Triglav 2864m, Mali Triglav 2725m, Kredarica 2541m und Rž 2538m


Publiziert von Sputnik Pro , 1. Juli 2012 um 22:22.

Region: Welt » Slowenien
Tour Datum:24 Juni 2012
Wandern Schwierigkeit: T4 - Alpinwandern
Klettern Schwierigkeit: I (UIAA-Skala)
Klettersteig Schwierigkeit: L
Wegpunkte:
Geo-Tags: SLO 
Zeitbedarf: 2 Tage
Aufstieg: 2400 m
Abstieg: 2000 m
Strecke:Zirka 25km (total)
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Von Ljubljana mit dem Zug nach Jesenice, von dort Mit dem Bus nach Mojstrana.
Zufahrt zum Ankunftspunkt:Analog Zufahrt zum Ausgangspunkt, jedoch weiter per Anhalter durchs Tal Vrata bis zum Parkplatz des Bergrestaurantes Aljažev Dom.
Unterkunftmöglichkeiten:Mehrere Hütten sind in der Umgebung, am besten übernachtet man jedoch auf 2515m Höhe im Triglavski Dom na Kredarici; 300 Plätze; Telefon 00386 (0)4 531 28 64; e-Mail info.pdljmatica@siol.net
Kartennummer:Geodetski Zavod Slovenije: Triglavski Narodni Park 1:50000

HÖCHSTER SLOWENE: TRIGLAV 2864m.

Nach meinem Urlaub Ende April stand nun endlich wieder ein Landeshöhepunkt an. Diesmal begeleitete mich Oli auf den höchsten Berg Sloweniens mit dem ich dieses Jahr noch einige Touren auf höhere Gipfel plane. Da der Triglav von der Schweiz nicht so weit entfernt liegt lässt er sich bequem an einem verlängerten Wochenende besuchen. So fuhren wir mit dem Nachtzug am Freitagabend in Zürich ab und erreichten Jesenice am Samstagmorgen. Nach Hause geht der Zug am Sonntagabend so dass man nur am Montag einen Tag Urlaub nehmen muss.

Allgemeines zum Triglav:

Der 2864m hohe Triglav ist nicht nur der höchste Berg Sloweniens, sondern er war auch der Landeshöhepunkt von früheren Jugoslawien. Der aus Kalkgestein aufgebaute Triglav liegt im äussersten Nordwesten Sloweniens in den Julijske Alpe und ist im Zentrum des Triglavski narodni park, dem einzigen Nationalpark von Slowenien. Der Triglav ist ein Nationalsymbol Sloweniens und er ist im nationalen Wappen und der Landesfahne abgebildet. Ebenso ist der Berg auf der 50 Eurocent Münze. Nach einem alten Brauch sollte jeder Slowene einmal im Leben den Berg besteigen.

Der dominierende Berg lässt sich bei klarer Sicht noch aus über 100km erkennen und besonders eindrücklich ist seine drei Kilometer breite und 1500m hohe Nordwand aus dem Tal Vrata. Die Nordwand (Triglavska Severna Stina) ist eine der höchsten Wände der Ostalpen. Der senkrechte Wandteil ist 1000m hoch, darüber setzt sich der immer noch sehr steile Gipfelaufbau an.

Nach einem erfolglosen Besteigungsversuch 1777 unter der Leitung von Professor Belsazar Hacquet standen am 25.8.1778 durch Lovrenc Willomitzer, Luka Korošec , Stefan Rožič und Matija Kos als erste Menschen auf dem Triglav. Die erfolgreiche Besteigung wurde ebenfalls von Belsazar Hacquet organisiert der selbst aber den Gipfel nie erreichte. Seit dem 7.8.1895 steht auf dem Gipfel der kleine Unterschlupf Aljažev stolp. Der kleine, zylindrische Turm wurde 1922 mit einer Flagge bestückt und von Aljoz Knaflec restauriert.

Der Normalweg und beliebteste Aufstieg auf den Gipfel beginnt im Vrata bei der Berghütte Aljažev Dom (1015m) die über eine Naturstrasse von Mojstrana aus erreicht werden kann. Über die Prag Route steigt man zum Triglavski dom na Kredarici (2515m) von wo man über den Mali Triglav (2725m) auf dem Ostgrat zum Gipfel klettert. Grosse Streckenteile der Prag Route und der Gipfelaufbau sind mit Eisenklammern, Bolzen und Klettersteigen gesichert so dass die Schwierigkeiten bei trockenen Verhältnissen gering sind. Dennoch ereignen sich am Triglav viele tödliche Unfälle, oft bei Nässe oder Eis oder mangelnder Ausrüstung.

