Ochsenkopf (1024m)- im Schnee(matsch)


Publiziert von Jackthepot , 4. Januar 2012 um 18:27.

Region: Welt » Deutschland » Östliche Mittelgebirge » Fichtelgebirge
Tour Datum:27 Dezember 2011
Wandern Schwierigkeit: T1 - Wandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: D 
Zeitbedarf: 2:00
Aufstieg: 275 m
Abstieg: 275 m
Strecke:Karches - Weißmainquelle - Ochsenkopf - und zurück
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Autobahn A9 (Ausf. 39) Bad Berneck - Bundesstrasse B303 Richtung Marktredwitz - 20km - Parkplatz Seehaus oder Autobahn A93 (Ausf. 13) Marktredwitz - Bundesstrasse B303 Richtung Bayreuth - 24km - Parkplatz Karches
Kartennummer:Fritsch Wanderkarte Naturpark Fichtelgebirge-Steinwald 17. Auflage, Maßstab 1:50.000 oder [http://www.fraenkischer-gebirgsweg.de/karte.html Interaktive Karte Fränkischer Gebirgsweg] oder Kompass Nr. 191 Fichtelgebirge

Tja - das miese Weihnachtswetter im Fichtelgebirge und der fette Gänsebraten lassen einen schon ziemlich in der Bewegungslosigkeit erstarren ... wenn, ja wenn da nicht die lieben 4-Beiner wären, die jeden Tag ihren Auslauf einfordern...und weil in diesem Jahr der Schnee im 'Herzen des Fichtelgebirges' (Marktredwitz) rar war, wurde am 2. Feiertag (mal wieder) der Ochsenkopf angepeilt. Die lokale Presse frohlockte mit "Ski und Rodel gut", dort musste also der Winter zu finden sein.

Tatsächlich war am Parkplatz Karches eine durchgehende, reichlich triefende Restschneedecke von ca. 20-50cm zu finden. Das Tauwetter nahm auch mit zunehmender Höhe nicht ab. Die Wanderstrecke ist bereits schon einmal von mir hier beschrieben worden.
Zusammengefasst: Ab Parkplatz Karches - dem Quellenweg folgend, immer schnurstracks den Berg hinauf, dann ostwärts flach zur Weißmainquelle. Von dort geht's rechts über einen Waldweg nach oben, wenig später wird die Loipe wird gekreuzt und dann auf steilem Pfad dem Gipfel entgegen (Wegweiser folgen). Es war stets eine gut ausgetretene Schneespur vorhanden, die hier und da von Schmelzwasserbächlein unterhöhlt war, was das Vorankommen nicht immer bequem gestaltete - vor allem, wenn man sich aus knietiefen Nassschnee-Löchern freigraben durfte. Von Tal bis Berg begleitete uns eine Nebelsuppe, die auch am Gipfel trotz kräftig durchscheinendem Blau nicht aufreißen wollte. Zurück auf gleichem Wege.
Ca. 1 1/4h zum Gipfel u. 1/2h wieder ins Tal.

Nach diesem sportlichen Ausflug hat der Festtagsbraten doch gleich wieder mehr Platz gehabt ..  ;-))

Tourengänger: Jackthepot


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