Laubeneck 1758 m Skitour über dem Nebelmeer/ Sul mare di nebbia


Publiziert von Winterbaer Pro , 5. März 2013 um 11:49.

Region: Welt » Deutschland » Alpen » Ammergauer Alpen
Tour Datum: 1 März 2013
Wegpunkte:
Geo-Tags: D 
Aufstieg: 863 m
Abstieg: 863 m
Strecke:13,1 km
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Unterammergau, durch den Ort dem Wegweiser "Pürschling" nach zum Pürschlingsparkplatz. Parkgebühr Tageskarte 2€ Zweitageskarte 4€ (Es wird regelmäßig kontrolliert)
Zufahrt zum Ankunftspunkt:Pürschlingshaus DAV Sektion Bergland Hüttenwirt Hubert Spindler Tel.08822/3567 Geöffnet Mai-Ende Oktober/ Dezember-März www.august-schuster-haus.de/
Kartennummer:BY 7 Ammergebirge Ost, Pürschling, Hörnle DAV/LVA

Der hartnäckige Nebel im Flachland drückt auf die Stimmung. Erst recht, wenn man weiß, dass es oberhalb der Nebelgrenze in den Bergen schönste Sonne hat. Zu unserem großen Glück dürfen wir uns den Freitag frei nehmen und beschließen, mal wieder das Laubeneck zu besuchen. Die Skitour über die Kuhalm und den Hengstwald ist immer recht ruhig und wir freuen uns auf einsame, meditative Stunden im Aufstieg.
Da die Sonne in den Bergen schon ein paar Tage länger schien, die Temperaturen dort höher waren als bei uns, nehmen wir an, dass die Spur gut und fest ist. Da evtl. der Schnee in der Abfahrt aber schwierig werden könnte, wählen wir wieder unsere geliebten 1m - Kurzski. Mit ihnen ist man bei Harsch oder Pappschnee und auf engen Wegen einfach viel flexibler, außerdem kennen wir ja den steilen, mühsamen Aufstieg durch den Wald.
Diese Tour ist hier www.hikr.org/tour/post47773.html schon beschrieben.

Wir starten um 8°° an dem bis auf unser und das Hüttenauto vom Hubi noch ganz leeren Pürschlingsparkplatz in Unterammergau. Es ist kalt, denn auch hier im Tal hat es Dauernebel, aber die Vögel zwitschern schon. Sowohl bei uns zu Hause als natürlich besonders hier in Unterammergau hat es noch sehr viel Schnee. Die Forststraße vom Pürschling ist bis zum Parkplatz immer noch bestens mit Schlitten und Ski befahrbar.

Wir steigen zunächst die Forststraße bergan und schon nach kurzer Zeit sehen wir auf dem Sonnenberggrat die Sonne scheinen. Die Nebelgrenze ist am Morgen gar nicht sehr hoch.
Über die Kurztalbrücke zweigen wir Richtung Kuhalm ab. Am Kurzstalspeichersee führt eine Spur rechts ab in den Wald, die wenig später in die Forststraße zur Kuhalm mündet. An der kleinen Jägerhütte rechts der Forststraße angelangt, zweigt rechts dann eine gut ausgetretene (Schneeschuh und Ski-) Spur zu den Kuhalmhütten ab. Diese Spur führt sehr schön idyllisch durch den Wald.

An der Kuhalm zweigt  links steil über den Hang der Aufstieg zum Teufelstättkopf über den Nordrücken ab. Wir gehen aber weiter geradeaus in den Schatten der Ausläufer des Teufelstättkopfs Richtung Hengstwaldhütte. Die Spur wird hier plötzlich sehr weich und pulvrig. Später im Wald müssen wir sogar spuren. Hier beginnt für uns der überaus anstrengende Teil des Aufstiegs. Zum Spuren bei tiefem, sehr lockeren Pulverschnee sind die kurzen Skier einfach eine Qual.

