Schönes Gratwandern am Nationalfeiertag im Appenzell
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Am ersten August bei Traumwetter im Alpstein eine schöne Grattour zu machen, ja liebe Wanderfreunde was will der Wanderversessene Eidgenosse am Nationalfeirtag noch mehr?
Da ich leider mit Andi nicht aufs Wetterhorn gehen konnte, weil ich Dienstags noch arbeiten musste war schnell klar dass ich anstattdessen eine schöne Tour in meinem geliebten Alpstein machen würde. Also wieder mal auf in Appenzell....
Um schön warmzulaufen beschloss ich miene heutige Grattour von Wildhaus aus zu starten, und dann via Gamplüt Richtung Tierwies aufzusteigen. So gings es Anfangs noch durch kleinere Waldstücke und dann über Alpen und durch die tpischen Alpsteinwiesen langsam Richtung Tierwis empor. DieseRoute kann ich vorallem all denjenigen empfehlen, welche den Alpstein nur von Wasserauen, oder der Schwägalp her kennen, denn besonders der Säntis wirkt wartet so mit einer ganz anderen sehr ungewohnten Perspektive auf.
Als ich etwa auf 2030m kurz unterhalb der Tierwies ankam bog ich dann nach links ab und folgte von nun an am Rand eines Steinbandes einer direkten Linie zum Grenzchopf empor, so kreuzt man dann nochmals den Wanderweg Richtung Silberplatten kraxelt über einen steilen Grashang zum Grat empor und folgt diesem noch einige Meter bis zum Gipfel.
Auf dem Gipfel des Grenzchopfs hat man eine super Aussicht auf die Silberplatten zur Linken, zur Rechten ragt der Säntis empor und meherere hundert Meter unter dem Abbruch der Nordwand sieht man auf die Schwägalp.
Nach meinem ersten Gipfel, und mein erster AU 2000er, gings immer dem Grat entlang bis hinunter zur Tierwis. Von da folgte ich nur wenige Meter dem Wanderweg bevor ich diesen verliess und über herrlichen griffigen Kalk zum Grauchopf aufstieg. Hier gibt es viele STellen die man nur auf Reibung super klettern kann. So gelangt man nach dieser herrlichen Kraxelei schnell auf den Grauchopf.
Der Säntis ist nun schon zum greifen nah, ich machte ine kleine Pause und genoss die Aussicht. Der weitere Weg ist sehr schwer zu beschreiben da es zig Möglichkeiten gibt für den Abstieg man könnte direkt wieder zum Wanderweg absteigen oder alles dem Grat weiterfolgen bis zum Seilbahnmasten oder irgendwas dazwischen, was ich dann auch gemacht habe.
Unterhalb des Grauchopfs hat es überigens eine schöne Höhle welche sich perfekt für ein Biwak eignet.
Wieder auf dem Wanderweg angekommen blieb ich dann auch auf diesem bis zum Sattel zwischen Säntis und Girenspitz, wo ich dann zu meinem dritten und letzten 2000er von AU emporstieg. Nun tat sich der ganze restliche Alpstein vor mir auf und ich konnte mich fast nicht sattsehen, all diese tollen Gipfel all diese grandiosen Routen!
So genoss ich den Teilabschluss meines Appenzellprojektes hier oben so nah und doch so fern vom Rummel des Säntis.
Da mir der direkte Abstieg vom Girenspitz in den Hühnerbergsattel von oben sehr schlecht einsehbar erschein und ich mich auch nicht erinnern konte mal was auf Hikr darüber gelesen zu haben verwarf ich die Idee direkt abzusteigen sehr schnell und ging via Wanderweg "normal" hinunter und von da aus dann auf dem gut erkenntlichen Schotterweglein zum Hünerbergsattel empor.
Nun folgt man einfach ja nach Lust udn Laune, ob man mehr klettern willoder weniger, mehr oder weniger direkt dem Grat zum Hüenerberg und dann weiter zum HöchNideri. Dort angekommen machte ich nochmals eine Pause und genoss denn tollen Blick auf das nahe Öhrli und den sehr eindrücklichen Hängenten.
Als ich dann vom HöchNiederi wieder bis zum Wanderweg abgestiegen war merkte ich, dass die eigentlich geplante Öhrli Besteigung aufgrund des Postautos doch ziemlich stressig werden würde und ich möchte diesen Gipfel geniessen können also lies ich es für heute gut sein und machte mich an den Abstieg via Nasenlöcherroute.
Diese war vorallem im mittleren Teil sehr nass was die steilen Grasflanken teilweise doch ziemlich unangenehm werden liess, so war ich jedenfalls froh um die Seile, weche in den steilsten Stücken drin waren.
Unten auf der Potersalp angekommen liess ich es dann noch gemütlich auslaufen und auf der Schwägalp gabs Glave und ganz viel klates Getränk.
Fazit: Der Alpstein ist wahrlich ein super Gebirge und immer wieder eine Tour wert. Mit dieser schönen Grattour, welche sich beliebig ausbauen liesse hat man die Möglichkeit den Säntis mal von einer anderen Seite zu sehen, fast alle Gipfel des Alpsteins bestaunen zu können und für sein Gipfelbuch einige lustige Gipfelnamen zu sammeln ;-)
Man sollte aber schwindelfrei sein, auf der grund teilweise doch ausgesetzten Passagen, und auch über eine gewisse Kondition verfügen. Die Nasenlöcherroute würde ich bei totaler Nässe auf keinen Fall empfehlen da es dann echt sehr rutschig ist und ein Ausrutscher fatale Folgen hätte.
