Ochsenkopf (1024 m) von Fleckl
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Schon wieder Samstag. Schon wieder Regen. Schon wieder Ochsenkopf. Schon wieder Goethefelsen. Schon wieder Friedrichsfels.
Gerade mal 7 Tage sind vergangen, als ich das letzte Mal auf dem Ochsenkopf, der mit 1024 m der zweithöchste Berg im Fichtelgebirge ist, war. Wie auch vor einer Woche, gab es diesmal wieder einen Regenschauer - und zwar ausgerechnet am gleichen Ort wie letzens - auf dem Friedrichsfels...
Nachdem ich den Vormittag u.a. am Fichtelsee verbracht hatte, fasste ich gegen 15:15 Uhr den Beschluss, auf den Ochsenkopf zu gehen. Diesmal wählte ich die Skipiste als Aufstiegsroute. Die Steigung hält sich bis auf wenige Stellen in Grenzen, weshalb ich trotz der warmen Temperaturen den Gipfel bereits nach ca. 30 Minuten erreichte. Nach dem obligatorischen Abstecher zum Wahrzeichen, an dem man einen schönen Blick nach Norden hat, wurde noch schnell der Asenturm bestiegen, um im Anschluss, vorbei am Sendeturm, den Friedrichsfels in Angriff zu nehmen. Sobald man sich rund 60 Meter durch wilde und zähe Vegetation geschindet hat, ist dieser nach einer kurzen II-er Kletterei schnell erreicht. Aufgrund des einsetzenden Regens spurtete ich zügig rüber zum Goehtefelsen, um anschließend, den Asenturm passierend, per Seilbahn hinab nach Fleckl zu gondeln.
Gerade mal 7 Tage sind vergangen, als ich das letzte Mal auf dem Ochsenkopf, der mit 1024 m der zweithöchste Berg im Fichtelgebirge ist, war. Wie auch vor einer Woche, gab es diesmal wieder einen Regenschauer - und zwar ausgerechnet am gleichen Ort wie letzens - auf dem Friedrichsfels...
Nachdem ich den Vormittag u.a. am Fichtelsee verbracht hatte, fasste ich gegen 15:15 Uhr den Beschluss, auf den Ochsenkopf zu gehen. Diesmal wählte ich die Skipiste als Aufstiegsroute. Die Steigung hält sich bis auf wenige Stellen in Grenzen, weshalb ich trotz der warmen Temperaturen den Gipfel bereits nach ca. 30 Minuten erreichte. Nach dem obligatorischen Abstecher zum Wahrzeichen, an dem man einen schönen Blick nach Norden hat, wurde noch schnell der Asenturm bestiegen, um im Anschluss, vorbei am Sendeturm, den Friedrichsfels in Angriff zu nehmen. Sobald man sich rund 60 Meter durch wilde und zähe Vegetation geschindet hat, ist dieser nach einer kurzen II-er Kletterei schnell erreicht. Aufgrund des einsetzenden Regens spurtete ich zügig rüber zum Goehtefelsen, um anschließend, den Asenturm passierend, per Seilbahn hinab nach Fleckl zu gondeln.
Hike partners:
Jonas*
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