Funtenseetauern über Lange Gasse und Lederkar


Publiziert von stefan87 , 6. Juli 2012 um 19:41.

Region: Welt » Deutschland » Alpen » Berchtesgadener Alpen
Tour Datum:29 Juni 2012
Wandern Schwierigkeit: T4+ - Alpinwandern
Klettern Schwierigkeit: II (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: D   A 
Zeitbedarf: 3 Tage
Aufstieg: 2000 m
Abstieg: 2000 m
Strecke:Königssee -> Salet -> Röthsteig -> Wasseralm -> ein Stück über Lange Gasse -> über eigene Route auf den Funtenseetauern -> über eigene Route durchs Lederkar -> Kärlingerhaus -> Saugasse -> St. Bartholomä -> Königssee
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Schönau am Königssee, Parkplatz Jennerbahn
Unterkunftmöglichkeiten:Wasseralm, 1416m, bewirtschaftet; Kärlingerhaus, 1631m, bewirtschaftet
Kartennummer:Kompasskarte 14 - Berchtesgadener Land und Chiemgauer Alpen

Einige werden jetzt sagen: "Warum einfach, wenns auch schwer geht." :)
Darum ging es aber nicht, sondern nur um das Besteigen dieses Berges, auf genau dieser und auf keiner anderen Route. Ich wollte durch diesen Umweg soviel wie möglich an Eindrücken aus dem Steinernen Meer mitnehmen und mich außerdem mit Steigeisen, Karte und Kompass beweisen. Ich bin jetzt den 4. Sommer "aktiv im Geschäft dabei" und fühlte mich, nachdem ich durch den Winter und das Frühjahr auch vertrauter mit Schnee aller Art geworden bin, jetzt bereit etwas derartiges mal zu versuchen.


Etappen und zeitlicher Ablauf

Tag 1 (29.06.12):
11:00 Uhr, Anleger Salet (Start)
14:00 Uhr, Wasseralm
Den Rest des Tages auf der Wasseralm von der Arbeitswoche erholt. (Ist sehr entscheidend gewesen.)

Tag 2 (30.06.12):
05:00 Uhr, Aufbruch von der Wasseralm
06:00 Uhr, Blaue Lache
07:00 Uhr, Steinhütterl
30min Pause
11:10 Uhr, noch 100hm bis zum Gipfel
20min Pause
12:00 Uhr, Gipfel erreicht
90min Pause
30min Wegauskunschaftung
14:00 Uhr, mit Abstieg durchs Lederkar begonnen
16:00 Uhr, an einem Bach im Hochtal
30min Pause
18:00 Uhr, Kärlingerhaus

Tag 3 (01.07.12):
07:00 Uhr, Aufbruch vom Kärlingerhaus
10:30 Uhr, St. Bartholomä


Schwierigkeitsbeschreibung

Mit dem Boot geht es zur Anlegestelle Salet, welche der eigentliche Ausgangspunkt ist. Schwimmen wollte ich dann doch nicht, weils dafür ja keine Bewertungsskala hier gibt. :p

[T1] - Von Salet bis in den Röthbachfall Talkessel
Diese Strecke ist erstmal optimal zum "Einwandern", nach einer langen Anreise. Keine nennenswerten Auf- oder Abstiege. Der Röthbachfall ist Ausflugsziel vieler Tagesgäste.

[T3] - Über den Röthsteig zur Wasseralm
Ein gut gesicherter aber nicht zu unterschätzender Steig mit Absturzgefahr.
Tipp für Wasseralmbesucher ohne bisherige Steigerfahrung: Wer nicht genau einschätzen kann was ihn hier erwartet, der kann sich einen Hüftgurt mit Bandschlinge und Karabiner anlegen. Da es sehr viele Drahtseilsicherungen gibt, ist das Selbstsichern oft aber nicht durchgehend möglich.
Hinweis: Speziell bei Nässe im Abstieg ist der Steig am gefährlichsten!

