Spaziergung rund um Malterdingen
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Normalerweise veröffentliche ich selten einen Tourenbericht von einem Spaziergang. Doch diesmal mache ich eine Ausnahme: Denn selten hat man eine so schöne Sicht auf die Hauptberge des Südschwarzwaldes und dann auch noch von Norden.
Fangen wir der Reihe nach an: Unsere Gruppe traf sich zum Brunchen in der Fahnenstube (www.fahnenstube.com) in Malterdingen. Wir waren insgesamt 16 Personen und wie die Jahre zuvor mit dem reichhaltigen Brunchbuffet sehr zufrieden.
Bei unserem Spaziergang waren wir aber nur 8 Personen (7Leute v. Brunchen, 1 Person kam noch so dazu). Von der Fahnenstube liefen wir linker Hand, leicht ansteigend Richtung Reben. Es ging durch einen schönen Hohlweg, bald erreichten wir eine freie Fläche mit einer tollen Sicht über den ganzen Südschwarzwald. An diesem Tag war es für Januar einfach zu warm, wir konnten problemlos ohne Jacken laufen. Nach dem Schützenhaus liefen wir noch ein Stück geradeaus, bogen dann alsbald wieder rechts ab und gingen den asphaltierten Weg nach Malterdingen zurück. Auf der ganzen Strecke sahen wir mehrere Frühlingsboten und Zeichen eines zu milden Winters: blühende Haselsträucher, einen Nachtfalter und als größte Besonderheit die Acker-Witwenblume, die den Winter bisher überlebt hatte. Von der Kirche in Malterdingen ging es wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Für den gesamten Spaziergang benötigten wir (inklusive Pausen) 1 Stunde und 15 Minuten.
Fangen wir der Reihe nach an: Unsere Gruppe traf sich zum Brunchen in der Fahnenstube (www.fahnenstube.com) in Malterdingen. Wir waren insgesamt 16 Personen und wie die Jahre zuvor mit dem reichhaltigen Brunchbuffet sehr zufrieden.
Bei unserem Spaziergang waren wir aber nur 8 Personen (7Leute v. Brunchen, 1 Person kam noch so dazu). Von der Fahnenstube liefen wir linker Hand, leicht ansteigend Richtung Reben. Es ging durch einen schönen Hohlweg, bald erreichten wir eine freie Fläche mit einer tollen Sicht über den ganzen Südschwarzwald. An diesem Tag war es für Januar einfach zu warm, wir konnten problemlos ohne Jacken laufen. Nach dem Schützenhaus liefen wir noch ein Stück geradeaus, bogen dann alsbald wieder rechts ab und gingen den asphaltierten Weg nach Malterdingen zurück. Auf der ganzen Strecke sahen wir mehrere Frühlingsboten und Zeichen eines zu milden Winters: blühende Haselsträucher, einen Nachtfalter und als größte Besonderheit die Acker-Witwenblume, die den Winter bisher überlebt hatte. Von der Kirche in Malterdingen ging es wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Für den gesamten Spaziergang benötigten wir (inklusive Pausen) 1 Stunde und 15 Minuten.
Hike partners:
jobi












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