Bös Fulen ganz nett mit super Wetter
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Endlich wieder mal ein Tag währed der Woche frei und dementsprechend super Wetter, also war es Zeit endlich wieder mal etwas von meiner Wunschliste 2012 anzusteuern, gesagt getan auf zum Bös Fulen....
Seit ich letzten Herbst seinen kleinen Nachbarn den Grisset besucht hatte freute ich mich schon auf diese Tour, einige gute Kletterstellen ein schöner Grat und bei gutem Wetter eine super Aussicht auf die umliegenden Berge.
Von der Bergstation Gumen aus mit der man sich einige Höhenmeter von Braunwald aus sparen kann ging ich relativ zügig zum Bützi empor, da ich diesen Teil des Weges schon ziemlich gut kannte. Was hier immer wieder schön ist sind die vielen verschiedenen Blumen welche hier am Wegesrand blühen.
Vom Bützi aus folgt man nun den mehr oder weniger gut sichtbaren Spuren immer mehr oder weniger gerade empor bis man zur Jagdhütte kommt. Ich bin schon etwas vorher nach links abgebogen da dort noch ein grosses Schneefeld vorhanden ist welches den Aufstieg einfach gestaltete.
Danach gehts über mehrere Schneefelder und über Karstgelände bis zu einem Kamm empor von dem aus die ganze Route auf den Bös Fuen erstmals einzusehen ist.
Ich war doch sehr erstaunt wieviel Schnee immer noch in der Mulde und am unteren Hangteil des Bandes welchs zum Grat emporführt lag, im Nachhinein würde ich Steigeisen mitnehemn da der Schnee bei der Hitze doch ganz schön schnell sulzig wird. Dies ist bei dem exponierten Abstieg wegen der grossen Felsspalte unten am Band doch eher unangenehm.
Also querte ich vorsichtig das verschneite Band und stieg stetig auf bis ich kurz vor dem Grat dann auf Schotter wechseln konnte, danach gings gut mit ein paar kleinen Blockklettereinlagen auf den Grat hinauf; hier zog ich dann den Helm wieder ab und machte mich daran den Grat zu überschreiten.
Gerade am Anfang des Grates pausierte die einzige Zweierseilschaft welche mir auf dem BösFulen begegnete, Sie kehrten jedoch nachher wieder um da es Ihnen irgendwie nicht geheuer war.
Ich fand besten trockenen Fels vor, obwohl man die Griffe schon testen sollte da nicht alles fest war was auf den ersten Blick so erschien. Viele Stellen kann man sich rechts haltend umgehen, oder in direkter Linie über den Grat erklettern was meist etwas schwerer ist meiner Meinung nach aber die wesentlich besseren Griffe und das solidere GEstein bietet. So ging ich den ganz Grat in direkter Linie an.
So gelangte ich ich Stück für Stück vorwärts und befand mich bald auf dem Mittelteil des Grates welcher wieder Laufgelände ist. Danach gibts kurz vor dem Gipfel nochmals eine kleine Klettereinlage und dann stehe ich bereits auf dem höchsten Gipfel des Kantons Schwyz!
Bei super Wetter und einer grandiosen Aussicht auf Tödi, HöchTurm, etc. geniesse ich meine Mittagspause auf meinem 18ten Kantonshöhepunkt. Nun werden es immer weniger wobei fast alle welche noch fehlen wahre Leckerbissen sind.
Nach etwas einer halben Stundetrieb mich der Durst (die 2 Liter waren bei dieser Hitze viel zu wenig zu Trinken gewesen) wieder zurück, nun galt es nochmals voll konzentriert sein da vorallem die letzte Kletterstelle und der Schneehang oberhalb der grossen Felsspalte im Abstieg wesentlich schwerer bzw. heikler sidn als im Aufstieg.
Danach gings im Eiltempo zurück zur Bergstation wo ich wie ein verdurstetes Kamel Mineral, Shorly etc. in mich hineingoss ;-)
Fazit: Eine super Tour die nettes Kraxeln einen tollen Grat und schöne Tiefblicke bietet. Die Aussicht ist wahrlich ebenfalls grandios! Die Schwierigkeit kann bei diesem Berg je nach Bedingung wahrscheinlich sehr variieren, und Angst vor Tiefblicken sollte man wahrlich keine haben. Falls man zu Zweit geht lässt sich der grat gut mit Schlingen und einigen Friends absichern. Auf jedenfalls eine Tour Wert auch für Leute die nicht die Kantonshöhepunkte sammeln!
