2,5-tägige biwaktour Val Piora


Publiziert von BenH , 24. Februar 2013 um 12:48.

Region: Welt » Schweiz » Tessin » Bellinzonese
Tour Datum:22 Dezember 2012
Schneeshuhtouren Schwierigkeit: WT3 - Anspruchsvolle Schneeschuhwanderung
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-TI   Gruppo Pizzo del Sole 
Zeitbedarf: 2 Tage 3:00
Aufstieg: 1000 m
Abstieg: 1000 m

(entschuldiging für den gramatik)

Weihnachten 2012 werde wir im Basel verbringen. Wir entscheidete in das wochende vorher ein schneeschuhtour zu machen. In 2009 waren wir mal im Val Piora. Bei unse suche nach ein leichtes gebiet, wo auch bei wettersturz und steigende lawinegefahr noch ohne problem zu wandern ist, kam das flache, breite tal wieder im herinnerung.

Nach ein nacht fahren vom Holland waren wir um etwa 11.00 uhr im Altanca, 1390m. Von Altanca hochgestiegen zum mahlerische Valle. Das spur war klar. Kurz nach Valle überquerten wir eine alte nassschnee lawine ablagerung von Foisc und eine kapelle, wo wir ein mittagpause hatten. Weiter zum staumauer bei Piora. Bis zu Piora war das spur gut gespurt und teilweis hart und eisig. Von Piora hoch, ungefähr entlang das sommerpfad hoch zum Pinett. Vom Piora ab hätte wir pulver und etwas schwerere spurarbeit. Um etwa 15.00 uhr waren wir kurz for Pinett, auf etwa 2100m. Wir waren leider zu weit nordlich gegangen, und das traversieren der sudhang von Canariscio di Ritom war ziemlich anstrengend. Möglich hat auch die woche arbeit vorher im Holland mit lange arbeidstagen damit von tun. Wir entscheidete ab zu steigen in den Canariscio, bis 1950m, ein kleine hochmoorebene im Canariscio di Ritom. Dort haben wir die Zelt aufgestelt. Um 16.00 uhr hat es angefangen zu schneien. Wir haben dort gelernd das ein schneeschaufel ein ziemlich gutes schneidebrett darstelt. SLF 2

Ganze nacht hat es geschneit. Was wir auch vergessen waren von winterkampieren war das ein gute ventilation oben im tent notwendig ist. Die schnee die von Zelt abgerutscht war, hat alle ventilation am unterseite geblockt. Da wir die obenventilation nicht geöffned hätten, war das resultat ein ziemlich nasse innenzelt.
Wir entscheidete die Zelt stehen zu lassen um ein bischen zu trocknen. Mit den neuschnee und erwarmung erwartete wir ein erhohung der SLF. Das stimmte, während frühstück hörte und sahen wir verschiedene Nassschneelawine von Camoghe, am nordseite der Piorasee, unter gehen. Um etwa 10.00 weg gegangen. Am ende der hochmoorebene die linker zweigung gewahlt, den durch ein kleines waldchen gleich hoch zum Pinetthütte 2045m führte. Entlang ein wand nordlich der Pinett ebene hoch zum Costone, und weiter zum pkt. 2296. Kurz führ 2296 pausiert, im sonne, aus dem stürmische nordwind.
über den breite grat ostlich zum Bassa Cristallo 2286. Kurz das Handy benutzt um das Wetter und SLF (War 3) zu checken, position zu controlieren (waren nicht sicher ob es Bassa Cristallo war) und die familie zu berichten. Es stand ein wind (etwa 7 beaufort). Über den westgrat hoch zum Poncione 2409. Den sher breite grat war gut haltbar, mit schmelzlagerungen, nur lokal einige weichere schneesamlungen. Der grat ist etwa 30 grad, lokal max. 35.
Oben auf den breite Gipfel funden wir ein riesige steinman, und im steinman ein kleine überraschung, den noch 3/4 voll war. Nach ein kurze paus wieder abgestiegen. Die abstiegroute war über Basso Cristallo und Passo Forca. Auf punt 2223 m gab es ein steiler stück den wir passierten, mit rutschgefahr richtung westseite. Wir haben es one problemen passiert, war aber besser gewesen dort ein wenig im südwand aus zu weichen. Von Passo Forca weiter zum Pinetthütte. Denn abgestiegen zum Zeltplatz. Den Zelt aufgenommen. Wir hatte gedacht ab zu stiegen nach Valle, und dort die Zelt af zu bauen. Leider war mit die steigung der temperatur die schnee im engen V-tal der Canarisco so weich geworden das das spuren fast unmöglich war, und wir bei kleine traversen die ganze Zeit im tal hinunter rutschten. Deshalbe sind wir am ende wieder aufgestiegen zum sommerpfad auf die Kamm südlich von den Canariscio. Um etwa 16.00 waren wir im Piora, wo wir bei ost ende der Staudmauer die Zelt aufstelten.

Die nächtste tag war es wieder schönes wetter. Es hat gefroren, aber nicht viel, und bei erste Sonnenlicht gab es wieder verschiedende Nassschneerutschen am südwand der Camoghe. Wir sind im Sonne und 'Hitze' 'abgestiegen zum Altanca, über den frische auslaufer der Nassschnee lawine lagerung vom Föisc.

Kurz: das gebiet ist sehr schön und sicher führ ein mehrtägige schneeschuhtour. Führ 2 (und ein kleine 1/2) tag mit Gepäck ist das gebiet vielleicht zu gross. Ein richtige tour von fünf tagen ist besser fur dieses gebiet, da es den die möglichkeit gibt in diesen fall ein tour zu machen von Altanca über Cap. Cadagno, Passo del Sole, Passo del Colombe, Pizzo del Uomo und wieder zurück.

Wegen harddisk crash wenig fotos der erste tag.

Tourengänger: BenH


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