Madonna (1180m), Hochlerch (1560m), Hochgern (1744m) und Hasenpoint (1587m)
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Mittlerweile über 20 Besuche auf dem Hochgern und fast jeden Stein beim Namen kennend ist folgendes für mich die nahezu perfekte Hochgernrunde, großteils abseits der Massen.
Vom Wanderparkplatz geht es zuerst Richtung Staudach-Alm/Windeck bis die Straße tangiert wird. Gleich danach nehme ich einen Abkürzer, der auf dem Steig zum Windeck endet. Über diesen bis zum Aussichtspunkt Windeck. Hier geht es dann steil hoch bis zum Weg zur Schnappenkirche, dabei kann in einer Kurve ein weiterer Abkürzer genommen werden. Nun wäre es auch denkbar weiter, aber ohne Weg, nach oben. Für die Beschreibung gehe ich aber bis zur Schnappenkirche hinter. Von hier weiter Richtung Staudach-Alm bis zu einer kleinen Lichtung. Gleich am Beginn zweigt der Steig zum Hochlerch ab. Zuerst querend geht es gleich am Beginn an einem markanten Felsen vorbei, der sogenannten Madonna. Hat sogar eine Gipfelbox mit Buch. Über technisch einfachen, aber gut ausgesetzten und schmalen Grat (sicher T4) kann die Madonna bestiegen werden. Von hier weiter bis Serpentinen beginnen. Hier bei einer Kreuzung weiter in Serpentinen nach links oben, bis man auf einen Wiesensattel trifft. Die Wiese bis zum Ende nach oben folgen (nicht den Überstieg gleich am Beginn der Steigung nehmen, da geht es zum Hochgernhaus), über einen Überstieg rüber und nun ziemlich steil nach oben bis zum Hochlerch.
Von hier entweder am Grat entlang (dann kurze II) oder links davon (kurze Sicherung) weiter über Zwölferspitz auf den Normalweg zum Hochgern. Nach der ersten Kuppe geht es rechts, über Winterweg (deutlich schöner als oft "bazige" Sommerweg), an den Felsen vorbei und hoch zum Hochgern. Natürlich gut besucht am Pfingstmontag.
Von hier weiter zum Hasenpoint (wie hier: http://www.hikr.org/tour/post43125.html). Seit kurzen lohnt sich auch ein Abstecher zum Nordgipfel, denn seit 2011 mit Kreuz und Bank.
Über "Normalweg" (Trittspuren sind nicht wirklich zu erkennen) geht es den Wiesenhang runter bis auf Höhe der Gern-Alm (Aufpassen, dass man nicht zu weit absteigt) und rüber zu dieser. Von hier dann über Bergwachthütte und Agergschwendt-Alm zurück zum Auto.
Von den namhaften Gipfeln in meinem Wohnzimmer ist für mich der Hochgern einfach der schönste und jährlich mehrere Besuche wert. Auch das höhere Besucheraufkommen lässt sich verschmerzen in dem Wissen, dass sich jeder mindestens 1100 Hm hochquälen musste. Für mich mit die schönste Runde, die das Chiemgau zu bieten hat!
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| Aufsteig Hochlerch | |||
| Rüber Hochgern | |||
| runter zum Hasenpoint | |||
| Abstieg | |||



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