Ammergauer Frühjahrsrunde - Hochplatte (2082m) und Trabanten
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Nachdem fürs Wochenende ein Wettersturz vorausgesagt wurde, war für Freitag noch die Gelegenheit eine schöne Frühjahrsrunde in den Nördlichen Ammergauern bei sommerlichen Temperaturen "einzulegen" - einschließlich Begegnung mit dem "Winterbär" in seinem "Revier".
Los ging`s in der Früh bereits mit kurzer Buxe vom Hotel Ammerwald (eine architektonische Augenweide ... hüstel...) den Jägersteig hoch und rüber zum Niederstraußbergsattel. Die anschließende Traverse + Anstieg zum Gabelschrofensattel war dann bereits bei durchgehender, aber gut begehbarer Schneedecke zu bewältigen - allerdings "rollt" es hier im Sommer/Herbst deutlich schneller. Am Sattel gab`s dann noch reichlich Eindrücke des vergangenen schneereichen Winters.
Erstes Ziel für heute: der kurze, wenn auch nicht ganz triviale Anstieg zum Gabelschrofen - kurz die 2 Rinnen hoch (bis II) - Ausblicke geniesen - und zurück zum Sattel. Jetzt ging`s im Gegenanstieg zur Krähe. Zwar lag noch Schnee, war aber trotzdem "easy going".
Am Gipfel dann die freudige Überraschung: Tourengängerin "Winterbär" war auf die gleiche Idee gekommen, das Wetter auszunutzen. Kein Wunder, von der Krähe genießt man schließlich herrliche Ausblicke in die Ferne. Nach einem netten "Pläuschchen" wartete der nächste Ammergauer Gipfel: mit geringem Höhenverlust zum Fensterl und wieder hoch zur Hochplatte.
Als letztes Ziel steuerte ich dann wieder via Fensterl und Roggentalsattel über kurzes Schrofengelände die Hochblasse an. Und wer saß bereits am Gipfel und genoss die Sonne: der sympathische Winterbär ! Aus dem Pläuschchen wurde ein längeres anregendes Gespräch mit lecker Kaffee und Kuchen - danke nochmals.
Zurück gings über den Roggentalsattel und per "Schnellabfahrt" auf tragendem Schnee runter zur Jägerhütte bzw. zum Hotel Ammerwald.
Schwierigkeiten:
Bis auf den optionalen Anstieg zum Gabelschrofen ( T6- ) bewegt sich die Tour durchgehend zwischen T2 und max. T3+ (Hochplatte)
Fazit:
Der Bereich rund um Hochplatte und Krähe bietet mit den verschiedenen Anschlußmöglichkleiten weiterer Gipfel immer wieder reizvolle Runden mit schönen Logenplätzen, um die Aussicht zu geniesen. Insbesondere zur Zeit, da noch nicht überlaufen. Einzig der 2-beinige Winterbär lief mir über den Weg.
Los ging`s in der Früh bereits mit kurzer Buxe vom Hotel Ammerwald (eine architektonische Augenweide ... hüstel...) den Jägersteig hoch und rüber zum Niederstraußbergsattel. Die anschließende Traverse + Anstieg zum Gabelschrofensattel war dann bereits bei durchgehender, aber gut begehbarer Schneedecke zu bewältigen - allerdings "rollt" es hier im Sommer/Herbst deutlich schneller. Am Sattel gab`s dann noch reichlich Eindrücke des vergangenen schneereichen Winters.
Erstes Ziel für heute: der kurze, wenn auch nicht ganz triviale Anstieg zum Gabelschrofen - kurz die 2 Rinnen hoch (bis II) - Ausblicke geniesen - und zurück zum Sattel. Jetzt ging`s im Gegenanstieg zur Krähe. Zwar lag noch Schnee, war aber trotzdem "easy going".
Am Gipfel dann die freudige Überraschung: Tourengängerin "Winterbär" war auf die gleiche Idee gekommen, das Wetter auszunutzen. Kein Wunder, von der Krähe genießt man schließlich herrliche Ausblicke in die Ferne. Nach einem netten "Pläuschchen" wartete der nächste Ammergauer Gipfel: mit geringem Höhenverlust zum Fensterl und wieder hoch zur Hochplatte.
Als letztes Ziel steuerte ich dann wieder via Fensterl und Roggentalsattel über kurzes Schrofengelände die Hochblasse an. Und wer saß bereits am Gipfel und genoss die Sonne: der sympathische Winterbär ! Aus dem Pläuschchen wurde ein längeres anregendes Gespräch mit lecker Kaffee und Kuchen - danke nochmals.
Zurück gings über den Roggentalsattel und per "Schnellabfahrt" auf tragendem Schnee runter zur Jägerhütte bzw. zum Hotel Ammerwald.
Schwierigkeiten:
Bis auf den optionalen Anstieg zum Gabelschrofen ( T6- ) bewegt sich die Tour durchgehend zwischen T2 und max. T3+ (Hochplatte)
Fazit:
Der Bereich rund um Hochplatte und Krähe bietet mit den verschiedenen Anschlußmöglichkleiten weiterer Gipfel immer wieder reizvolle Runden mit schönen Logenplätzen, um die Aussicht zu geniesen. Insbesondere zur Zeit, da noch nicht überlaufen. Einzig der 2-beinige Winterbär lief mir über den Weg.
Hike partners:
Yeti69




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