Schönheiten ob Kandersteg :-)
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Nachdem ich vor einigen Wochen wegen dem Schnee diese Tour aufgeben musste - hier nun der Neuversuch und dieses Mal klappte es auch ganz gut.
Durchgehend ein Wanderweg von Kandersteg bis zur Doldenhornhütte 1915 m und dann weiter zum Spitzstein 2829 m. Nun ja, fast durchgehend, denn die Querungen ab ca 2500 m waren auch heute nicht ganz ohne, da der Weg teilweise extrem abgerutscht ist. Auch etwas oberhalb war oft mehr Schotter als Weg vorhanden. Einfach immer den Markierungen folgen (rote) und sich nicht mitten drin irritieren lassen von gelben, denn diese führen zum KS Fisistöck.
Vom Spitze Stei (der sich leider nicht besteigen lässt - auf jeden Fall nicht von mir), geht es dann weiter dem Scherbenhaufen nach zum Punkt 2973 m (Ufem Obere Stei). Ab und zu erleichtert einem der Schnee hier den Aufstieg. Erst am Schluss, beim Aufbau vom Oberstein wirds kniffliger. Hier helfen anfänglich Drahtseile, die dann aber in den letzten schuttrigen 15 Hm leider fehlen. Aufgepasst, denn es geht ziemlich in die Tiefe. Ufem Obere Stei hats ein Gedenk - Kreuz und ne Stange, vermutlich für solche die hier pennen wollen und sich an dieser sichern?
Leider war die Aussicht etwas eingeschränkt auf die Gletscherberge. Ganz klar ist auch, dass die Doldenhornaspiranten hier nur durchrennen, bzw. sich die Gletscherausrüstung anlegen und dann weiter. Da steht halt dieser Felskopf ganz klar im Schatten der Giganten. Nicht einmal einen Namen hat er auf der LK, meiner Ansicht nach zu unrecht, darum heute mit Namenstaufe :-).
Runter gings dann auf gleichen Wegen, was mit der Zeit dann etwas eintönig wurde. Aber alles in allem ne sehr schöne Sache. Vergleichbar mit der Gasteräspitz bei der Balmhornhütte in der Nähe. Einfach etwas anspruchsvoller.
Durchgehend ein Wanderweg von Kandersteg bis zur Doldenhornhütte 1915 m und dann weiter zum Spitzstein 2829 m. Nun ja, fast durchgehend, denn die Querungen ab ca 2500 m waren auch heute nicht ganz ohne, da der Weg teilweise extrem abgerutscht ist. Auch etwas oberhalb war oft mehr Schotter als Weg vorhanden. Einfach immer den Markierungen folgen (rote) und sich nicht mitten drin irritieren lassen von gelben, denn diese führen zum KS Fisistöck.
Vom Spitze Stei (der sich leider nicht besteigen lässt - auf jeden Fall nicht von mir), geht es dann weiter dem Scherbenhaufen nach zum Punkt 2973 m (Ufem Obere Stei). Ab und zu erleichtert einem der Schnee hier den Aufstieg. Erst am Schluss, beim Aufbau vom Oberstein wirds kniffliger. Hier helfen anfänglich Drahtseile, die dann aber in den letzten schuttrigen 15 Hm leider fehlen. Aufgepasst, denn es geht ziemlich in die Tiefe. Ufem Obere Stei hats ein Gedenk - Kreuz und ne Stange, vermutlich für solche die hier pennen wollen und sich an dieser sichern?
Leider war die Aussicht etwas eingeschränkt auf die Gletscherberge. Ganz klar ist auch, dass die Doldenhornaspiranten hier nur durchrennen, bzw. sich die Gletscherausrüstung anlegen und dann weiter. Da steht halt dieser Felskopf ganz klar im Schatten der Giganten. Nicht einmal einen Namen hat er auf der LK, meiner Ansicht nach zu unrecht, darum heute mit Namenstaufe :-).
Runter gings dann auf gleichen Wegen, was mit der Zeit dann etwas eintönig wurde. Aber alles in allem ne sehr schöne Sache. Vergleichbar mit der Gasteräspitz bei der Balmhornhütte in der Nähe. Einfach etwas anspruchsvoller.
Hike partners:
Axi





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