Eine kurze und steile Tour auf einen herrlichen Aussichtspunkt.
Leicht gezeichnet von den strengen Touren der beiden Vortage, entschlossen wir uns heute für eine kurze Aktion, welche (relativ gesehen) das Ausschlafen zuliess. Kaum waren wir in Habkern losmarschiert, nahm uns schon ein Autofahrer mit bis zur Lombachalp: vielen Dank! Nach einem kurzen Schwatz mit dem Aufseher des Naturschutzgebietes nahmen wir den Weg zum Augstmatthorn in Angriff. Um den guten Ruf der Schneeschuhgänger besorgt, versuchte ich mich von A bis Z von der Skispur fernzuhalten, was auch weitestgehend gelang. Beim Abstieg fanden wir dann kurz vor der Schlüsselstelle eine gute Einfahrt in einen steilen Hang, der einigermassen pulvrigen Schnee aufwies und uns schnell hinunter führte. Nun waren wir wieder bei der Lombachalp und es war erst kurz nach Mittag. Also auf nach Kemmeriboden! Dieser Weg führt zunächst bis zur Alp Nollen der Loipe entlang, bevor es dann leicht absteigend ins hinterste Emmental runter geht. Die teilweise leicht ansteigende Loipe ist nicht gerade ideal für Tourenski, also kam „Rössli Hü“ zum Einsatz.
Weiter unten bestaunten wir den heftigst verspurten Hang zum Schnierenhörnli...in dieser Hinsicht war das Augstmatthorn heute die bessere Wahl. Zu guter letzt konnte
Aurora dann praktisch bis zur Tür des Restaurant Kemmerboden per Ski fahren. Freilich war es dabei hilfreich, Bretter der polnischen Marke Steinski einzusetzen...










Schraube locker!?
Egal. Hauptsache deine Knochen bleiben ganz. Dafür sorgt der "Edge 25" mit eingebautem Rückenprotektor. Der Rucksack ist mit einem weichen Schaum ausgestattet, der sich bei einem Schlag verhärtet und dämpft und somit die Wirbelsäule schützt.


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