Herbstliche Hochalp mit etwas Schnee


Publiziert von KraxelDani , 13. November 2012 um 23:08.

Region: Welt » Schweiz » Appenzell
Tour Datum: 3 November 2012
Wandern Schwierigkeit: T1 - Wandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-SG   CH-AR 
Zeitbedarf: 3:45
Aufstieg: 750 m
Abstieg: 550 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Postauto nach cff logo Hemberg, Schwandsbrugg
Zufahrt zum Ankunftspunkt:Postauto ab cff logo Rossfall
Kartennummer:1:25'000: 1114 Nesslau

Gute Fernsicht mit etwas Föhneinfluss. Und Variationen vom Säntisspitz.

Zum Frühstück/Brunch sind wir mit der ganzen Familie in St. Peterzell eingeladen. Anschliessend darf ich den Heimweg mit einer Wanderung verlängern. Das schöne Föhnwetter bietet sich dazu auch grad an. Nach Einigen Schritten sehe ich an der Postautohaltestelle, dass in wenigen Minuten eines der unregelmässigen Postautos nach Hemberg fährt. Das ergibt die Möglichkeit, von der Schwanzbrugg über die Hochalp zu wandern.

Beim Aussteigen sehe ich mit der Bezeichnung der Haltestelle cff logo Hemberg, Schwandsbrugg, dass der Name der Brücke nichts mit einem Schwanz zu tun hat. Mit der nun folgenden Steigung stellt sich schnell heraus, dass ich die vielen warmen Kleider umsonst eingepackt habe. Zügig komme ich vorwärts, einige Kurven des Strässchens kürze ich ab. Wenn nicht noch Laub an den Bäumen wäre, könnte man es als Frühlingsstimmung bezeichnen. Ich finde viele Dinge zum Fotografieren: Bäume, Blumen, Weitblicke... Und eben, eine Bild-Serie mit rotweisser Stange (beginnt hier). Eigentlich möchte ich mich bei hikr auf maximal 50 Fotos pro Bericht beschränken, diesmal schaffe ich es nicht.

Nach der Hälfte der Strecke kommen die ersten Schneeflecken, so richtig Schnee liegt aber erst ganz am Schluss, wo ich auf das geräumte Strässchen zur Hochalp komme. Mit den angenehmen Temperaturen und der guten Fernsicht verweile ich gerne etwas oben. In alle Richtungen gibt es Interessantes zu entdecken.

Irgendwann merke ich, dass ich mich mit dem Rückweg befassen sollte und dass für das letzte Postauto von der Schwägalp keine grossen Sprünge mehr drinliegen. So nehme ich den kürzesten Weg: Zum Rossfall. Zuoberst liegt noch ziemlich Schnee ohne Spuren, aber schon bald gibt es Traktorspuren. Der Abstieg ist schnell, aber sonst nicht mit grossem Reiz, da eher steil, feucht und schattig. Da ich einiges schneller bin als auf dem Wanderwegweiser angegeben, bin ich deutlich vor der Abfahrt unten und kann noch einige Fotos machen.

Es war ein schöner Tag!


Unterwegs von 12.30 bis 16.20 Uhr.
Tour im Alleingang.



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Tourengänger: KraxelDani

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