Zinken (1613m) - Sorgschrofen (1636m) - Rundtour
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Am Samstag stand nur eine kleine Genusstour auf dem Programm und so viel die Wahl auf die Zinken - Sorgschrofen - Rundtour, die bereits von ju wi und sven86 gebührend und ausführlich beschrieben wurde. Auf dem Zinken war ich als gebürtiger Allgäuer sommers wie winters bereits früher zig-mal, aber dennoch lohnt die kurzweilige Tour mit sehr schönen Blicken in Tannheimer und Allgäuer Berge immer wieder (aufgrund der Kürze kann man sich wirklich Zeit nehmen für die Eindrücke).
Besonders zu empfehlen ist die Tour im Frühling, wenn sich auf den Allgäuer Wiesen das satte Grün zeigt. Auch ein früher Aufbruch ist eher von Vorteil, denn ein Geheimtipp war und ist die Tour eigentlich nicht. Wir hatten das Glück, jeweils die einzigen auf dem Gipfel zu sein. Nach uns waren beide Gipfel jeweils gut besucht.
Los gehts in Unterjoch, das erste Stück auf Teerstraße in Richtung Zehrerhöfe. Von dort zweigt der eigentliche Aufstiegsweg ab und steigt entlang der Südseite zum Zinken. Beim Anstieg gibt`s immer wieder schöne Blicke zu den "Tannheimern". Das letzte kurze Stück zum Zinken (rund 20hm) ist drahtseilversichtert, aber nicht besonders schwierig. Der Gipfel selbst bietet nur wenig "Sitzfläche", mit rund 5-6 Personen ist bereits "Schicht im Schacht". Dafür gibts herrliche Rundumblicke.
Für den weiteren Weg zum Sorgschrofen geht`s zurück am Drahtseil und entweder durch das Felsenfenster oder für "Beleibte" auch außen herum. Bis zum Sorgschrofen (max. 30 min.) verläuft der schmale Weg meistens nordwestseitig entlang des Grats - teilweise mit feuchten Abschnitten - dennoch gut gehbar. Für trittsichere Wanderer mit entsprechender Umsicht sollte das kein größeres Problem darstellen. Der Schlußanstieg zum Sorgschrofen (ca. 30 hm) ist dann wieder drahtseilversichert. Am Gipfel konnten wir nochmals vor den ersten "Gipfelstürmern" die Ruhe und Aussicht zu den Tannheimer und Allgäuer genießen.
Die ersten 100hm Abstieg vom Sorgschrofen zur Älpeles Alpe waren durch Nässe und Schnee in der schrofigen Rinne etwas mühsam - Ausweichen in den angrenzenden Grashang war hier die bessere Alternative. Von der Alpe zieht der restliche Rückweg auf breitem Forstweg unterhalb des Zinken zurück nach Unterjoch.
Insgesamt ein durchaus zu empfehlender Kurztrip, für den es sich lohnt, auch etwas mehr Zeit mitzubringen.
Besonders zu empfehlen ist die Tour im Frühling, wenn sich auf den Allgäuer Wiesen das satte Grün zeigt. Auch ein früher Aufbruch ist eher von Vorteil, denn ein Geheimtipp war und ist die Tour eigentlich nicht. Wir hatten das Glück, jeweils die einzigen auf dem Gipfel zu sein. Nach uns waren beide Gipfel jeweils gut besucht.
Los gehts in Unterjoch, das erste Stück auf Teerstraße in Richtung Zehrerhöfe. Von dort zweigt der eigentliche Aufstiegsweg ab und steigt entlang der Südseite zum Zinken. Beim Anstieg gibt`s immer wieder schöne Blicke zu den "Tannheimern". Das letzte kurze Stück zum Zinken (rund 20hm) ist drahtseilversichtert, aber nicht besonders schwierig. Der Gipfel selbst bietet nur wenig "Sitzfläche", mit rund 5-6 Personen ist bereits "Schicht im Schacht". Dafür gibts herrliche Rundumblicke.
Für den weiteren Weg zum Sorgschrofen geht`s zurück am Drahtseil und entweder durch das Felsenfenster oder für "Beleibte" auch außen herum. Bis zum Sorgschrofen (max. 30 min.) verläuft der schmale Weg meistens nordwestseitig entlang des Grats - teilweise mit feuchten Abschnitten - dennoch gut gehbar. Für trittsichere Wanderer mit entsprechender Umsicht sollte das kein größeres Problem darstellen. Der Schlußanstieg zum Sorgschrofen (ca. 30 hm) ist dann wieder drahtseilversichert. Am Gipfel konnten wir nochmals vor den ersten "Gipfelstürmern" die Ruhe und Aussicht zu den Tannheimer und Allgäuer genießen.
Die ersten 100hm Abstieg vom Sorgschrofen zur Älpeles Alpe waren durch Nässe und Schnee in der schrofigen Rinne etwas mühsam - Ausweichen in den angrenzenden Grashang war hier die bessere Alternative. Von der Alpe zieht der restliche Rückweg auf breitem Forstweg unterhalb des Zinken zurück nach Unterjoch.
Insgesamt ein durchaus zu empfehlender Kurztrip, für den es sich lohnt, auch etwas mehr Zeit mitzubringen.
Hike partners:
Yeti69

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