[T2/T3] - Wasseralm bis in die Lange Gasse
Hier bekommt man schonmal einen Vorgeschmack auf die Wegfindung im Karstgestein. Markierungen sind zwar vorhanden aber sichtbare Wege nicht unbedingt. Außerdem kann man bei der Blauen Lache nochmal Wasser tanken.
Hinweis: Ich hatte 1,5l Wasser am Bach auf der Wasseralm aufgenommen, weil dieses absolut unbedenklich zu trinken ist und 0,5l an der Blauen Lache, welches ich aber später zusammen mit Schnee abgekocht hatte, weil die Blaue Lache nunmal ein kleines stehendes Gewässer ist und außerdem irgendwelche Papiertücher am Ufer trieben. "Hmm, leckaaa!"

[T4+ und über vereinzelte Stellen nicht höher als UIAA II, ansonsten macht man etwas falsch] - Ab dem Verlassen der Langen Gasse Richtung Funtenseetauern und Abstieg durch das Lederkar. (Das "+" gibts für die T5-Eigenschaft "Oft weglos.")
Aus Sorge um Fehlinterpretationen möchte ich keine Details beschreiben. Auf jedenfall beginnt auf diesem Abschnitt die Tour durchs weglose, unmarkierte Gelände. Ich habe lediglich kurz vorm letzten Aufstieg zum Gipfel ein paar Steinmandeln gefunden, vermutlich von der kürzeren Variante, direkt von der Wasseralm. Nach dem Abstieg vom Gipfel durchs Lederkar gelangt man am Ende des Hochtals auf den markierten Weg zum Kärlingerhaus.

[T2] - Kärlingerhaus bis St. Bartholomä
Zu allem davor nicht der Rede wert. ;)


Allgemeine Tipps und Hinweise

- Eine Karte im Maßstab 1:25000 wäre eine Erleichterung.
- Von der Wasseralm bis zum Kärlingerhaus muss einem klar sein, das man höchstwahrscheinlich keinem Menschen begegnet und das es auch keinen Handyempfang gibt, auch nicht für Notrufe.
- Wer in der Region unterwegs ist sollte für ein (Not-)Biwak gerüstet sein und aus Schnee Trinkwasser gewinnen können. Das ist jedenfalls meine Meinung.
- Ab der Blauen Lache bis ins Hochtal unterhalb des Lederkars habe ich keine Bäche finden können. Ich vermute, das der geschmolzene Schnee dort oben unterirdisch durch das Karstgestein und Geröll abfließt. Vermutlich die einzige Möglichkeit an flüssiges Wasser zu kommen, wäre in dem Talkessel südlich des Funtenseetauern ("Steinige Grube" benannt), denn dort hat sich ein kleiner See gebildet aber das würde auch einen großen Umweg bedeuten.


Ausrüstung

Besonders wichtig für den Erfolg der Tour waren für mich
zum Einen die Ausrüstung, ohne die es einfach nicht funktioniert hätte:

- Sonnenschutz, das heißt viel Sonnenkreme, Hut und Sonnenbrille
- Badeshorts (vom Aussehen wie normale kurze Hose) - Speziell dieser als super leichte und luftige Hose hat entscheidend zum Erfolg beigetragen. Das ich dadurch an den Beinen verletzlicher war, war mir schon klar aber hielt dieses Risiko für geringer als einen Hitzestau und den damit verbundenen Wasserverlust.
- Wassertransport: Trinkflaschen (insgesamt 2,0l)
- Trinkwassergewinnung/-aufbereitung: Gaskocher mit 100g Kartusche und Topf
- Verpflegung (Kaltspeisen)
- Karte und Kompass
- Teleskopstöcke
- Klettersteighandschuhe (bzw. Schutzhandschuhe zum Klettern)
- Leichte Steigeisen
War noch am Auto am überlegen ob ich den Hochtourenpickel mitnehme, weil ich keine Infos hatte wie es da oben im Detail aussieht. Anfang Juni 2012, wo ich die Tour auf der Wasseralm, wegen unbeständigen Wetter abgebrochen hatte, wäre er wohl nicht verkehrt gewesen.

