Wasenhorn (3246 m)
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Morgens um ca. 9:00 Uhr das Auto auf dem Simplonpass parkiert und dann auf dem markierten Bergwanderweg zunächst Richtung Monte-Leone-Hütte marschiert. Der Weg führt einigemale über Gletscherbäche (wasserdichte Schuhe sind von Vorteil ;). Anschliessend im Zickzack zur Krete hinauf, wo sich der Chaltwassergletscher mit eisigem Wind ankündigt. Wir wanderten nahe dem Chaltwassersee noch die letzten Höhenmeter hinauf zur Hütte, wo wir uns eine kurze Verschnaufpause gönnten und den imposanten Monte Leone begutachteten. T2
Wasenhorn Südwestgrat
Von der Hütte folgt man durchwegs einer sehr schmalen Wegspur durch das anfangs flache Schuttfeld, bis man auf den Grat gelangt. Teilweise steil und ausgesetzt führt die kaum sichtbare Trampelspur durch loses, brüchiges Gestein. Leichte Kraxelstellen im 1.Schwierigkeitsgrad. T4
Ausser 2 anderen Bergwandern sind wir alleine am Gipfel. Wunderbares Panorama!!
Abstieg Westgrat
Vom Gipfel mit Steinmann und Signalstange wandert man zuerst über den schmalen Gipfelgrat bis man auf ein Kreuz trifft. Wir folgten nun durchaus dem Grat was uns aber nicht sehr weit brachte, denn kurze Zeit später standen wir vor einer ohne Seilsicherung praktisch unüberwindbaren Felsstufe. Der richtige Abstieg verläuft vermutlich unterhalb der Grathöhe, in der Südflanke, in der wir dann schliesslich die Wegspur auch wieder fanden. Es sind Kletterstellen im 1.Schwierigkeitsgrad anzutreffen. Beim Passo Terrarossa angekommen, wird die Spur wieder deutlich sichtbar und führt unterhalb vom P.2946 zur Mäderlicke. T5
Von der Mäderlicke steil im Zickzack in die Nähe des Chaltwassersees, wo sich der Weg wieder mit unserer Aufstiegsroute vereinigte.







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