Seit ich letzten Herbst seinen kleinen Nachbarn den Grisset besucht hatte freute ich mich schon auf diese Tour, einige gute Kletterstellen ein schöner Grat und bei gutem Wetter eine super Aussicht auf die umliegenden Berge.
Von der Bergstation Gumen aus mit der man sich einige Höhenmeter von Braunwald aus sparen kann ging ich relativ zügig zum Bützi empor, da ich diesen Teil des Weges schon ziemlich gut kannte. Was hier immer wieder schön ist sind die vielen verschiedenen Blumen welche hier am Wegesrand blühen.
Vom Bützi aus folgt man nun den mehr oder weniger gut sichtbaren Spuren immer mehr oder weniger gerade empor bis man zur Jagdhütte kommt. Ich bin schon etwas vorher nach links abgebogen da dort noch ein grosses Schneefeld vorhanden ist welches den Aufstieg einfach gestaltete.
Danach gehts über mehrere Schneefelder und über Karstgelände bis zu einem Kamm empor von dem aus die ganze Route auf den Bös Fuen erstmals einzusehen ist.
Ich war doch sehr erstaunt wieviel Schnee immer noch in der Mulde und am unteren Hangteil des Bandes welchs zum Grat emporführt lag, im Nachhinein würde ich Steigeisen mitnehemn da der Schnee bei der Hitze doch ganz schön schnell sulzig wird. Dies ist bei dem exponierten Abstieg wegen der grossen Felsspalte unten am Band doch eher unangenehm.
Also querte ich vorsichtig das verschneite Band und stieg stetig auf bis ich kurz vor dem Grat dann auf Schotter wechseln konnte, danach gings gut mit ein paar kleinen Blockklettereinlagen auf den Grat hinauf; hier zog ich dann den Helm wieder ab und machte mich daran den Grat zu überschreiten.
Gerade am Anfang des Grates pausierte die einzige Zweierseilschaft welche mir auf dem BösFulen begegnete, Sie kehrten jedoch nachher wieder um da es Ihnen irgendwie nicht geheuer war.
Ich fand besten trockenen Fels vor, obwohl man die Griffe schon testen sollte da nicht alles fest war was auf den ersten Blick so erschien. Viele Stellen kann man sich rechts haltend umgehen, oder in direkter Linie über den Grat erklettern was meist etwas schwerer ist meiner Meinung nach aber die wesentlich besseren Griffe und das solidere GEstein bietet. So ging ich den ganz Grat in direkter Linie an.
So gelangte ich ich Stück für Stück vorwärts und befand mich bald auf dem Mittelteil des Grates welcher wieder Laufgelände ist. Danach gibts kurz vor dem Gipfel nochmals eine kleine Klettereinlage und dann stehe ich bereits auf dem höchsten Gipfel des Kantons Schwyz!
Bei super Wetter und einer grandiosen Aussicht auf Tödi, HöchTurm, etc. geniesse ich meine Mittagspause auf meinem 18ten Kantonshöhepunkt. Nun werden es immer weniger wobei fast alle welche noch fehlen wahre Leckerbissen sind.
Nach etwas einer halben Stundetrieb mich der Durst (die 2 Liter waren bei dieser Hitze viel zu wenig zu Trinken gewesen) wieder zurück, nun galt es nochmals voll konzentriert sein da vorallem die letzte Kletterstelle und der Schneehang oberhalb der grossen Felsspalte im Abstieg wesentlich schwerer bzw. heikler sidn als im Aufstieg.
Danach gings im Eiltempo zurück zur Bergstation wo ich wie ein verdurstetes Kamel Mineral, Shorly etc. in mich hineingoss ;-)
Fazit: Eine super Tour die nettes Kraxeln einen tollen Grat und schöne Tiefblicke bietet. Die Aussicht ist wahrlich ebenfalls grandios! Die Schwierigkeit kann bei diesem Berg je nach Bedingung wahrscheinlich sehr variieren, und Angst vor Tiefblicken sollte man wahrlich keine haben. Falls man zu Zweit geht lässt sich der grat gut mit Schlingen und einigen Friends absichern. Auf jedenfalls eine Tour Wert auch für Leute die nicht die Kantonshöhepunkte sammeln!
Hike partners:
TeamMoomin




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