Wir quälen uns in tiefem Pulver bis zu der Furt voran, an der es links in die Ebene der Nebelalpe und unter die senkrecht nach Norden abfallenden Wände des Laubenecks geht. Hier zweigt rechts die Spur auf`s Laubeneck nach oben in einem steilen Hang ab und wir kommen endlich wieder in die Sonne. Hier ist die Spur aber durch die schon kräftige Sonne noch weicher und wir rutschen wieder ständig zurück und seitwärts weg. Die meiste Zeit hängen wir voll angespannt auf allen Vieren in der Spur, immer darum bemüht, mindestens einen Ski und beide Stöcke fixieren zu können. Die Skier halten aber gar nicht. Der oberanstrengende SuperGAU ist immer wieder, wenn einem dabei auch noch die Stöcke bis zum Anschlag einsinken, trotz großer Tourenteller und man nach hinten ins "Verderben" rutscht. Das  kostet so unendlich viel Kraft.

Ein gar nicht mehr ganz junger Tourengeher überholt uns heute zum 2. Mal mit forschem Schritt - er war indessen schon auf dem Teufelstättkopf- und sagt: "Ja ich bin heut auch ziemlich schlapp"... Wir sind aber heute nicht "schlapper" als sonst, sondern wir rutschen dauernd weg! Das kann sich einer mit 2m Latten gar nicht vorstellen! Natürlich sind wir aber daran selbst schuld und wir werden dann heute wieder allerbestes Ganzkörperkrafttraining absolviert haben. Was ja für das Gestell keinesfalls schädlich ist.

Nach den hier folgenden, steilen Abschnitten endlich am Fuß des Laubeneckgipfelhanges angelangt, ist die Kraft in den Armen schon sehr verbraucht und wir "verfluchen" den Tourengeher, der einst die Spur den Hang hinauf mit seiner Steighilfe und seinen sicher 3m Latten wieder mal in der Direttissima gelegt hat. Nach wiederholtem Zurückrutschen legen wir uns schließlich unsere eigene Aufstiegsspur in angenehmeren Serpentinen in den glitzernden Pulverschnee und endlich stehen auch wir am Gipfel des Laubenecks. Das Wetter ist super und in der warmen Sonne über dem Nebelmeer des Tales zu stehen ist einfach traumhaft. Was für eine Aussicht, was für ein Tag!

Unser Tourenkollege, der uns schon 2x überholt hatte und noch zum Hennenkopf wollte, ist den schönen Pulverhang unter dem Laubeneck schon wieder abgefahren, in Windeseile wieder aufgestiegen und macht jetzt ganz allein am schönen Laubeneckgrat erst mal Pause. Wahrscheinlich aber nur, weil er heute so "schlapp" war...:-). Respekt!

Wir genießen den schönen Gipfel mit der wunderbaren Aussicht, da hören wir von der Abfahrt vom Teufelstättkopf gegenüber ins Nebelaipla das Gejohle. Nein! Bitte nicht! Muss man hier so herumschreien? Die Tiere haben in diesem schneereichen Winter sowieso zu kämpfen. Da muss man sie doch nicht noch mehr erschrecken und umherjagen!
Dem Gejohle folgt lautes Menschengeschnatter und wir hoffen sehr, dass diese Leute nicht auch noch auf`s Laubeneck wollen. Den ganzen Tag haben wir kaum jemanden getroffen und der eine Kamerad war ein ganz ruhiger, netter.

Wir kochen noch schnell unseren Gipfelkaffee "in Ruhe", denn die Stimmen und das Geschrei nahen erbarmungslos. Was für eine Kondition haben die, dass die im Aufstieg auch noch so viel und laut quaken können! Am Ende ist es eine Gruppe von nur 3 Menschen, von der ein weibliches Wesen später an unserem schönen Gipfel unaufhörlich schnattern wird. Einfach wieder mal Pech gehabt! Und wir müssen die aussitzen! Es kann doch nicht sein, dass wir den Platz wechseln müssen. Sehr schade sowas!

