Manaslu Umrundung 2011
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Die Manaslu Umrundung gehört zu den weniger besuchten Trekking-Routen in Nepal, trotzdem oder gerade deshalb bietet sie eine der schönsten Wanderungen. Positive Berichte in einigen Internet-Blogs, welche die Manaslu-Umrundung als die schönere Alternative zu Annapurna Runde beschreiben, brachten mich auf die Idee, diese Wanderung im Herbst 2011 zu absolvieren. Offiziell müssen für die Gewährung der Bewilligung für die Region Manaslu mindestens zwei Trekker und ein Bergführer zusammentrekken. Da ich nach Nepal alleine reisen wollte, habe ich nach kleinen Recherchen in den Reiseforen eine einheimische Trekkingagentur aus Kathmandu angesprochen. Diese hatte für Manaslu Trek bereits zwei französische Trekkerinnen, denen ich mich anschliessen konnte. Aufgrund des preisgünstigen Angebots liess ich den Trek inklusive Bewilligung von der Agentur organisieren... und so konnten wir losfahren.
Unser Trek war ein gut vorbereiteter Zelt-Trek mit Verpflegung. Wir, das Trekking-Trio aus Europa,-) wurde vom Guide Lawang, einer kleinen Gruppe einheimischer Porter und dem einheimischen Koch begleitet. Inzwischen ist es möglich diese Wanderung als Lodge-Trek mit Verpflegung zu machen. Da es auf dieser Strecke noch nicht überall so viele Lodges gibt, läuft man die Gefahr, dass die vorhandenen Lodges nicht offen sind, wie es auf unserer Wanderung einer anderen französischen Gruppe passierte. Diese musste aus einem solchen Grund unter Larkya Pass, dem Höhepunkt der Wanderung, zurückkehren. Nach der Meinung der Einheimischen kommen allerdings solche Situationen sehr selten vor. Wir haben das Abenteuer des Zeltens gewählt und dies dementsprechend genossen. An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass unser Guide und sein Team um uns sehr sorgfältig gekümmert haben. Da wir zum ersten Mal in die Höhe von 5000 m hinauf wollten, haben wir uns am Anfang auch wegen der möglichen Höhenkrankheit Sorgen gemacht. Es wurde uns aber bald klar, dass wir uns auf sie verlassen können. Durch den schrittweisen Aufstieg konnten wir uns relativ gut akklimatisieren. Die Akklimatisierungstage waren für uns gleichzeitig Momente zu verweilen, die unberührte Natur und die fantastischen Berge rund um uns zu geniessen und die einheimische Bevölkerung in den traditionellen tibetnahen Dörfern kennenzulernen. Der Höhepunkt der Wanderung war Larkya Pass in der Höhe von 5100 m. Es war ein schönes Erlebnis zum ersten Mal so hoch zu sein und etwas verlangsamt die dünne Luft mit Sicht auf die Himalaya-Riesen zu erfahren.;-) Ein leichtes mulmiges Gefühl war aber dabei!,-)
Nach dem Aufstieg kam ein mehrtätiger Abstieg Richtung Beshisahar und die Rückfahrt mit dem lokalen Bus, der auch eine Erfahrung wert ist,-), nach Kathmandu.
Nach meinen Eindrücken kann der Manaslu-Trek als ein angenehmer, nicht sehr anspruchsvoller Trek für Leute in jedem Alter gestaltet werden. Wenn nicht anders organisiert, kann eine einheimische Agentur angesprochen werden. Diese sind im Vergleich zu unseren europäischen konstengünstiger. In Kathmandu gibt es viele Agenturen mit ähnlichem Angebot. Ich habe eine gute Erfahrung mit Lawang Tamang und Ronik Lama (ronik_lama@yahoo.com) gemacht.
