Pécian 2662m


Written by Patrik Hitz Pro , 8 November 2007, 10h45.

Region: Monde » Switzerland » Tessin » Bellinzonese
Date of the hike:29 May 2005
Waypoints: Pécian 2662m. 8731 ft. (4)
Geo-Tags: CH-TI   Gruppo Pizzo del Sole 
Time:2:30
Height gain: 1340 m. 4395 ft.
Height loss: 1340 m. 4395 ft.
Hiking grading: T3 - Difficult Mountain hike
Route:Lurengo -- Ciòss - Chièra - Pécian - Chiéra - Ciòss - Lurengo
Access to start point:Auto: Durch den Gotthardtunnel, die Ausfahrt Quinto nehmen und dann Richtung Quinto fahren. In Arnorengo hochfahren über Monte, Catto nach Lurengo und dort Parkieren.
Access to end point:Auto: gleich wie zum Ausgangspunkt
Accommodation:keine ausser Zelt
Maps:1252 Ambri - Piotta

Eine schöne Tour durch die Nadelwälder der oberen Leventina.  Mal was neues!
Nicht immer weit ins Tessin hinunter fahren. Die Tour habe ich aus dem Clupführer Tessiner Alpen rausgesucht.
Gestartet sind wir in Lurengo, ein kleines Dort oberalb von Quinto. Dort haben wir unser Fahrzeug abgestellt.  Zuerst ging es durch den Wald zum Cassine di Quinto. Das Cassine war eine kleine Alp mit eine paar Ferienhäusern.
Vom Cassine wanderten wir mit einer leichten Steigung wieder in den Wald bis zum Punkt 1720. Da wurde der Weg wieder steiler und führte durch ein Felsband zur Nei Pini. Jetzt sahen wir den Pécian zum ersten mal. Weiter ging es an einer versteckten Militärunterkunft vorbei zur Chièra. Ein grosses Haus und auch das einzige auf der grossen Alpe di Chiera. Dem Weg folgend erreichten wir die Pian Pècian und die Antenne. Jetzt sahen wir die vielen Lavinenverbauungen unter dem Gipfel gut. Im Zickzack durch sie hindurch gewann der Weg schnell an Höhe. Nach kurzer Zeit erreichten wir das Gipfelkreuz des Pècian.
Der Ausblick war herrlich!
Blick auf die Levientina, die Laghi Chiéra, den Pizzo del Sole und weitere Berge. Nach einer Stärkung wollen wir weiter auf den Pécianett, liessen es aber dann sein. Die Zeit drängte uns zum Aufbruch. Wir wollten vor dem grossen Sonntagsstau durch den Gotthard.
Wir nahmen den gleichen Abstieg, wie Aufstieg. Mittag war bereits vorbei und die Sonne hatte schon viel Kraft. Es wurde immer wärmer uns unsere Wasservorräte gingen zu neige.
Zum Glück hatten wir noch zwei Flaschen im Auto gelassen. Nachdem unser Flüssigkeitshaushalt wieder in Ordnung war, machte wir uns auf die Heimfahrt.

Hike partners: Patrik Hitz

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