Es ist so schön hier oben, aber bei dem Lärm kann man sich auf die Natur nicht konzentrieren.
Als sie endlich abfahren, will der Winterbaer gar nicht mehr ins Tal. Aber es hilft ja nichts, den Sonnenuntergang auf dem Laubeneck abzuwarten wäre bei der bevorstehenden chaotischen Abfahrt unten im Wald recht unvernünftig. Und bis zum Teufelstättkopf die 300 Hm nochmal aufzusteigen, werden wir vor Sonnenuntergang jetzt nicht mehr schaffen. Sicher ist die Spur da hoch heute auch kein Genuss mit den kurzen Skiern und die Abfahrt vom Pürschling in der Nacht wäre der reinste Bruchharsch.

Deshalb packen wir noch bei schönster Sonne unsere Sachen ein und haben heute ausnahmsweise für einen kurzen Abschnitt im oberen Hangteil sogar mal fast ein "MaeNi-Bombo-Tapio-Pulvergefühl". Aber der Hang ist kurz und unten, wo die Sonne heute hinschien, ist es gleich wieder sehr harschig. So gurken wir die steilen Hänge zu der Furt hinunter in einer Mischung aus wenig Pulver (wo Schatten war und die Sonne nicht hinkam) und schönstem Bruchharsch, wo der aufgefirnte Schnee schon wieder gefroren ist.

Ab der Furt schlagen wir uns jetzt gemäß den roten Markierungen an den Bäumen ("Ski") etwas höher als der Aufstiegsweg entlangführte, in den Wald. Diese Spur besteht allerdings mehr aus Schieben und aufwärts Tappen, als aus einer "Abfahrt". Schließlich kommen wir verschwitzt  in der Nähe der Hengstwalddiensthütte wieder auf unsere Aufstiegsspur. Von hier schieben und stapfen wir über die Ebene zurück zu den Kuhalmhütten. Hier treffen wir sogar noch auf die letzten Sonnenstrahlen des Tages.

Von der Kuhalm fahren wir wieder in den Nebel und in der verharschten Aufstiegsspur (eine "Genussabfahrt" wie fast immer bei uns!) im Wald ab zur Forststraße am Kurztalspeichersee und rauschen von hier hinab zum Parkplatz.

Bis auf den schön pulvrigen Laubenecknordhang, der heute in der Abfahrt wirklich ein Genuss war, war die Abfahrt wieder sehr typisch für uns: ein Gegurke eben. Aber auch daran sind wir selber schuld, weil wir uns zu spät an die Abfahrt gemacht haben. Wenn aber doch die Sonne so schön am Gipfel scheint, mit der wunderschönen Aussicht.... wer will da früher als nötig in den Nebel zurück?

Anstrengend war`s, aber schön! Ohne die störende Schnattertante am Gipfel wäre es perfekt gewesen.

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Versione italiana:
Grazie a Fabio Tapio per il gran lavoro di corregere sempre le mie lunghissime relazioni. Mi dispiace che non riesco mai a scrivere più corto. C`è sempre qualcosa da racontare oltre che la descrizione della gita:-( Grazie!

La nebbia persistente di questi giorni non favorisce il buon umore. Ora più che mai, se si sa che in montagna sulle cime ci sarà il sole. Con grande fortuna possiamo prenderci  vacanza per oggi  e decidiamo di visitare il Laubeneck un`altra volta. Una gita con gli sci sopra la Kuhalm e l` Hengstwald è sempre molto tranquilla e pregustiamo già  la salita meditativa e solitaria che ci aspetta.