Die Ausrüstung habe ich zum grössten Teil von Europa mitgebracht. Ein guter warmer Schlafsack für Minustemperaturen ist ein Muss und ein unbezahlbarer Freund! Fehlende Ausrüstung kann man allerdings in den Geschäften in Kathmandu kaufen. Die Qualität ist nicht hoch, solange es sich um kein Original handelt, aber es dient dem Zweck. So konnte ich zum Beispiel für 30 EUR eine warme Daunenjacke kaufen, die mir noch fehlte.
Der Trek führt tatsächlich durch wunderschöne Natur und Dörfer ohne Massentourismus wie es die Internet-Blogs schildern. Es hat sehr Spass gemacht und ist von meiner Seite sehr zu empfehlen.
Unser Trek war ein gut vorbereiteter Zelt-Trek mit Verpflegung. Wir, das Trekking-Trio aus Europa,-) wurde vom Guide Lawang, einer kleinen Gruppe einheimischer Porter und dem einheimischen Koch begleitet. Inzwischen ist es möglich diese Wanderung als Lodge-Trek mit Verpflegung zu machen. Da es auf dieser Strecke noch nicht überall so viele Lodges gibt, läuft man die Gefahr, dass die vorhandenen Lodges nicht offen sind, wie es auf unserer Wanderung einer anderen französischen Gruppe passierte. Diese musste aus einem solchen Grund unter Larkya Pass, dem Höhepunkt der Wanderung, zurückkehren. Nach der Meinung der Einheimischen kommen allerdings solche Situationen sehr selten vor. Wir haben das Abenteuer des Zeltens gewählt und dies dementsprechend genossen. An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass unser Guide und sein Team um uns sehr sorgfältig gekümmert haben. Da wir zum ersten Mal in die Höhe von 5000 m hinauf wollten, haben wir uns am Anfang auch wegen der möglichen Höhenkrankheit Sorgen gemacht. Es wurde uns aber bald klar, dass wir uns auf sie verlassen können. Durch den schrittweisen Aufstieg konnten wir uns relativ gut akklimatisieren. Die Akklimatisierungstage waren für uns gleichzeitig Momente zu verweilen, die unberührte Natur und die fantastischen Berge rund um uns zu geniessen und die einheimische Bevölkerung in den traditionellen tibetnahen Dörfern kennenzulernen. Der Höhepunkt der Wanderung war Larkya Pass in der Höhe von 5100 m. Es war ein schönes Erlebnis zum ersten Mal so hoch zu sein und etwas verlangsamt die dünne Luft mit Sicht auf die Himalaya-Riesen zu erfahren.;-) Ein leichtes mulmiges Gefühl war aber dabei!,-)
Nach dem Aufstieg kam ein mehrtätiger Abstieg Richtung Beshisahar und die Rückfahrt mit dem lokalen Bus, der auch eine Erfahrung wert ist,-), nach Kathmandu.
Nach meinen Eindrücken kann der Manaslu-Trek als ein angenehmer, nicht sehr anspruchsvoller Trek für Leute in jedem Alter gestaltet werden. Wenn nicht anders organisiert, kann eine einheimische Agentur angesprochen werden. Diese sind im Vergleich zu unseren europäischen konstengünstiger. In Kathmandu gibt es viele Agenturen mit ähnlichem Angebot. Ich habe eine gute Erfahrung mit Lawang Tamang und Ronik Lama (ronik_lama@yahoo.com) gemacht.
Die Ausrüstung habe ich zum grössten Teil von Europa mitgebracht. Ein guter warmer Schlafsack für Minustemperaturen ist ein Muss und ein unbezahlbarer Freund! Fehlende Ausrüstung kann man allerdings in den Geschäften in Kathmandu kaufen. Die Qualität ist nicht hoch, solange es sich um kein Original handelt, aber es dient dem Zweck. So konnte ich zum Beispiel für 30 EUR eine warme Daunenjacke kaufen, die mir noch fehlte.
Der Trek führt tatsächlich durch wunderschöne Natur und Dörfer ohne Massentourismus wie es die Internet-Blogs schildern. Es hat sehr Spass gemacht und ist von meiner Seite sehr zu empfehlen.
Hike partners:
Kristina


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