Jenner ohne Sonnencreme
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Eigentlich sind alle Abschnitte dieser Tour ausreichend beschrieben. Deshalb spare ich mir die vielen Worte, sondern beschränke mich auf ein paar persönliche Eindrücke.
Die Route war im Aufstieg über Krautkaseralm und Mitterkaseralm, ausführliche Aussichtspause auf dem total überfüllten Gipfel, anschließend ging ich die Touristenautobahn hinüber zum Carl von Stahl-Haus, von wo aus ich nach einer gemütlichen Halben am Schneibsteinhaus vorbei den Abstieg Richtung Königsbachalm in Angriff nahm. Dort genehmigte ich mir noch eine zweite Halbe und ging über die nächste Touristenautobahn an der Jennerbahn-Mittelstation vorbei zurück zum Hinterbrand.
Eigentlich nichts Besonderes, hätte ich nicht vergessen, mich vor der Tour gegen die Sonne einzucremen. Aber kein Schaden ohne Nutzen, auf diese Weise konnte ich gleich ausprobieren, wie gut mein selbstgemischtes Apres-Soleil und einige andere natürliche Mittel sind. Alle Tests wurden eindrucksvoll bestanden.
Außerdem wurde mal wieder der Beweis angetreten, dass hinter jedem Berg ein anderes Wetter lauert. Während die Ostseite des Königssees bis Abends trockenes Wetter genießen durfte, erfuhr ich am nächsten Tag, dass eine Bekannte von mir im Wimbachtal gerade noch einen Unterschlupf fand, bevor sie von einem Gewitter getroffen worden wäre...
Die Fotos sind wieder mal analog. Dementsprechend war auch Coco noch nicht dabei, sondern darbte noch in Villach vor sich hin.
Die Route war im Aufstieg über Krautkaseralm und Mitterkaseralm, ausführliche Aussichtspause auf dem total überfüllten Gipfel, anschließend ging ich die Touristenautobahn hinüber zum Carl von Stahl-Haus, von wo aus ich nach einer gemütlichen Halben am Schneibsteinhaus vorbei den Abstieg Richtung Königsbachalm in Angriff nahm. Dort genehmigte ich mir noch eine zweite Halbe und ging über die nächste Touristenautobahn an der Jennerbahn-Mittelstation vorbei zurück zum Hinterbrand.
Eigentlich nichts Besonderes, hätte ich nicht vergessen, mich vor der Tour gegen die Sonne einzucremen. Aber kein Schaden ohne Nutzen, auf diese Weise konnte ich gleich ausprobieren, wie gut mein selbstgemischtes Apres-Soleil und einige andere natürliche Mittel sind. Alle Tests wurden eindrucksvoll bestanden.
Außerdem wurde mal wieder der Beweis angetreten, dass hinter jedem Berg ein anderes Wetter lauert. Während die Ostseite des Königssees bis Abends trockenes Wetter genießen durfte, erfuhr ich am nächsten Tag, dass eine Bekannte von mir im Wimbachtal gerade noch einen Unterschlupf fand, bevor sie von einem Gewitter getroffen worden wäre...
Die Fotos sind wieder mal analog. Dementsprechend war auch Coco noch nicht dabei, sondern darbte noch in Villach vor sich hin.
Hike partners:
Bergpoetin

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