Da ich leider mit Andi nicht aufs Wetterhorn gehen konnte, weil ich Dienstags noch arbeiten musste war schnell klar dass ich anstattdessen eine schöne Tour in meinem geliebten Alpstein machen würde. Also wieder mal auf in Appenzell....
Um schön warmzulaufen beschloss ich miene heutige Grattour von Wildhaus aus zu starten, und dann via Gamplüt Richtung Tierwies aufzusteigen. So gings es Anfangs noch durch kleinere Waldstücke und dann über Alpen und durch die tpischen Alpsteinwiesen langsam Richtung Tierwis empor. DieseRoute kann ich vorallem all denjenigen empfehlen, welche den Alpstein nur von Wasserauen, oder der Schwägalp her kennen, denn besonders der Säntis wirkt wartet so mit einer ganz anderen sehr ungewohnten Perspektive auf.
Als ich etwa auf 2030m kurz unterhalb der Tierwies ankam bog ich dann nach links ab und folgte von nun an am Rand eines Steinbandes einer direkten Linie zum Grenzchopf empor, so kreuzt man dann nochmals den Wanderweg Richtung Silberplatten kraxelt über einen steilen Grashang zum Grat empor und folgt diesem noch einige Meter bis zum Gipfel.
Auf dem Gipfel des Grenzchopfs hat man eine super Aussicht auf die Silberplatten zur Linken, zur Rechten ragt der Säntis empor und meherere hundert Meter unter dem Abbruch der Nordwand sieht man auf die Schwägalp.
Nach meinem ersten Gipfel, und mein erster AU 2000er, gings immer dem Grat entlang bis hinunter zur Tierwis. Von da folgte ich nur wenige Meter dem Wanderweg bevor ich diesen verliess und über herrlichen griffigen Kalk zum Grauchopf aufstieg. Hier gibt es viele STellen die man nur auf Reibung super klettern kann. So gelangt man nach dieser herrlichen Kraxelei schnell auf den Grauchopf.
Der Säntis ist nun schon zum greifen nah, ich machte ine kleine Pause und genoss die Aussicht. Der weitere Weg ist sehr schwer zu beschreiben da es zig Möglichkeiten gibt für den Abstieg man könnte direkt wieder zum Wanderweg absteigen oder alles dem Grat weiterfolgen bis zum Seilbahnmasten oder irgendwas dazwischen, was ich dann auch gemacht habe.
Unterhalb des Grauchopfs hat es überigens eine schöne Höhle welche sich perfekt für ein Biwak eignet.
Wieder auf dem Wanderweg angekommen blieb ich dann auch auf diesem bis zum Sattel zwischen Säntis und Girenspitz, wo ich dann zu meinem dritten und letzten 2000er von AU emporstieg. Nun tat sich der ganze restliche Alpstein vor mir auf und ich konnte mich fast nicht sattsehen, all diese tollen Gipfel all diese grandiosen Routen!
So genoss ich den Teilabschluss meines Appenzellprojektes hier oben so nah und doch so fern vom Rummel des Säntis.
Da mir der direkte Abstieg vom Girenspitz in den Hühnerbergsattel von oben sehr schlecht einsehbar erschein und ich mich auch nicht erinnern konte mal was auf Hikr darüber gelesen zu haben verwarf ich die Idee direkt abzusteigen sehr schnell und ging via Wanderweg "normal" hinunter und von da aus dann auf dem gut erkenntlichen Schotterweglein zum Hünerbergsattel empor.
Nun folgt man einfach ja nach Lust udn Laune, ob man mehr klettern willoder weniger, mehr oder weniger direkt dem Grat zum Hüenerberg und dann weiter zum HöchNideri. Dort angekommen machte ich nochmals eine Pause und genoss denn tollen Blick auf das nahe Öhrli und den sehr eindrücklichen Hängenten.
Als ich dann vom HöchNiederi wieder bis zum Wanderweg abgestiegen war merkte ich, dass die eigentlich geplante Öhrli Besteigung aufgrund des Postautos doch ziemlich stressig werden würde und ich möchte diesen Gipfel geniessen können also lies ich es für heute gut sein und machte mich an den Abstieg via Nasenlöcherroute.
Diese war vorallem im mittleren Teil sehr nass was die steilen Grasflanken teilweise doch ziemlich unangenehm werden liess, so war ich jedenfalls froh um die Seile, weche in den steilsten Stücken drin waren.
Unten auf der Potersalp angekommen liess ich es dann noch gemütlich auslaufen und auf der Schwägalp gabs Glave und ganz viel klates Getränk.
Fazit: Der Alpstein ist wahrlich ein super Gebirge und immer wieder eine Tour wert. Mit dieser schönen Grattour, welche sich beliebig ausbauen liesse hat man die Möglichkeit den Säntis mal von einer anderen Seite zu sehen, fast alle Gipfel des Alpsteins bestaunen zu können und für sein Gipfelbuch einige lustige Gipfelnamen zu sammeln ;-)
Man sollte aber schwindelfrei sein, auf der grund teilweise doch ausgesetzten Passagen, und auch über eine gewisse Kondition verfügen. Die Nasenlöcherroute würde ich bei totaler Nässe auf keinen Fall empfehlen da es dann echt sehr rutschig ist und ein Ausrutscher fatale Folgen hätte.
Hike partners:
TeamMoomin





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