Und zum Anderen die Sicherheitsreserven:

- Regenjacke
- Kälteschutz
- Lange Tourenhose - Das ich die noch zusätzlich mitschleppte war einfach ein Muss, da sie der Badeshorts in Sachen Schutz und Stabilität logischerweise deutlich überlegen war.
- Handy
- Erste Hilfe Paket
- Biwakausrüstung (für den Notfall, da es im Nationalpark allgemein verboten ist.)
- Kopflampe
- Taschenmesser

Zahnbürste und Seife waren natürlich auch dabei. :)


Erlebnisse

Ort: Parkplatz Schönau am Königssee
Als ich ankam lag über dem Königssee gerade ein Gewitter. Der erste Gedanke war: "3 1/2 Stunden Autofahrt und jetzt schon wieder abbrechen? Nein!" - Ich unterdrückte die aufgekommene Lustlosigkeit so gut es ging, machte meinen Rucksack klar, schloss das Auto ab und ging zum Ticketverkauf am Bootsanleger. - Meine Stimmung war echt am Boden.

Ort: Im Boot auf dem Königssee
Nun saß ich irgendwie wiederwillens im Boot.
Die Überfahrt begann und die von Scherzen durchzogenen Beschreibungen des Touristenführers hallten durch die Lautsprecher, was schonmal vom schlechten Wetter ablengte und in mir bessere Laune aufkommen ließ, auch wenn einen der Typ aufregte, der über alles lachte, auch darüber das der Heli hin und wieder mit Leichensäcken zum Rinkendelsteig hinauffliegt, was vom Touristenführer kein Scherz war. Ich dachte nur: "Genau solche Leute wie dich, die alles für einen Scherz halten, müssen die da oben regelmäßig eintüten." >:[

Ort: Salet
Schon kurz bevor wir anlegten hatte sich das Unwetter verzogen und ich war in Richtung Röthbachfall Talkessel aufgebrochen. Angesichts des immer klarer werdenden Himmels und einem Gespräch mit einem "Kollegen" der auch zur Wasseralm wollte, kam meine Motivation langsam wieder zurück.

Ort: Aufstieg über den Röthsteig
Die Felsen trocken, der Steig teils sogar noch im Schatten - Perfekt!

Ort: Wasseralm
Gegen 14:00 Uhr angekommen, konnte ich den ganzen Tag dort noch genießen. Erstmal einen Teller Gemüsesuppe mit Würstchen gegessen und danach mit einem Bierchen 2 Stunden in die Sonne gelegt, Füße in den eiskalten Bach gehalten und ein Bischen auf der Alm herumgelatscht. Abends dann in einer Runde mit den Beiden die ich beim Aufstieg getroffen hatte und einem Bergführer mit seiner Freundin auf der Terasse gesessen und das gegen 22:00 Uhr zweite, aufziehende heftige Gewitter mit beeindruckenden Blitzen, über dem Königssee genossen. "A perfect Day!"

Ort: Wasseralm am nächsten Morgen
04:30 Uhr war ich aufgestanden und hatte erstmal meinen Rucksack gepackt. Dann noch 2 Energieriegel gegessen und die 1,0l und eine 0,5l Flasche am Bach mit Wasser gefüllt.
Noch ein Blick in den klaren Himmel in der Dämmerung und dann ging es los.

Ort: Steinhütterl
Perfekt! - Bis hier hin war ich noch vollständig im kühlen Schatten und da es ab hier über die Lange Gasse (nach Westen/Nordwesten) weiterging, hatte ich die Sonne immer im Rücken und zusätzlich noch einen angenehmen, leichten frischen Wind um die Ohren. Erstmal gabs aber zweites Frühstück. :)

Ort: An dem Punkt wo ich die Lange Gasse verlassen hatte
Hier war der erste von zwei Momenten auf der Tour wo ich erstmal etwas unsicher war.
Hatte einen guten und nicht ausgesetzten Aufstieg gefunden, allerdings konnte man das weitere Gelände noch nicht einsehen, was immer wieder den Gedanken aufkommen ließ, ob es so problemlos weiter gehen würde. Nach etwas Aufstieg hatte ich dieses Ungewissheitsgefühl nicht mehr ausgehalten und machte ohne meinen Rucksack eine kleine, schnelle Erkundung. Einige Höhenmeter aufwärts, hatte ich dann einen Großteil des vor mir liegenden Geländes einsehen und mit der Karte vergleichen können. - Endlich Gewissheit! Ich holte meinen Rucksack und hatte ohne größere Verzögerung eine Route durch das Gelände in Richtung Gipfel gefunden.

