Hochfluder(1691m) und Zunteregg (1682m)
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Südlich der Ahrnspitzen, nur durch den Hohen Sattel getrennt, erhebt sich ein bewaldeter Rücken. Auf ihn läßt es sich noch Schneeschuh wandern, wenn woanders wegen hoher Lawinengefahr nix mehr geht.
Reichlich Schnee sollte liegen, denn nur so entfaltet der sonst recht fade Wald einen gewissen Reiz. Was auch nicht schadet ist der Wille, ab und an sich weglos durchzuschlagen. Bleibt man nämlich auf dem als "Trail" ausgewiesenen Forststraßenhatscher, besteht die Gefahr, daß man vor Langeweile tot umfällt.
Höhepunkt ist ganz klar das letzte Stück zur freien Fläche mit grandioser Aussicht.
Es sind zwar nicht viel Höhenmeter, jedoch eine recht lange Strecke. Wenn man dann so wie heute alles spuren darf ist man danach doch gut ausgelastet.
Los geht es in Weidach beim Parkplatz des Kreithliftes. Man geht wieder zur Hauptstraße zurück, ein Stück links und dann die erste Straße rechts in den Wald. Man passiert noch einige Häuser, dann jedoch zweigt rechts ein Forstweg ab.
Bereits ab hier kann man anschnallen und hinein geht es in den Wald. Nach gut 10 Minuten macht der Weg einen Rechtsschlenker. Hier bin ich auf einen alten Waldweg gerade weiter und dann schräg rechts weglos etwas steiler durch Wald empor. Man trifft bei einer Verzweigung wieder auf den Forstweg.
Links ginge es wieder in die Leutasch hinab, der Trail führt weiter nordostärts nur schwach steigend dahin. Ab und zu geben Lichtungen die umliegenden Berge frei. Dann kommt man zu einer weiteren Verzweigung.
Hier lohnt es sich, nach links abzubiegen und zum Aussichtspunkt zu wandern, auch wenn man hierbei wieder etwas an Höhe verliert. Denn der Ausblick hinüber zum Wetterstein ist sehr schön. Danach muß man nicht wieder bis zur Verzweigung zurück, sondern man wendet sich an geeigneter Stelle nach links und schlägt sich durchs schön verschneite Gebüsch. Zwangsläufig trifft man wieder auf den Trail, muß aber nur kurz auf ihm bleiben.
Dort wo man in eine kleine Wiesensenke kommt mach die Forststraße eine Rechtskurve. Es führt jedoch gerade über die Wiese ein deutlicher Waldweg hinauf. Diesen gilt es zu nehmen. Er ist viel schöner und zudem auch direkter als der offizielle Weg. Es wird nun kurz etwas steiler, dann flacht der Weg wieder ab und führt rechts durch die Flanke.
Sobald der breite Forstweg wieder ins Blickfeld kam, bin ich links ab und über einen Rücken weglos hinauf, später mehr schräg rechts bergan. Man kann nicht viel falsch machen, denn es geht meist sanft aufwärts dahin, immer wieder kann man auch Waldwege nutzen.
Man kommt dann zu einer Wiese, wo von rechts der Normalweg hinzukommt. Auf der Karte ist hier das Seele verzeichnet. Man folgt nun dem Wanderweg nach links in den Wald hinein, muß ihn jedoch bald nach rechts verlassen, denn der Weg führt steil hinab zum Hohen Sattel (der Abstieg ist nicht immer lawinensicher).
Weiter geht es nun absolut weglos nach Osten. Es ist noch ein gutes Stück im auf und ab. Dabei ist der Hochfluder nicht genau auszumachen, das Zunteregg schon, denn es ist die letzte Erhebung bevor es wieder abwärts geht.
Da man vom Gipfel jedoch nur eingeschränkt sehen kann, muß man noch ein Stück weiter ostwärts absteigen. Hier wirds dann erstmals einen Hauch anspruchsvoller, denn es geht über einen Latschenrücken abwärts. Etwas Vorsicht ist angesagt, denn unter den eingeschneiten Latschen verbergen sich Hohlräume und schnell steckt man bis zur Brust drinnen.
