skis einem Einheimischen, der da mit seinem Jeep rumkurvt, ins Tierfed mitgeben! Heimreise im Löwenzahnmeer... per Autostopp bis Linthal und im Zug weiter.
Klassische Frühlings-Skihochtour . Sie stellt je nach Verhältnissen höhere Anforderungen als mancher Walliser Viertausender. Die Tour hat grosse landschaftliche Qualitäten und imposante Glescherpassagen.
Über 2800 hm episch lang durch vertikale 4 Jahreszeiten: Winterlich auf dem Gipfel, Frühlingshaft im Vorder Sand, Sommer im Glarnerland - kahle Bäume wie im Herbst.
Vom Tierfed (Autostopp von Linthal) zu fuss bis knapp nach der Pantenbrücke, dann immer wieder Tragpassagen, im Tetiwang durchgehend Schnee und heiss in der Maisonne zur Fridolinsütte.
Ziemlich Betrieb in Hütte und Küche. Am 1. Mai (Tag der Arbeit) Start um 5 Uhr, in einer grossen Gruppe durch den 1. Gletscherbruch, gute Spur auch durch den 2., alles mit Ski und Harscheisen machbar. Kurz vor dem Gipfel überholt ein Rennläufer mit Rucksäcklein im Laufschritt...
Seil, Pickel und Steigeisen bleiben im Rucksack, Gipfel 8.30. Sublimes Panorama. Wir entschliessen uns gegen die Abfahrt ins Val Russein, da dort weit mehr als eine 1h Skitragen unvermeidbar scheint.
Abfahrt nach Tierfed durch die schon bedenklich weiche Schneerus (um 9.30!) und bockharten, schattigen 1. Eisbruch, danach schönster Bruchharsch und Sulz bis Vorder Sand. Wir können unsere Skis einem Einheimischen, der da mit seinem Jeep rumkurvt, ins Tierfed mitgeben! Heimreise im Löwenzahnmeer... per Autostopp bis Linthal und im Zug weiter.
Tipp: Aufstieg von Norden über Fridolinshütten und Abfahrt nach Süden bietet landschaftlich wie auch Skifahrerisch den grössten Genuss. Mit Zustieg zur Fridolinshütte über den Gemsfairen eine einmalige Top-Tour.
Hike partners:
Alpin_Rise














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