Monte Colombine 2'214 m


Publiziert von stkatenoqu Pro , 16. März 2012 um 17:30.

Region: Welt » Italien » Lombardei
Tour Datum:14 März 2012
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: I 
Zeitbedarf: 3:45
Aufstieg: 400 m
Abstieg: 400 m
Strecke:Rif. Bonardi - Monte Colombine - Rif. Bonardi
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Von der Autobahn A 4 Milano - Venezia bei Brescia nördlich ins Val trompia, Strasse 345. Im oberen Teil schöne Bergstrasse.
Zufahrt zum Ankunftspunkt:wie oben
Unterkunftmöglichkeiten:Unterkünfte im Val Trompia; wir haben am Lago d´Iseo übernachtet, da wir am nächsten tag noch eine Tour unternehmen wollen (Villa Kinzica in Sale Marasino; sehr zu empfehlen).
Kartennummer:Kompass 0106 Val Trompia

Wir wollten das schöne Wetter und die Gelegenheit, im Süden schon ohne Schnee und somit ohne Lawinengefahr wandern zu können, ausnutzen und sind daher wieder einmal  in die Lombardei gefahren. Unser erstes Ziel war der Monte Colombine, nahe dem Passo a Maniva, am Ende des Val Trompia. Bedingt durch die doch relativ lange Anfahrt aus dem Appenzellerland konnten wir erst um 14:30 vom Rif. Bonardi an der Strasse 345 bei KM 50 starten. Von dort weg hat die Passtrasse Wintersperre, sodass vier Kilometer Strassenwanderung - ohne Schnee - zurückzulegen waren.   Nach der fünften Kehre, auf Höhe einer Skiliftstation und angesichts  grosser technischer Anlagen wies uns ein Schild nach links (Westen) auf die "via alta per esperti". Ohne Schnee oder - wie in unserem Fall ohne Schnee- und Eisreste -  birgt der Weg bis zum Gipfel jedoch keine Gefahren oder Schwierigkeiten, allerdings zwei Gegensteigungen.   Die letzten Höhenmeter darf man auf einem schönen Zigzagweg geniessen.

Die Aussicht vom Gipfel mit schönem Kreuz ist grossartig. Erinnerungen an das Jahr 2005 wurden wach: am 20.05.2005 bin ich mit einem Kollegen auf die 2005 m hohe Corna Blacca, die sich genau vis-à-vis erhebt, gestiegen.  

Als Abstiegsweg wählten wir den schön angelegten Weg, der uns üdlich bis zu einem Fahrweg führte, der uns  zur fünften Kehre der Strasse zurückbrachte. Die vier Kilometer Strassenweg waren dann ein kleiner Wettaluf mit der Dunkelheit - wir haben ihn glücklicherweise gewonnen.

Tourengänger: stkatenoqu



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