Unsere Besteigung:

Als wir am Samstag um sieben Uhr in Jesenice mit dem Zug kam uns gerade recht dass der Bus zum Nachbarort Mojstrana erst in etwa einer halben Stunde fuhr. So konnten wir vor der Tour noch einen Kaffee trinken denn lange geschlafen hatten wir im kroatischen Schlafwaggon. Der Grund war nicht etwa dass es unbequem war, vielmehr quatschten wir mit jungen Schweizern die mit dem Intrrailticket auf ihrer ersten Reise durch einige Länder Osteuropas unterwegs waren.

Mit dem Bus erreichten wir also wie geplant Mojstrana wo man beim Bushäuschen an der Fernstrasse aussteigen muss. Über den Fluss Sava Dolinka gelangt man ins schöne Dorf das am Eingangs des Nationalparks und vom Tal Vrata liegt. Wer mit dem eigenen Auto unterwegs ist, könnte sich die ersten 12km Fussweg entlang der Triglavska Bistrica zum Aljažev Dom sparen. Auf Autostopp hatten wir auf dem Hinweg keine Lust, deshalb wanderten auf dem Strässchen ins Vrata. Die markierte Wanderstrecke folgt meistens nicht dem Fahrsträsschen und lohnt sich zumindest auf dem Hinweg es durchwegs viele Schönheiten zu entdecken gibt. Der Weg verläuft nahezu immer im Wald und man kommt dabei an den zweistufigen Peričnik Wasserfällen (16m und 52m) vorbei und traversiert die eiszeitliche Felsaushöhlung Galerije. Langweilig war die Strecke auch deshalb nicht, da wir dort so viele Mäuse sahen wie sonst noch nie auf einer Bergtour oder Wanderung. Leider waren die putzigen Tierchen aber immer zu flink um dass man sie hätte fotografieren können - und das Teleobjektiv hatte ich leider nicht dabei. Nach nicht einmal drei Stunden erreichten wir den Aljažev Dom wo wir uns mit einer Suppe und erst einmal stärkten.

Beim Aljažev Dom beginnt erst der eigentliche Aufstieg auf den Triglav, die Strecke von Mojstrana dorthin war quasi erst ein Warmlaufen. Zuerst wandert man jedoch noch gemütlich talaufwärts vorbei an einem Kriegsdenkmal in Form eines gigantischen Karabiners bis in den Talkessel Bukovlje unter der gigantischen Triglav Nordwand. Ein Wegweiser markiert dort die Abzweigung über die Prag Route zum Triglavski Dom. Bei einem Blick über die steilen Wände hinauf staunten wir, dass dort hinauf lediglich ein einfacher Klettersteig hinauf führen sollte. Die Route beginnt nach der Bachquerung sogleich auch als stark ansteigender Bergweg über den man bald die erste Felsstufe erreicht. In den Felsen hat es zahlreiche Eisenstifte wo man sich bequem hochziehen kann. Gekonnt überwindet man die Felsen über eine lange Rinne und einigen kleineren Kletterstellen oberhalb  und unterhalb der Rinne. Man gelangt so zu einem langen Band auf dem man die Steilflanke wenig ansteigend traversiert bevor der längere Kletterteil folgt. Aus der Traverse steilt sich der Weg sehr auf und man gelangt zu einer Felsstufe die unter einem Fels in einer Rinne fast senkrecht über Platte erklettert werden muss. Hier erleichtert jedoch ein Klettersteig und in den Fels geschlagene Stufen die schierigste Stelle des Hüttenweges so dass sich jeder etwas geübte Bergwanderer die Stelle meistert. Danach kraxelt man abwechselnd über mit Eisenstiften gesichetere Felsstufen oder steigt über den steilen Geröllweg hinauf bis zur Wegabzweigung zum Dom Valentina Staniča. Hier gelangt man ins Karstgelände namens Kotel das man immer den Markierungen entlang durchquert. Wir trafen dort noch auf wenige kleine Schneereste welche jedoch kaum störten, bei schlechter Sicht und mehr Schnee könnte die Querung wegen zahlreichen Dolinen jedoch gefährlich sein. Unterhalb der Hütte gelangt man wiederum zu einem gesicherten Steig der aber nur kurz ist und wir so nach etwa 8 Stunden Aufstieg von Mojstrana den Triglavski dom na Kredarici. Nach einer Stärkung stiegen wir in Finken auf den nahen Hüttenberg Kredarica (2541m) weshalb wir ihn gleich in "Schlaarpe Hörnli" umtauften. Da wir nun nichts mehr zu tun hatten und die meiste Zeit die Hütte in den Wolken steckte, machten wir bis vor den Sonnenuntergang ein Nickerchen. Nach dem Nachtessen erlebten wir dann einen unvergesslichen Sonnenuntergang der durch leuchtende Wolken und der Mondsichel über dem Triglav noch eindrücklicher war.

