Nebelvariationen an der Riffelscharte - zu Besuch auf dem Riffeltorkopf & der Südlichen Riffelspitze
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Weiterhin wartet der Juni mit unbeständigem Wetter auf, weshalb derzeit von ausgedehnteren Touren eher abzuraten ist. Zumindest war die Gewittergefahr am 23.6.2012 gering, da es tags zuvor schon abgekühlt hatte. Wolken gab es jedoch zuhauf.
Eben jene vernebelten zwar immer wieder die Sicht; all das hatte aber insofern seinen besonderen Reiz, da die Wolken manch mystische Szenerie herbeizauberten. Mal stand die Sonne kurz vor ihrem Durchbruch, mal drohte es fast zu regnen. Mal war es angenehm warm, mal kalt und windig. Interessantes, unberechenbares Wetter eben.
Die entspannte Wanderung war demnach einem ständigen Licht- Farbintensitätswechsel ausgesetzt, was die besondre Qualität dieses Tages ausmachte.
Insgesamt eine unschwierige Wanderung, die lediglich unterhalb der zum Riffelschartensteig hinan ziehenden Flanke mühsam wurde, da die Schuttauflage sehr nachgiebig war. Lustig auch die Begegnung mit einer zwanzigköpfigen Garmischer Burschenschaft, die den Waxensteinkamm für das bevorstehende Johannifeuer präparierte.
Einmal mehr bewahrheitete sich, dass die unweit gelegene Zugspitze ein Wolkenmagnet ist, was an dem vielen Metall, der diesen schönen Berg verwundet hat, liegt.
Eben jene vernebelten zwar immer wieder die Sicht; all das hatte aber insofern seinen besonderen Reiz, da die Wolken manch mystische Szenerie herbeizauberten. Mal stand die Sonne kurz vor ihrem Durchbruch, mal drohte es fast zu regnen. Mal war es angenehm warm, mal kalt und windig. Interessantes, unberechenbares Wetter eben.
Die entspannte Wanderung war demnach einem ständigen Licht- Farbintensitätswechsel ausgesetzt, was die besondre Qualität dieses Tages ausmachte.
Insgesamt eine unschwierige Wanderung, die lediglich unterhalb der zum Riffelschartensteig hinan ziehenden Flanke mühsam wurde, da die Schuttauflage sehr nachgiebig war. Lustig auch die Begegnung mit einer zwanzigköpfigen Garmischer Burschenschaft, die den Waxensteinkamm für das bevorstehende Johannifeuer präparierte.
Einmal mehr bewahrheitete sich, dass die unweit gelegene Zugspitze ein Wolkenmagnet ist, was an dem vielen Metall, der diesen schönen Berg verwundet hat, liegt.
Hike partners:
mabon

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