Hohenstein (636m)
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Man kann den üblichen fränkischen Wegen folgen und den Hügel bis zum gleichnamigen Ort umrunden.
Viel schöner - gleich, ob als kurzer Ausflug in die Hügel oder als Teil einer längeren Wanderung - sind die beiden Aufstiege von Algersdorf im Sittenbachtal.
Beide beginnen am nördlichen Ortsrand auf der gegenüberliegenden Straßenseite und teilen sich nach wenigen Metern an einer gefassten Quelle.
Links zieht der steinige Weg relativ kontinuierlich mit einer schwachen Nordkrümmung durch Wald nach Osten, später am Rand einer gestuften kleinen Wiesen- und Feldflur hinauf, wie sie für die Gegend typisch ist: Immer wieder stößt man oben auf Hügeln oder mitten "im Wald" auf Äcker oder Wiesen, die noch bestellt werden (Landschaftspflegeprogramm?) und die Landschaft kleinteilig und abwechslungsreich machen. Der Weg nähert sich dem Burgfelsen von Norden, man kann fast oben mit einem Steiglein nach rechts abkürzen. Im Frühling weiden auf dem Hang Ziegen.
Die rechte Variante ist von Herbst bis Vorfrühling am schönsten, denn - sie zieht um den Hügel herum - dann kann man die mächtigen Felsformationen sehen, die im Wald "versteckt" stehen. Fast oben, geht man nach links auf den "Burg-Rundwanderweg" (oder durch den Bogen-Parcours), der gleichfalls bis an den Burgfelsen führt.
Vom Burgfelsen aus fantastischer Rundblick in alle Richtungen.
Es lohnt sich, die Treppe in den gleichnamigen Ort hinunterzusteigen, denn im geschützten Winkel vor dem Burgeingang hat der Verein, der die Anlage pflegt, einen kleinen Kräutergarten angelegt.
Bei meinem letzten Besuch Mitte Mai grünte der aufs Schönste.
Wer mag, kann die für ihre Windbeutel berühmte örtliche Gastronomie aufsuchen.
Leider bloß Handy-Fotos... (von mehreren Besuchen in Winter und Frühling)
Viel schöner - gleich, ob als kurzer Ausflug in die Hügel oder als Teil einer längeren Wanderung - sind die beiden Aufstiege von Algersdorf im Sittenbachtal.
Beide beginnen am nördlichen Ortsrand auf der gegenüberliegenden Straßenseite und teilen sich nach wenigen Metern an einer gefassten Quelle.
Links zieht der steinige Weg relativ kontinuierlich mit einer schwachen Nordkrümmung durch Wald nach Osten, später am Rand einer gestuften kleinen Wiesen- und Feldflur hinauf, wie sie für die Gegend typisch ist: Immer wieder stößt man oben auf Hügeln oder mitten "im Wald" auf Äcker oder Wiesen, die noch bestellt werden (Landschaftspflegeprogramm?) und die Landschaft kleinteilig und abwechslungsreich machen. Der Weg nähert sich dem Burgfelsen von Norden, man kann fast oben mit einem Steiglein nach rechts abkürzen. Im Frühling weiden auf dem Hang Ziegen.
Die rechte Variante ist von Herbst bis Vorfrühling am schönsten, denn - sie zieht um den Hügel herum - dann kann man die mächtigen Felsformationen sehen, die im Wald "versteckt" stehen. Fast oben, geht man nach links auf den "Burg-Rundwanderweg" (oder durch den Bogen-Parcours), der gleichfalls bis an den Burgfelsen führt.
Vom Burgfelsen aus fantastischer Rundblick in alle Richtungen.
Es lohnt sich, die Treppe in den gleichnamigen Ort hinunterzusteigen, denn im geschützten Winkel vor dem Burgeingang hat der Verein, der die Anlage pflegt, einen kleinen Kräutergarten angelegt.
Bei meinem letzten Besuch Mitte Mai grünte der aufs Schönste.
Wer mag, kann die für ihre Windbeutel berühmte örtliche Gastronomie aufsuchen.
Leider bloß Handy-Fotos... (von mehreren Besuchen in Winter und Frühling)
Hike partners:
steinziege
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