Noch bei Dunkelheit machten wir uns auf den Aufstieg zum Triglav um bei Sonnenaufgang sicher auf dem Vorgipfel Mali Triglav zu stehen. Der Aufstieg den Eisenstiften und Drahtseilen entlang war eine genussvolle Kraxelei ohne Schwierigkeiten. Mit jedem Schritt wurde es heller und die Aussicht weitete sich. Pünktlich zum Sonnenaufgang standen wir auf dem Mali Triglav wo wir einen prächtigen Sonnenaufgang verfolgen konnten. Der Triglav verfärbte dabei rötlich so dass uns bald nichts mehr zurück hielt auch die letzten Höhenmeter zum Dach Sloweniens hinaufzukraxeln. Auf unserer Route waren wir die ersten Bergsteiger auf dem Gipfel,  jedoch waren schon drei Slowenen oben die den einfacheren Aufstieg vom Dom Planika (2401m) her nahmen. Eine halbe Stunde genossen wir das Panorama mit einer Fernsicht zu den über 100km entfernten Hochalpen in Österreich. Auf der Aufstiegsroute erreichten wir bald wieder den Triglavski Dom während inzwischen Dutzende Bergsteiger am Triglav unterwegs waren.

Wir packten in der Hütte unsere Sachen zusammen und frühstückten nun in der wärmenden Morgensonne. Für den Abstieg wollten wir einen Abstecher zum Rž (2538m) unternehmen. Hinter der Kedarica folgten wir dem teilweise gesicherten Gratweg entlang bis dieser den Grat in Richtung Dom Valentina Staniča verlässt. Einige Pfadspuren wiesen uns den Weg auf den Rž den man über zwei kleine Vorgifel erreicht. Vom Rž stiegen wir zurück in eine Scharte von der man auf Kies direkt wieder auf den Bergweg heruntergleiten konnte. Unterhalb vom Dom Valentina Staniča erreichten wir wieder unsere Hüttenaufstiegsroute über die wir wieder zum Aljažev Dom gelangten. Nach einem kühlenden Bier und einem leckeren Gulasch versuchten wir als Anhalter nach Mojstrana. Nach der wunderbaren Bergtour hatten wir weiterhin Glück und erste Auto hielt an und das Englische Touristenpärchen nahm uns mit.

In Mojstrana verbrachten wir die Wartezeit auf den Bus bei einem leckeren lokalen dunklen Bier. Zeit hatten wir nun ja genügend denn unser Zug fuhr erst am Abend von Jesenice zurück in die Schweiz. Leider fanden wir in Jesenice aber kein Restaurant so dass wir uns mit einem Kebap begnügen mussten. Dafür tranken wir in einer Plattenbausiedlung genügend Bier so dass wir im Zug erst an der Schweizergrenze wieder aus unserem Tiefschlaf erwachten.

Genaue Route: TAG 1 (23.6.): Mojstrana - Ros - Koča pri Peričniku - Galerije - Turkov Rovt - Aljažev Dom - V Plazičih - Prag - Kotel - Triglavski dom na Kredarici. TAG 2 (24.6.): Triglavski dom na Kredarici - Mali Triglav - Triglav - Mali Triglav - Triglavski dom na Kredarici - Kredarica - Rž - Dom Valentina Staniča - Kotel - Prag - V Plazičih - Aljažev Dom.

Tourenbericht von Oli: http://www.hikr.org/tour/post51655.html

Tourengänger: Sputnik, TeamMoomin


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T4 I L
24 Jun 12
Triglav; Auf dem Dach von Slowenien · TeamMoomin

Kommentare (20)


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Linard03 Pro hat gesagt: Gratulation ...
Gesendet am 1. Juli 2012 um 22:47
... Euch beiden zum höchsten Slowenen!
Auch ich habe noch immer beste Erinnerungen an die schöne Triglav-Tour!

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 2. Juli 2012 um 05:45
Salü,

Danke, die Tour war echt super. Jetzt fehlen mir auf dem Balkan ja nur noch die Landeshöhepunkte von Kroatien und Bosnien. Das wird wohl auch eine weitere superschöne Balkantour geben wie ich es dort jedesmal hatte.

Gruss, Sputnik

bulbiferum hat gesagt:
Gesendet am 1. Juli 2012 um 23:06
Guter informativer Bericht mit schönen Fotos. Nach dem Lesen hat man das Gefühl auch dabei gewesen zu sein

Lg Markus

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 2. Juli 2012 um 05:44
Salü,

Danke Markus. Ich wünsche dir auch weiterhin einen schönen Bergsommer und tolle Wanderungen.

