Parpaner Weisshorn
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Ein kleiner Tourenbericht zur Erweiterung meiner Lenzerheide Gipfelsammlung. Ich war in den Ferien in der Lenzerheide und wollte mich nicht zu fest anstrengen, da in ein paar Tagen ein Marathon anstand.
So fuhr ich mit der Luftseilbahn auf das Parpaner Rothorn. Mit dabei mein Bike und die Wanderschuhe im Rucksack. Danach fuhr ich via Totälpli, Galerie zum Gredigs Fürrgli hinunter. Dort deponierte ich mein Bike und zog die Wanderschuhe an. Von hier aus sind es nur noch ca. 200 hm aufs Parpaner Weisshorn.
Zuerst geht es ein bisschen dem Grätchen entlang zum Schieferhang. Dort findet man dann sogar undeutliche Wegspuren. Über diesen Hang mit viel losen Schiefergesteinen geht hinauf. Oberhalb des Hanges macht sich dann eine friedliche Wiese breit. Die Aussicht hier ist schon sehr schön, dies ist aber noch nicht der höchste Punkt. Nun geht es in die charakteristische Hauptdolomit-Formation hinein. Der Name sagt es schon, die Gestine sind grösstenteils Dolomite. Es sind Ablagerungen eines flachen, höchstens Metertiefen Gezeitenmeeres (Alpine Thetys) während der Trias.
Von Auge sieht man nicht genau wo der höchste Punkt ist. Ich selber weiss nicht einmal ob ich auf dem tatsächlich höchsten Punkt war. Der Grat war nicht einmal so luftig oder anspruchsvoll. Die Hände müssen schon zu Hilfe genommen werden, doch ich bewerte es als T4+. Das Problem sind mehr die losen Steine, mit denen man einen Steinschlag auslösen könnte.
Über den gleichen Weg wieder zurück zum Gredigs Fürrgli. Ab dort mit dem Bike runter nach Lenzerheide gerauscht.
So fuhr ich mit der Luftseilbahn auf das Parpaner Rothorn. Mit dabei mein Bike und die Wanderschuhe im Rucksack. Danach fuhr ich via Totälpli, Galerie zum Gredigs Fürrgli hinunter. Dort deponierte ich mein Bike und zog die Wanderschuhe an. Von hier aus sind es nur noch ca. 200 hm aufs Parpaner Weisshorn.
Zuerst geht es ein bisschen dem Grätchen entlang zum Schieferhang. Dort findet man dann sogar undeutliche Wegspuren. Über diesen Hang mit viel losen Schiefergesteinen geht hinauf. Oberhalb des Hanges macht sich dann eine friedliche Wiese breit. Die Aussicht hier ist schon sehr schön, dies ist aber noch nicht der höchste Punkt. Nun geht es in die charakteristische Hauptdolomit-Formation hinein. Der Name sagt es schon, die Gestine sind grösstenteils Dolomite. Es sind Ablagerungen eines flachen, höchstens Metertiefen Gezeitenmeeres (Alpine Thetys) während der Trias.
Von Auge sieht man nicht genau wo der höchste Punkt ist. Ich selber weiss nicht einmal ob ich auf dem tatsächlich höchsten Punkt war. Der Grat war nicht einmal so luftig oder anspruchsvoll. Die Hände müssen schon zu Hilfe genommen werden, doch ich bewerte es als T4+. Das Problem sind mehr die losen Steine, mit denen man einen Steinschlag auslösen könnte.
Über den gleichen Weg wieder zurück zum Gredigs Fürrgli. Ab dort mit dem Bike runter nach Lenzerheide gerauscht.
Hike partners:
groeberman












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