Dann kommt man zu dem freien Platz und genießt die tolle Aussicht, auch wenn sich dei angekündigte Warmfront schon nähert. Zurück gehts dann leicht auf den eigenen Spuren
Reichlich Schnee sollte liegen, denn nur so entfaltet der sonst recht fade Wald einen gewissen Reiz. Was auch nicht schadet ist der Wille, ab und an sich weglos durchzuschlagen. Bleibt man nämlich auf dem als "Trail" ausgewiesenen Forststraßenhatscher, besteht die Gefahr, daß man vor Langeweile tot umfällt.
Höhepunkt ist ganz klar das letzte Stück zur freien Fläche mit grandioser Aussicht.
Es sind zwar nicht viel Höhenmeter, jedoch eine recht lange Strecke. Wenn man dann so wie heute alles spuren darf ist man danach doch gut ausgelastet.
Los geht es in Weidach beim Parkplatz des Kreithliftes. Man geht wieder zur Hauptstraße zurück, ein Stück links und dann die erste Straße rechts in den Wald. Man passiert noch einige Häuser, dann jedoch zweigt rechts ein Forstweg ab.
Bereits ab hier kann man anschnallen und hinein geht es in den Wald. Nach gut 10 Minuten macht der Weg einen Rechtsschlenker. Hier bin ich auf einen alten Waldweg gerade weiter und dann schräg rechts weglos etwas steiler durch Wald empor. Man trifft bei einer Verzweigung wieder auf den Forstweg.
Links ginge es wieder in die Leutasch hinab, der Trail führt weiter nordostärts nur schwach steigend dahin. Ab und zu geben Lichtungen die umliegenden Berge frei. Dann kommt man zu einer weiteren Verzweigung.
Hier lohnt es sich, nach links abzubiegen und zum Aussichtspunkt zu wandern, auch wenn man hierbei wieder etwas an Höhe verliert. Denn der Ausblick hinüber zum Wetterstein ist sehr schön. Danach muß man nicht wieder bis zur Verzweigung zurück, sondern man wendet sich an geeigneter Stelle nach links und schlägt sich durchs schön verschneite Gebüsch. Zwangsläufig trifft man wieder auf den Trail, muß aber nur kurz auf ihm bleiben.
Dort wo man in eine kleine Wiesensenke kommt mach die Forststraße eine Rechtskurve. Es führt jedoch gerade über die Wiese ein deutlicher Waldweg hinauf. Diesen gilt es zu nehmen. Er ist viel schöner und zudem auch direkter als der offizielle Weg. Es wird nun kurz etwas steiler, dann flacht der Weg wieder ab und führt rechts durch die Flanke.
Sobald der breite Forstweg wieder ins Blickfeld kam, bin ich links ab und über einen Rücken weglos hinauf, später mehr schräg rechts bergan. Man kann nicht viel falsch machen, denn es geht meist sanft aufwärts dahin, immer wieder kann man auch Waldwege nutzen.
Man kommt dann zu einer Wiese, wo von rechts der Normalweg hinzukommt. Auf der Karte ist hier das Seele verzeichnet. Man folgt nun dem Wanderweg nach links in den Wald hinein, muß ihn jedoch bald nach rechts verlassen, denn der Weg führt steil hinab zum Hohen Sattel (der Abstieg ist nicht immer lawinensicher).
Weiter geht es nun absolut weglos nach Osten. Es ist noch ein gutes Stück im auf und ab. Dabei ist der Hochfluder nicht genau auszumachen, das Zunteregg schon, denn es ist die letzte Erhebung bevor es wieder abwärts geht.
Da man vom Gipfel jedoch nur eingeschränkt sehen kann, muß man noch ein Stück weiter ostwärts absteigen. Hier wirds dann erstmals einen Hauch anspruchsvoller, denn es geht über einen Latschenrücken abwärts. Etwas Vorsicht ist angesagt, denn unter den eingeschneiten Latschen verbergen sich Hohlräume und schnell steckt man bis zur Brust drinnen.
Dann kommt man zu dem freien Platz und genießt die tolle Aussicht, auch wenn sich dei angekündigte Warmfront schon nähert. Zurück gehts dann leicht auf den eigenen Spuren
Hike partners:
Tef




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