Gruss, Sputnik

Fenek hat gesagt: eindrücklich...!
Gesendet am 2. Juli 2012 um 07:41
Schöne Reise, Andi! Herzliche Gratulation zu diesem schönen Landeshöhepunkt.

LG
Christoph

Sputnik Pro hat gesagt: Slowenien
Gesendet am 3. Juli 2012 um 12:16
Hallo Christoph.

Danke vielmals. Die Berge in Sloweniens einzigem Nationalpark würden dir bestimmt auch gut gefallen!

LG, Andi

83_Stefan hat gesagt:
Gesendet am 2. Juli 2012 um 07:52
Ich gratuliere zu dieser sicherlich unvergesslichen, fantastischen Tour. Es hat ja wirklich alles gepasst und so einen Sonnenaufgang hat man nicht alle Tage - erst recht nicht auf einem Landeshöhepunkt!

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 3. Juli 2012 um 12:17
Hallo Stefan,

Da das Wtter perfekt war, entschieden wir uns spontan nach Slowenien zu fahren. In solch einer schönen Berglandschaft wäre es nach so einer langen Anreise schade gewesen hätte es nur geregnet.

Gruss, Sputnik

bidi35 hat gesagt: tolle Bilder...
Gesendet am 2. Juli 2012 um 12:09
...(nicht nur vom "Schlaarpe Hörnli (!)"), einer tollen Tour mit sehr interessanten informativen Erklärungen...gratuliere...

LG Heinz

Sputnik Pro hat gesagt: Triglav
Gesendet am 3. Juli 2012 um 12:19
Hallo Heinz,

Danke vielmal. Ich hoffe das nun mein Bericht für zukünftige Triglav Aspiranten eine gute Vorlage ist. Eine Tour auf den schönen Berg lohnt sich auf jeden Fall !

LG, Andi

Bertrand Pro hat gesagt: RE:Triglav
Gesendet am 4. Juli 2012 um 13:53
Das wird sicher der Fall sein...dass Triglav in einem 2.5T WE von Bern aus passt hätte nie gedacht ! Habt Ihr bei der last-minute Buchung der Hütte kein Problem gehabt ? Ist sie also nicht jedes WE konsequent ausgebucht ?

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 5. Juli 2012 um 11:19
Salu Bertrand,

Ja die Zugverbindungen nach Slowenien, Kroatien und Ungarn sind von Zürich aus wirklich super. Wie beschrieben ist der Triglav an einem verlängerten Wochenende gut machbar, allerdings gäbe es dort noch zahlreiche tolle Gipfel und man könnte locker zwei Wochen mit Bergsteigen verbringen.

Wir waren ja vor den Sommerferien dort als es noch weniger Leute hatte, weshalb wir nicht vorreserviert haben. Es hätte noch genügend Platz gehabt. Ohne Reservation würde ich nun bis Mitte / Ende August warten, dann wird's dort auch wieder ruhiger.

Gruss, Andrej

Bertrand Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 5. Juli 2012 um 11:27
Merci !

pika8x14 Pro hat gesagt:
Gesendet am 8. Juli 2012 um 01:40
Gratulation - wenn auch etwas verspätet (sind gerade vom Ararat zurück) - an Euch beide zur Triglav-Besteigung samt schönen Berichten/Fotos.

Der höchste und einige andere Berge Sloweniens stehen in den nächsten Jahren auch auf unserer Projektliste.

Viele Grüße, A. + A. + A.

Sputnik Pro hat gesagt: Büyük Ağrı Dağı
Gesendet am 8. Juli 2012 um 16:52
Hallo Zusammen,

Das ist ja eine grossartige Nachricht, gratuliere jetzt schon zum höchsten Türken!

Viele Grüsse,

Andrej

Felix Pro hat gesagt:
Gesendet am 9. Juli 2012 um 18:11
auch meinerseits:
herzliche Gratulation zum Triglav - und zu diesem tollen Bericht!
lg Felix

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 14. Juli 2012 um 18:26
Danke Felix,

Dir und Ursula würden die Kraxelberge in Sloweniens schönem Nationalpark auch gefallen.

LG, Andi

Felix Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 21. November 2014 um 08:48
Ciao Andi

der Triglav steht nun auf der Wunschliste für 2015 - deinen superben Bericht werden wir dafür bestens nutzen können!

lg Felix

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 21. November 2014 um 20:42
Hallo Felix,

Wenn ihr noch eine 1:25000-Karte ausleihen möchtet, sag's mir einfach... die Slowenischen Alpen werden euch gefallen!

LG, Andi

Felix Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 22. November 2014 um 01:13
sehr gern!!

da müssten, sollten, möchten, wir uns doch mal treffen anfangs 2015?!

wir bleiben in Kontakt :-)

lg Felix


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