Siccome il sole in montagna splendeva già da più giorni e le temperature erano più alte che da noi, crediamo che la traccia sarà buona e dura. Poiché la neve potrebbe essere  abbastanza “difficile” nella discesa, scegliamo i nostri amati sci corti da 1 m. Con questi sci corti si è molto più flessibili con la crosta o la neve poltigliosa. In più conosciamo già la salita ripida e faticosa attraverso il bosco.
Questa gita è descritta già qua www.hikr.org/tour/post47773.html
 
Partiamo alle 8 dal parcheggio del Pürschling a Unterammergau, dove oltre alla nostra macchina e a quella del gestore del rifugio di Hubi non si trova ancora nessun`altra auto. Fa freddo perché anche qua nella valle c`è la nebbia persistente. Ma gli uccelli cinguettano già. Tanto da noi quanto naturalmente qua a Unterammergau nelle montagne c`è ancora molta neve. La strada forestale dal Pürschling al parcheggio è ancora praticabile molto bene con la slitta e con gli sci.
 
All`inizio saliamo la strada forestale e già poco dopo vediamo splendere il sole sul Sonnenberggrat.
Il limite della nebbia alla mattina non è molto alto. Passiamo il ponte del Kurztallaine e ci dirigiamo verso la Kuhalm. Al Kurztalspeichersee una traccia verso destra sbocca subito dopo sulla strada forestale. Arrivati alla piccola capanna di caccia a destra della strada, una traccia battuta (di sci e racchette) si dirama in direzione del Kuhalm. Questa traccia conduce nel bosco molto idillicamente.
 
Arrivati al Kuhalm la via di salita si dirama ripida sul pendio a sinistra e porta al Teufelstättkopf attraverso la dorsale Nord. Noi invece proseguiamo diritti all`ombra del contrafforte del Teufelstättkopf in direzione dell` Hengstwalddiensthütte.  All`improvviso qui la traccia  per la neve farinosa  comincia a diventare molto soffice. Più tardi nel bosco dobbiamo perfino aprire la pista. Qui per noi inizia la parte più faticosa della gita. Per fare la traccia nella neve soffice gli sci corti sono semplicemente un tormento.
 
Ci torturiamo nella neve profonda e farinosa fino ad un guado dove a sinistra un sentiero conduce alla pianura del Nebelalpe e ai pendii verticali Nord del Laubeneck. Qui a destra si dirama una traccia su un pendio ripido verso il Laubeneck e finalmente rivediamo il sole. Qui però la traccia per il sole già caldo è ancora più morbida e scivoliamo indietro e ancora più fastidiosamente di lato con i nostri sci corti. La maggior parte del tempo stiamo appesi molto tesi ai nostri bastoncini  a “quattro zampe” nella traccia,  sforzandoci sempre di poter fissare almeno uno degli sci e due bastoncini. Gli sci invece non tengono. Il problema è che i bastoncini sprofondano e si rischia di cadere.  Questo fatto ci ruba tanta forza nella salita.
 
Uno skialper non più tanto giovane ci sorpassa oggi per la seconda volta con passi energici – nel frattempo lui era già sul Teufelstättkopf - e ci dice: “ Sì oggi anch`io sono abbastanza esausto”.. Ma noi oggi non siamo più “esausti” del solito, il nostro problema è che oggi scivoliamo sempre via dalla traccia! Naturalmente è solo colpa nostra a causa degli sci corti e alla fine della gita avremo compiuto un bodybuilding molto pesante per tutto il corpo. Per il nostro “telaio” non è nocivo in nessun caso ma la salita oggi è molto, molto faticosa.
 
Finalmente arrivati  ai piedi del pendio finale del Laubeneck dopo i passaggi  molto ripidi le nostre forze nelle braccia sono  già abbastanza consumate e malediciamo lo scialpinista che ancora una volta ha lasciato una traccia così ripida in direttissima verso la cima, sicuramente con l`alzatacchi e con gli sci lunghi 3 m. Dopo i ripetuti scivolamenti all`indietro facciamo la nostra propria traccia in inversioni più piacevoli nella neve scintillante. E finalmente anche noi ci troviamo in cima al Laubeneck. Il tempo è bellissimo ed essere in cima sopra il mare di nebbia nella valle è semplicemente un sogno. Che bella vista, che grande giornata!
 
