Pizzo Nass 2994m, Pizzo Cramorino 3134m, Vogelberg 3218m, Pizzo Baratin 3037m, Lògia 3079m
|
||||||||||||||||||||||||||||||
Lange schöne Tour im Val Malvaglia.
Gestartet sind wir um 7.30 Uhr auf dem grossen Parkplatz in Cusié. Unser Weg führte uns zuerst durch den Wald hinunter zu der Alp Foppa. Dort ging es weiter zur Alp della Bolla und über den Orino. Danach stieg der Weg steil an und führte uns über die Alpe di Prato-Rotondo zur Alp Ürbell. Eine weitere Wegspur führte uns zur Alpe Cardedo. Eine verlassene Alp mit wenigen halbzerfallenen Häusern. Hier machten wir eine erste Rast.
Hinter der Alpe hatte es noch einige schlecht auffindbare rot-weiss-rote Markierungen, obwohl es auf meiner Karte (Ausgabe 1983) keinen Weg geben soll. Er führte uns an einem mächtigen Steinmann vorbei zum Laghetto di Cardedo. Am See angekommen gab es wieder ein kleine Rast.
Hier sahen wir unsere Ziel vor uns, aber es fehlten noch 400-600 Höhenmeter. Ab hier gab es keine Wege mehr. Laut SAC Clupführer Tessiner Alpen 3 gab es einige Routen auf den Pizzo Baratin, den Pizzo Cramorino und den Pizzo Nass. Wir nahme die auf den Pizzo Nass. Die Route 791 wurde als L beschrieben. Wir hatten etliche Mühe sie zu finden und auch die Schwierigkeit wahr eher WS. Mal auf dem Pizzo Nass angekommen, erwies sich der Rest als einfach. Kurz danach und ohne Schwierigkeiten erreichten wir den Pizzo Cramorino.
Von dort ging es hinunter zum Bocchetta del Cramorino und über einen kurzen Grat mit Kletterei I zum Gipfel des Vogelberges. Wieder hinunter zum Bocchetta del Cramorino und zum Pizzo Cramorino ging es weiter über das Bocchetta del Baratin zum Pizzo Baratin. Von hier mit Kletterei II hinunter zum Vogeljoch und dann wieder hoch zum Lògia. Von hier wollten wir auf Route 781 zum Passo dei Cadabi hinunter. Leider war diese Route von oben nicht so gut einzusehen, damit wir den Abstieg wagen konnten. Wir gingen also zurück zum Vogeljoch und versuchen dort auf der Route 785 nach Ürbell abzusteigen. Irgendwie erreichten wir dann den Weg und Ürbell.
Es ging weiter zur Capanna Quarnéi. Nach einem erfrischenden Trunk machten wir uns auf das letzte Stück unseres Abstieges. Dem Weg folgend der uns über Alpe di Pozzo und Cunicc zu unserem Auto in Cusiè führte. Mitlerweile war es 21 Uhr.
Nach ca. einer Stunde fahrt erreichten wir Malvaglia und um 23 Uhr Luzern, wo ich meinen Tourengefährten auf den Zug tat.
Völlig kaputt und sehr zufrieden fiel ich ins Bett.
Gestartet sind wir um 7.30 Uhr auf dem grossen Parkplatz in Cusié. Unser Weg führte uns zuerst durch den Wald hinunter zu der Alp Foppa. Dort ging es weiter zur Alp della Bolla und über den Orino. Danach stieg der Weg steil an und führte uns über die Alpe di Prato-Rotondo zur Alp Ürbell. Eine weitere Wegspur führte uns zur Alpe Cardedo. Eine verlassene Alp mit wenigen halbzerfallenen Häusern. Hier machten wir eine erste Rast.
Hinter der Alpe hatte es noch einige schlecht auffindbare rot-weiss-rote Markierungen, obwohl es auf meiner Karte (Ausgabe 1983) keinen Weg geben soll. Er führte uns an einem mächtigen Steinmann vorbei zum Laghetto di Cardedo. Am See angekommen gab es wieder ein kleine Rast.
Hier sahen wir unsere Ziel vor uns, aber es fehlten noch 400-600 Höhenmeter. Ab hier gab es keine Wege mehr. Laut SAC Clupführer Tessiner Alpen 3 gab es einige Routen auf den Pizzo Baratin, den Pizzo Cramorino und den Pizzo Nass. Wir nahme die auf den Pizzo Nass. Die Route 791 wurde als L beschrieben. Wir hatten etliche Mühe sie zu finden und auch die Schwierigkeit wahr eher WS. Mal auf dem Pizzo Nass angekommen, erwies sich der Rest als einfach. Kurz danach und ohne Schwierigkeiten erreichten wir den Pizzo Cramorino.
Von dort ging es hinunter zum Bocchetta del Cramorino und über einen kurzen Grat mit Kletterei I zum Gipfel des Vogelberges. Wieder hinunter zum Bocchetta del Cramorino und zum Pizzo Cramorino ging es weiter über das Bocchetta del Baratin zum Pizzo Baratin. Von hier mit Kletterei II hinunter zum Vogeljoch und dann wieder hoch zum Lògia. Von hier wollten wir auf Route 781 zum Passo dei Cadabi hinunter. Leider war diese Route von oben nicht so gut einzusehen, damit wir den Abstieg wagen konnten. Wir gingen also zurück zum Vogeljoch und versuchen dort auf der Route 785 nach Ürbell abzusteigen. Irgendwie erreichten wir dann den Weg und Ürbell.
Es ging weiter zur Capanna Quarnéi. Nach einem erfrischenden Trunk machten wir uns auf das letzte Stück unseres Abstieges. Dem Weg folgend der uns über Alpe di Pozzo und Cunicc zu unserem Auto in Cusiè führte. Mitlerweile war es 21 Uhr.
Nach ca. einer Stunde fahrt erreichten wir Malvaglia und um 23 Uhr Luzern, wo ich meinen Tourengefährten auf den Zug tat.
Völlig kaputt und sehr zufrieden fiel ich ins Bett.
Hike partners:
Patrik Hitz





























Comments