Piz de Mucia, 2956 m
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Zu lange schon stand ich auf keinem Gipfel mehr, um mich von den Regentropfen die auf meine Windschutzscheibe hämmerten abhalten zu lassen, Richtung Süden, auf den San Bernardino zu fahren. Die Wetterverhältnisse sollten ja auf der Alpensüdseite besser als im Norden sein.
Den Piz de Mucia wollte ich schon lange einmal mit den Ski besteigen, bisher vergebens. Das Wetter, die Schneeverhältnisse, immer kam etwas dazwischen und machte uns einen Strich durch die Rechnung. Heute wollte ich endlich wieder einmal hinauf, gleich wie sich das Wetter verhielt. In Erinnerung hatte ich noch die lange Blockhalde, die sich von der Sella a quota (2587m) zwischen der Cima del Vigon und Piz de Mucia hochzieht und die für meine damals noch sehr kleine Tochter eine Herausforderung darstellte (die sie aber klasse meisterte).
Kurz nach dem Passo del San Bernardino , in der Nähe von Punkt 2054 beginnt der Weg, der Richtung Alp de Mucia hineinzieht. Bei Punkt 2171 führt ein Steg über den Bach, der vom Zapport herunterfliesst. Etwa bei Punkt 2154 steigt man weglos gegen die Cima del Vigon hoch und hält unter den Felsen des Vigon auf einem Band gegen südwesten auf Punkt 2587 zu. Von hier an geht es steil über Blockhalden zum Gipfel des Mucia hinauf.
Meistens bleibt man auf dem Ostgipfel (bis zum Ostgipfel T4) der auf 2956 m liegt. Den Westgipfel erreicht man über einen ausgesetzten Grat (UIAA III), der vom Ostgipfel hinüberzieht.
Auf dem Gipfel hüllte mich Nebel ein. Ansonsten war es meist trocken und gelegentlich durchbrach die Sonne die Wolkendecke.
Den Piz de Mucia wollte ich schon lange einmal mit den Ski besteigen, bisher vergebens. Das Wetter, die Schneeverhältnisse, immer kam etwas dazwischen und machte uns einen Strich durch die Rechnung. Heute wollte ich endlich wieder einmal hinauf, gleich wie sich das Wetter verhielt. In Erinnerung hatte ich noch die lange Blockhalde, die sich von der Sella a quota (2587m) zwischen der Cima del Vigon und Piz de Mucia hochzieht und die für meine damals noch sehr kleine Tochter eine Herausforderung darstellte (die sie aber klasse meisterte).
Kurz nach dem Passo del San Bernardino , in der Nähe von Punkt 2054 beginnt der Weg, der Richtung Alp de Mucia hineinzieht. Bei Punkt 2171 führt ein Steg über den Bach, der vom Zapport herunterfliesst. Etwa bei Punkt 2154 steigt man weglos gegen die Cima del Vigon hoch und hält unter den Felsen des Vigon auf einem Band gegen südwesten auf Punkt 2587 zu. Von hier an geht es steil über Blockhalden zum Gipfel des Mucia hinauf.
Meistens bleibt man auf dem Ostgipfel (bis zum Ostgipfel T4) der auf 2956 m liegt. Den Westgipfel erreicht man über einen ausgesetzten Grat (UIAA III), der vom Ostgipfel hinüberzieht.
Auf dem Gipfel hüllte mich Nebel ein. Ansonsten war es meist trocken und gelegentlich durchbrach die Sonne die Wolkendecke.
Hike partners:
roko

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