Il nostro collega di gita che ci ha sorpassato già due volte e che voleva salire ancora sull`Hennenkopf è già sceso sul bel pendio con la bella neve farinosa sotto il Laubeneck , e poi è risalito con la rapidità del vento e adesso fa la sosta solitaria sulla bella cresta del Laubeneck al sole.  Probabilmente però solo perché “oggi è un po’ esausto”:-). Con tutto il nostro rispetto per lui!
 
Godiamo la bella cima con il panorama da sogno quando dalla via di salita del Teufelstättkopf al Nebelalpe sentiamo le urla di alcuni uomini. Ma no! Si deve urlare tanto forte nella natura? Gli animali in quest`inverno duro sono alle prese con delle difficoltà già a sufficienza. Non li si deve stressare e scacciare ancora!  Le urla sono seguite dal cicaleccio rumoroso di uomini e speriamo tanto che queste persone non verranno sulla nostra cima. Per tutta la giornata non abbiamo incontrato nessuno. E il solo compagno incontrato nella salita era molto tranquillo e gentile.
 
Siccome le voci alte e le urla si avvicinano spietatamente, velocemente prepariamo il nostro caffè di cima ancora in  “tranquillità”. Ma quanto sono in forma questi uomini, che riescono a chiacchierare tanto forte anche nella salita ripida? Alla fine in cima appare un gruppo di solo tre persone, tra loro una creatura femminile che schiamazzerà  incessantemente e forte durante tutta la sua permanenza in cima vicino a noi. Sfortunati noi! Bisogna proprio aspettare che se ne andranno. Non può essere che dobbiamo ancora una volta cambiare posto! Che peccato!
 
È molto bello qui.  Ma con questo rumore non ci si può concentrare sulla natura. Quando gli altri finalmente scendono il  Winterbaer non vuole più andarsene.  Ma non c`è niente da fare. Aspettare il tramonto sul Laubeneck con la discesa imminente caotica nel bosco sarà molto irragionevole. E salire ancora i 300 m di dislivello al Teufelstättkopf non lo faremo fino al tramonto. Sicuramente la traccia lì oggi non sarà neanche molto buona con gli sci corti, e la discesa del Pürschling nella notte sarà su crosta pura e dura.
 
Così ci prepariamo per la discesa con tanto bel sole in cima e oggi in via eccezionale per un corto passaggio nel pendio sotto la cima possiamo effettuare, per una volta, alcune curve “alla maniera di MaeNi, Bombo e Tapio”.  Ma questo divertimento è troppo corto e dove c`era il sole,  adesso la neve ha la crosta dura. Così barcolliamo sui pendii ripidi in una mescolanza di  poca neve farinosa (dove c`era l`ombra) e di una bellissima crosta, dove la neve si è gelata ancora.
 
Dopo il guado rientriamo nel bosco un pò più in alto rispetto alla via di  salita seguendo i segni rossi sugli alberi (“Ski”). Questa traccia però è più da spingere e camminare in alto che una bella discesa.  Finalmente arriviamo sudati alla traccia di salita vicino all`Hengstwalddiensthütte. Di qua camminiamo e spingiamo attraverso la pianura alle capanne del Kuhalm. Qui incontriamo perfino gli ultimi raggi di sole di questa bella giornata.
 
Dal Kuhalm corriamo in giù nella nebbia e nella traccia gelata della salita alla strada forestale al Kurztalspeichersee. Una “discesa da godere” come quasi sempre da noi! Sulla strada forestale “muggiamo” in giù al parcheggio.
 