Ort: Kurz vor dem finalen Gipfelanstieg
Unterwegs ging es zwar noch ein paar Mal auf und ab und ich musste mich hin und wieder orientieren aber ich hatte es geschafft, wie vorher geplant, etwa dort aufzusteigen wo das Gelände im Grunde langsam anstieg. Also insgesamt ein ständiger, weitläufiger aber nur langsam aufwärtsgehender Aufstieg.
Nun saß ich hier an einem schattigen, großen Felsen und studierte den schneeüberzogenen Südhang des Funtenseetauern. Das Schneefeld war oben ganz schön steil aber die blanken Felsen daneben noch steiler und an denen wollte ich auf keinen Fall aufsteigen. Also viel die Entscheidung auf die grob in der Karte eingezeichnete Skiroute, die über das Schneefeld führte, plante aber den letztendlichen Aufstiegsweg selber.
Die Skiroute wäre auf "berchtesgadener Art" gewesen und wie ich am Vorabend vom Bergführer erfahren hatte, sind Spitzkehren da ein Fremdwort. ;) Er meinte, das der Begriff "Berchtesgadener Spur" unter Skitourengehern, auch über unsere Landesgrenzen sehr bekannt ist. Ich verstehe das so: "Es gibt Skitouren, leicht, mittel, schwer und BERCHTESGADEN! Ha, Ha!" :D

Ort: Im Aufstieg über das Schneefeld
Der Altschnee war schon ein Tick angeschmolzen aber noch nicht zu matschig. Bin auch ein Stück mit Frontalzackentechnik - tolles Wort, was? :) - gestiegen. Wunderbar! Der Pickel hätte das Ganze sicherheitsmäßig natürlich noch verbessert aber ein einzelner Teleskopstock, fast ganz zusammengeschoben hatte auch gut für die Stabilisierung gesorgt.

Ort: Der Gipfel
"Bergheil!"
Brauchte eine Weile um zu begreifen, das ich das alles gerade aufgestiegen war, zumal man die Wasseralm direkt sehen konnte. Hatte mir viel Zeit da oben gelassen und es genossen.
"Das war mein Gipfel - Harrrgh!" 8D

Man konnte in alle Richtungen schauen:
- Im Norden der Königssee
- Im Nordwesten das Watzmannmassiv
- Daneben der Große Hundstod und darunter das Ingolstädter-Haus
- Hinterm Watzmann der Hochkalter
- Im Nordosten das Hagengebirge
- Im Südosten der Hochkönig. Die Siluette des Matrashauses konnte man mit bloßem Auge erkennen.

Nach etwa einer Stunde, direkt auf dem Gipfel, ging es wieder an den Rand des Schneefeldes, dort wo ich hochkam und bereitete nochmal 1,5l Trinkwasser auf. Das ging dank der 0,5l aus der blauen Lache etwas schneller als wenn ich nur den Schnee gehabt hätte.
In jede Flasche noch einen Pfefferminz-Teebeutel hinein und fertig. :) Pfefferminztee hat, auch wenn er heiß ist eine erfrischende Wirkung.

Ort: Lederkar
Hier war der zweite von zwei Momenten wo ich erstmal unsicher war.
Wieder konnte ich das Gelände nicht einsehen und am schlimmsten war diese hierfür ungeeignete 1:50000er Karte. Hatte etwa 30min gebraucht um einen Startpunkt auf dem Gipfelgrat zu finden von dem aus ich sagen konnte: "Ab genau hier steige ich jetzt ab."
Und damit nicht genug.
Meine gewählte Route war zwar wieder nicht ausgesetzt aber mit fussballgroßen lose aufliegenden Felsbrocken übersäht die ich immer wieder am rutschen hindern musste.
Konnte der Karte dann doch noch grob anhand von Geländemerkmalen entlocken wo ich eingestiegen war und wie es in etwa weitergehen müsste.
Entscheidend war ein Punkt an dem ich unbedingt nach Süden gehen musste. Im Norden wäre irgendwann eine mindestens 100m hohe, senkrecht abfallende Wand gekommen.

