Piton de la Rivière Noire 828m


Publiziert von stkatenoqu Pro , 1. Oktober 2012 um 10:33.

Region: Welt » Mauritius
Tour Datum:19 Mai 2010
Wandern Schwierigkeit: T1 - Wandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: MS 
Zeitbedarf: 2:30
Aufstieg: 350 m
Abstieg: 350 m
Strecke:laut Beschrieb
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Nur mit guter Strassenkarte möglich. Vorsicht Linksverkehr! Wir haben die Variante gewählt, ein Taxi zu nehmen, das nur unwesentlich teurer war als ein Mietwagen.
Zufahrt zum Ankunftspunkt:dito
Unterkunftmöglichkeiten:Viele Hotel an den Stränden der Insel; im Landesinneren soll es angeblich sehr schwer sein, eine entsprechende Unterkunft zu finden.

Einige Tage am Strand von Mauritius (Ostküste) haben wir dazu benutzt, um unsere Sammlung der landeshöchsten Berge  zu vergrössern. So kam es, dass wir auf das Angebot eines vor dem Hotel wartenden Taxilenkers eingegangen sind, uns zum Ausgangspunkt zu fahren; allerdings musste er sich zuerst bei seinen Kollegen erkundigen, wo dieser liegt! Aber es hat funktioniert und so sind wir nach einer interessanten Fahrt im Nationalpark und beim Ausgangspunkt der Tour, der gut bezeichnet ist, gelandet. Von dort wandert man mehr oder weniger flach durch dichten Wald und Gestrüpp, bis sich nach einer kurzen Steigung der erste ganz tolle Ausblick bietet. Von dort geht es weiter auf einem angenehmen Weg, jetzt stärker steigend, bis zum "Gipfelaufbau". Die letzten circa 10 Höhenmeter sind dann sehr steil und wir waren froh, dass wir den Weg, der zufolge von heftigen Regenfälle am Tage vorher extrem rutschig war, verlassen und durch die dichten Büsche den Gipfel erreichen konnten. Hier wäre der Weg mit T 3 zu bewerten. Am Gipfel haben wir noch ein nettes Paar getroffen, die vom Rundblick ebenso begeistert war wie wir: die dicht bewaldeten Bergkämme kontrastierten wunderbar mit dem fast kitschigen Blau des Meeres. Der Himmel war - erwartungsgemäss - nicht wolkenlos; immer wieder zogen Wolken dahin und auch der eine oder andere Schauer hat uns gezeigt, dass wir am Rande der Tropen sind. 

Zurück haben wir naturgemäss den Anstiegsweg genommen, zum einen, weil am Ausgangspunkt unser Taxi gewartet hat und es zum anderen keinen (gangbaren) Alternativweg gibt.

   

Tourengänger: stkatenoqu


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