Eccetto il bellissimo passaggio farinoso nel pendio Nord sotto la cima del Laubeneck questa discesa di oggi è stata tipica per noi: in tedesco per una tale discesa si dice “cetriolare” dalla parola cetriolo. Ma è colpa nostra di aver aspettato troppo a lungo al sole in cima finché la neve soffice si è gelata di nuovo. Ma con questo bel sole e questo bellissimo panorama in cima … chi vuole ritornare nella nebbia più velocemente del necessario?
 
È stata una gita molto faticosa, ma bellissima! Senza  questa  “zia schiamazzante” in cima sarebbe stata perfetta.

Tourengänger: Winterbaer


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Kommentare (6)


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83_Stefan hat gesagt:
Gesendet am 5. März 2013 um 12:01
Seawas! War zwei Tage nach euch mal wieder am Pürschling beim Rodeln... JA, es ist laut dort, aber so ist es halt. Muss man wohl oder übel durch, fürchte ich.

Winterbaer Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 5. März 2013 um 12:10
Griaß Di!
Am Pürschling..bei schönem Wetter...dann noch an einem Sonntag...das glaub ich, dass es da laut ist. Der Pürschling wird auch so immer beliebter. Die Besucherzahlen steigen, das "Geschäft" boomt. Aber am Laubeneck... da kommt im Winter nicht so oft einer hin. Da ham mir wirklich Pech ghabt. Es war ja ein Freitag und sonst weit und breit keiner zu sehen.
Ich beanspruche ja auch die Berge nicht für mich allein, aber ich hasse es, wenn ich stundenlang und laut zugequatscht werde in der freien Natur. Auf so einem schönen Gipfel bei so super Wetter, wo wir ja auch nicht jeden Tag hinkommen, ist es ganz besonders schlimm.
Wenn ich hier die Möglichkeiten in der Schweiz sehe, diese weitläufigen, einsamen Berge... da sieht es halt ganz anders. Wir haben viel zu wenig Berge und viel zu viele laute Bergsteiger pro qm:-(


Pere Pro hat gesagt: Hola Uschi
Gesendet am 5. März 2013 um 17:19
Como de costumbre,.... tu nos iluminas con tus fotografías !
Bravo
Saludos
Pedro

Winterbaer Pro hat gesagt: RE:Hola Uschi
Gesendet am 5. März 2013 um 18:56
Gracias Pedro! Me ilumina la naturaleza:-)
Has visto donde dejamos siempre en nuestras excursiónes:-)?
Bosque, nieve dura, senderos estrechos....maravilloso:-)

Saludos
Uschi

heliS hat gesagt: Come ti capisco!
Gesendet am 6. März 2013 um 08:08
A volte lo dicono anche di me, che chiacchiero troppo e a voce troppo alta ma per fortuna non è la norma e quando incontro persone come le 3 che hai avuto la sfortuna di incontrare provo le tue stesse sensazioni. Soprattutto in cima amo il silenzio, ascolare finalmente il silenzio godendomi il giusto riposo e il panorama...
Bella gita!
Ciao
S.

Winterbaer Pro hat gesagt: RE:Come ti capisco!
Gesendet am 6. März 2013 um 21:54
Ciao Silvia!
Anche noi parliamo in montagna, ma si può comunicare anche in un modo che gli altri non capiscono niente di ciò che si ha detto. A me non piacciono affatto le persone "rumorose". Si le sente nel supermercato al telefonino, in treno, in spiaggia...ovunque. Io non vorrei che tutti possono capire che vorrei dire al mio vicino!
Qua da noi ci sono tanti chi per tanti anni erano dei militari. Non hanno più smesso l`abitudine di urlare anche a casa. Comandano sempre per tutta la vita. Se un mio vicino è tanto rumoroso nel giardino acccanto a me è cattivo. In cima per noi è da fuggire. Ma non salgo su una bella cima per fuggire di là! Essere in cima per noi è sempre un grande giorno di festa.
Peccato, man non l`ho mai visto che più di 2 persone erano in montagna e non si poteva sentirle da lontano.

Tanti saluti al tuo zoo:-)

Ciao
Uschi


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