Ort: Im Hochtal unterhalb des Lederkars
Etwa 1 1/2 Stunden nachdem ich den Gipfel verlassen hatte und vorsichtig durch die Geröllwüste abgestiegen war, möglichst ohne mich oder etwas anderes ins Rutschen gebracht zu haben, kam ich wieder in richtiges Gehgelände und eine 1/2 Stunde später an einen eiskalten, klaren Bergbach, der später in den Funtensee mündete.
Da hatte ich mich dann erstmal (gedanklich) hinfallen lassen und die Füsse ins Wasser gehalten und außerdem erstmal ordentlich "satt getrunken" aber oberhalb von der Stelle an der ich meine Füsse drinnen hatte. "Hö, hö!" :D
Nach dieser 30-minütigen Entspannung stieg ich dann durch das Hochtal auf den Weg der zum Kärlingerhaus führte ab.

Ort: Kärlingerhaus
Die Treppe auf der Terasse hoch,
in den Eingang hinein,
an die Theke und (ohne Pause) in etwa so gesagt:
"Bitte 1x Nudeln mit Gulasch, 1 große Spezi und einen Platz für die Nacht auch wenns nur eine Bierbank ist." (Es waren viele Leute dort.)
Darauf der an der Theke, mit einem Grinsen, sagte freundlich und beruhigend:
"Pass auf - du isst jetzt erstmal in aller Ruhe und dann kommste wieder und bekommst einen Lagerplatz." :D

So - da saß ich nun auf dem Kärlingerhaus am Tisch mit ein paar Leuten die ich von der Wasseralm wiedererkannte, hatte gut gegessen und genoß das Bier und weil im Laufe des Abends eine Runde zusammenkam in der noch ordentlich Stimmung gemacht wurde, bin ich auch nicht frühzeitig ins Bett gefallen und habe meinen Erfolg gefeiert. :D

Ort: St. Bartholomä
Hier hatte ich noch gut gegessen, das Wetter genossen und nochmal mit Blick Richtung Funtenseetauern über die Tour nachgedacht. Am Geröllstrand, dort am Königssee konnte man es auch gut aushalten.

Ort: Am Anleger in St. Bartholomä
Als ich in der Schlange vorm Boot stand zupfte irgendetwas immer wieder hinten an meinem Rucksack. Da bemerkte ich das die Touristen meine Steigeisen anfassten.
Gut - ich bin ohnehin schon mit meinem Gerödel und Aussehen dort herausgestochen. - Wahrscheinlich als "der Bergsteiger mit Badeshorts und Springerstiefeln." xD

Ich glaube ich hänge mir nächstes Mal ein Schild um:
2 EUR Steigeisen anfassen
5 EUR Foto von mir

... "ha, ha" Ihr denkt wahrscheinlich gerade "du alter Angeber du" ...
... ich war aber einfach nur Happy. :D



Nachwort

Normalerweise versuche ich meine Routen detaillierter zu beschreiben.
Dieses Mal jedoch nicht, weil ich die nötigen Mittel zur Dokumentation, wie das GPS-Gerät nicht dabei hatte und außerdem finde ich, das es gewisse Orte gibt, die von jedem selbst entdeckt werden sollten. :)

Solltet Ihr meine Infos (Text und Bild) dennoch in eure Planung mit einbeziehen, so bitte ich nur darum auch noch andere Quellen zum Vergleich zu suchen. Weglos unterwegs im Steinernen Meer, ist man von der Außenwelt komplett abgeschnitten und dieses Gebiet ist wirklich, echt riesig.
Das soll kein "Wichtiggetuhe"oder "Angstmache" sein, denn die Tour ist ja kein Ding der Unmöglichkeit aber man sollte schon genau wissen auf was man sich da einlässt.

Tourengänger: stefan87


Galerie


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