Simmeflue - Nüschleten - Stockhorn
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Die grundsätzliche Idee zu der Tour hatten wir Fenek und Ursula zu verdanken. Wir haben sie bloss etwas ausgedehnt und mit einem knieschonenden Abstieg verbunden. Der Nüschletengrat ist eine relativ happige T5, T5+ würde wohl auch passen.
Die Kraxelroute von Brodhüsi auf die Simmeflue ist besonders seit der Präsentation in den "Alpen" vor ein paar Monaten bestens bekannt, was auch das wohlgefüllte Gipfelbuch belegt. Das schöne Weglein wurde zuoberst sogar noch ein wenig ausgebaut. Vom Sunnighorn steigt man wieder etwas auf der gleichen Route ab und folgt dann dem Weg, der unter den weiteren Gipfeln der Simmeflue (lassen sich mit kurzen Abstechern ersteigen) hindurch nach Chrindi führt. Nun auf markierten Pfad nach Matten, einen steilen Grashang empor zum Mattestand und genau dem Grat entlang zum Laseberg (der ehemalige Skilift ist inzwischen abgebaut worden). Die anspruchsvollste Stelle der Nüschleten schien uns ein kurzer felsiger Abschnitt (II), den es im Aufstieg zu meistern gilt. Nordseitig lag bisweilen etwas Schnee auf dem Grat, was aber nicht gross störte. Vom Laseberg Grattraverse des Solhorns (Feneks Schatz nicht gefunden), dann von P. 1852 direkt über den Grat (Trittspuren) zu P. 1998 und zum Stockhorn. Hier genossen wir Stockhornkafi, Sonne und tolle Aussicht, bevor es mit der Seilbahn runter nach Erlenbach ging.
Route: Brodhüsi - Simmeflue (Sunnighorn) - Chrindi - Matten - Mattenstand - Nüschleten - P. 1920 - Laseberg - Solhorn (E- und W-Grat) - P. 1852 - P. 1998 - Stockhorn
Fotos später












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