Hochblasse via Westgrat mit Schneeschuhen - Abstieg über die Schäferblasse
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ADI wird mich schimpfen, dass wir die Hochblasse über den Westgrat gemacht haben, aber die zu schützenden Tiere befanden sich wohl noch im Winterschlaf. Keinerlei Spuren waren zu sehen. Dass wir diesen Grat wählten und nicht unten über das Köllebachtal aufstiegen, hatte vor allem sicherheitstechnische Gründe - die Lawinengefahr war doch erheblich.
Die sichtbaren, massiven Lawinenabgänge am Niederen Straußberg bestätigten uns in unserer Auffassung. Eine Lawine durften wir sogar live erleben. Gott sei jenen gnädig, die zu diesem Zeitpunkt am Fuße des Niederen Straußberg vorbeigingen. Der schöne Nebeneffekt unserer Wahl war natürlich die grandiose Aussicht. Darüber hinaus ist der Westgrat einfach die logischere Streckenführung, wenn man vom Hotel Ammerwald aus startet.
Zudem war ich in heiliger Mission unterwegs, galt es doch, die erste 1860er-Tüte - eine von vielen, die mir Chiemgauer höchstselbst neulich überreichte - in der Gipfelbuchbox zu deponieren. Abgestiegen sind wir dann über die Schäferblasse. Eine schöne Runde - wie prädestiniert für Schneeschuhtouren.
Die sichtbaren, massiven Lawinenabgänge am Niederen Straußberg bestätigten uns in unserer Auffassung. Eine Lawine durften wir sogar live erleben. Gott sei jenen gnädig, die zu diesem Zeitpunkt am Fuße des Niederen Straußberg vorbeigingen. Der schöne Nebeneffekt unserer Wahl war natürlich die grandiose Aussicht. Darüber hinaus ist der Westgrat einfach die logischere Streckenführung, wenn man vom Hotel Ammerwald aus startet.
Zudem war ich in heiliger Mission unterwegs, galt es doch, die erste 1860er-Tüte - eine von vielen, die mir Chiemgauer höchstselbst neulich überreichte - in der Gipfelbuchbox zu deponieren. Abgestiegen sind wir dann über die Schäferblasse. Eine schöne Runde - wie prädestiniert für Schneeschuhtouren.




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