Fafleralp - Anenhütte und zurück


Publiziert von Baeremanni Pro , 30. Oktober 2012 um 18:02.

Region: Welt » Schweiz » Wallis » Mittelwallis
Tour Datum:25 Oktober 2012
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-VS 
Zeitbedarf: 3:45
Aufstieg: 646 m
Abstieg: 645 m
Strecke:Fafleralp - Guggisee - Anenhütte - Grundsee - Fafleralp
Zufahrt zum Ausgangspunkt:öV (Postauto) ab Goppenstein bis Fafleralp. Zuschlag Fr.2.--
Zufahrt zum Ankunftspunkt:Umgekehrt der Zufahrt
Unterkunftmöglichkeiten:Anenhütte (nicht rekognosziert)
Kartennummer:264T Jungfrau (Lötschental - Aletsch)

Noch ein schöner Tag für das Wallis wird angekündigt. Also wie gewohnt früh auf die Bahn und wieder einmal über die Lötschberg-Bergstrecke nach Goppenstein. Der Zug ist bumsvoll, es sind auch noch andere Wanderer auf die gleiche Idee gekommen. Doch ich finde Platz im direkten Bus zur Fafleralp. Am Kiosk beim Parkplatz gibts einen "AK". Dabei kann ich feststellen, dass die meisten Leute auf den Höhenweg Richtung Lauchernalp losziehen.
So sieht es nicht schlecht aus, wie ich talaufwärts losziehe. Bin bald alleine auf weiter Flur. Bei der Brücke ziehe ich auf der in Marschrichtung linken Talseite los und komme auf dem (roten) Bergweg kurz nach dem Guggisee wieder in den (gelben) Wanderweg. Ab hier bis P.2108 ist es relativ flach, doch dann heisst es Höhe machen. Nun kommt auch die Sonne über den eher südlich gelegene Grat (mit  Breithorn, Beichrat etc.), dafür bin auch ja auch auf dieser Seite gestartet. Der andere, für mich Rückweg liegt noch im Schatten. Dort unten ist noch Rauhreif, während ich auf meinem Pfad hemdsärmlig die Höhenmeter abspule. Nun ja, es sind knappe 2 Stunden vergangen und die Anenhütte taucht auf. Noch 15 Minuten und ich richte mich auf der sonnigen Terrasse zum Zmittag ein.
Ist schon eine spezielle Hütte da oben. Gehört dem Hüttenwart und Besitzer, wird als DeLuxe-Hütte "verkauft". Bei einem interessanten Gespräch vernehme ich einiges über die Hütte. Dass dabei auch noch ein, bzw. 2 Genepi's rausschauen macht meine Knies etwas gelenkiger für den direkten Abstieg hinunter zur Lonza. Von dort ist dann wieder Wanderweg bis zum Parkplatz Fafleralp, wo die Postautos für Heerscharen von Wanderern, welche von der Lauchernalp kommen warten. Ich bin froh, die andere Route gewählt zu haben, da ich nicht so gerne im Staub meiner Vorwanderer gehe. Da der Autobus direkt nach Goppenstein fuhr, holte er einen viertelstündigen Vorsprung auf den Fahrplan heraus, was mir dann noch Gelegenheit für eine Schluck im Felsenheim gab.

Tourengänger: Baeremanni

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