Pic de Bertagne - Ste Baume - Bergwanderung


Publiziert von zaufen Pro , 10. Januar 2012 um 22:19.

Region: Welt » Frankreich » Provence » Bouches du Rhone
Tour Datum: 5 Juli 2010
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: F 
Zeitbedarf: 3:00
Aufstieg: 320 m
Abstieg: 400 m
Strecke:Col de l'Espigoulier - Pic de Bertagne - Col de l'Espigoulier
Zufahrt zum Ausgangspunkt:von Aubagne über Géménos und die D2 Richtung Ste Baume bis zum Col de l'Espigoulier oder von Nordosten über die D 80 und D 2 über Plan d'Aups-Ste Baume
Zufahrt zum Ankunftspunkt:ebenso bzw. etwa 2km unterhalb von Géménos kommend
Kartennummer:IGN 3245 ET

Kurzer Aufstieg zu herausragendem Aussichtspunkt in der Provence.
Vom d'Espigoulier geht es auf einem markierten Steig auf der Nordseite der Straße zunächst parallel zur Straße nach Osten. Der Weg steigt nur leicht an und erreicht nach etwa 2,5 km den Col du Cros (etwas unübersichtliches Gelände, einfach geradeaus halten) und kurz danach den Col de Bertagne, wo sich viele Wege, auch eine kleine Fahrstraße, treffen. Leicht zu erkennen ist, welcher Weg südsüdöstlich weiter aufsteigt zum Pic de Bertagne. Deutlich steiler geht es nun die letzten 200 Höhenmeter hinauf auf den Kamm der Sainte Baume. Dort trifft man wieder auf die Fahrstraße und folgt ihr nach rechts zum höchsten Punkt, dem Pic de Bertagne, verunstaltet durch die Funkstation. Wenn auch das Gelände nicht sehr anheimelnd ist, ist dafür die Aussicht überwältigend - nur abstürzen sollte man die 250 m hohe, fast senkrechte Westwand nicht.
Dann geht es auf der Fahrstraße zurück etwa bis zu der Stelle, an der man beim Aufstieg auf sie getroffen ist. Nun hält man sich halbrechts auf die Kalkflächen - Spuren sind in dem Gelände kaum zu erkennen, man hält sich in der Ebene, bis man beim Col du Fauge den Einstieg in einen Pfad erkennt, der durch das erste Tal auf der rechten Seite hinabzieht.. Diesem z.T. ziemlich schottrigen Weg folgt man abwärts bis zum unteren Ende der Felswand des Pic de Bertagne. Dort rechts auf einem Steig, der sich immer unter der Felswand hält immer geradeaus bis zu dem vom Hinweg bekannten Col de Bertagne.

Nun kann man auf dem vorher benutzten Weg zurückgehen zum Col de l'Espigoulier. zurückgehen.

Oder - interessanter, aber leider nicht zum Ausgangspunkt zurückführend (außer mit gut 2 km Straßenmarsch):-  man geht nur bis zum Col du Cros wie auf dem Hinweg und hält sich dann auf dem Weg links abwärts.. Von diesem in einem kleinen Tal verlaufenden Weg sollte man unbedingt mal einen der linksseitig ins Gelände führenden Pfade als Abstecher einschlagen, um einen Blich auf  das Vallon du Chemin de Fer (=Eisenbahntal) zu werfen. Wer sich das Bild ansieht, weiß, warum das Tal so heißt - hochgradig ausgefallene Formation.
Wieder auf dem abwärts verlaufenden Weg wird nach einiger Zeit die Grande Baume erreicht.  Man geht in die Höhle hinein und auf der anderen Seite wieder hinaus ins nächste Tal, das Vallon de Pouceu. Lampe ist eigentlich nicht nötig, der Höhlendurchgang ist so groß, dass es nicht zu dunkel ist.  Mit Kindern sollte man natürlich schon wegen des Höhlenfeelings eine Lampe mitnehmen.
Dann folgt man dem Weg am andern Ausgang der Höhle abwärts. Er wird zunehmend breiter, bietet schöne Blicke in den Talkessel und trifft dann auf die Straße D 2, die zum Col de l'Espigoulier hinaufführt. Es genügt dann natürlich, wenn einer das Auto holt...
Die jetzt in Google-Maps eingespielten Daten und die Satellitenaufnahmen zeigen Möglichkeiten, statt der Straße andere Pfade zu gehen, die uns nicht bekannt waren. Ob da irgendwelche Zäune den Weg sperren, weiß ich natürlich nicht.

Eintragung in der Minimap manuell.

Tourengänger: zaufen


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Geodaten
 9008v1.kml

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