Große Schlenkerspitze (2827 m) - einsame Wanderung zu einem prominenten Lechtaler
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Dass die Große Schlenkerspitze so selten besucht wird (ca. 25 Gipfelbucheinträge pro Jahr), ist eigentlich ein Unding, denn einerseits gehört sie zu den höchsten Lechtalern überhaupt und andererseits ist er von der Form her ein beeindruckender Berg. Besonders von der Hornbachkette aus stellt sich der Schlenker in seiner vollen Breite auf. Sehr schön ist dann seine zackige Gestalt erkennbar.
Andererseits ist es natürlich toll, solch einen prominenten Berg für sich alleine zu haben. Verwunderlich nur, dass der sich fast direkt daneben befindliche Muttekopf sehr viel häufiger besucht wird, obwohl der Große Schlenker nicht allzu schwer zu erreichen ist. Aber so ist das eben mit den weglosen, unmarkierten Bergen.
Im Gegensatz hierzu ist der Weg hinauf zum Muttekopf bestens gekennzeichnet. Etwas Pech hatte ich mit dem Wetter, da just als ich mich dem Gipfel näherte, Wolken aufzogen. So ist das leider oft im Sommer zur Mittagszeit; insbesondere dann, wenn vorher eine Regenperiode herrschte - die Feuchtigkeit wird dann von der Sonne regelrecht angesaugt.
Hier nun ein paar Bilder zu einer Tour, die von Pfafflar über das Fundaistal erst zum Muttekopf und dann zum Verdindungsgrat zwischen Reichspitze und Schlenker führte. Vom Schlenker abwärts ging es nicht über den Grat zurück, sondern über eine nach Osten verlaufende Schneerinne, die in wegloses Blockgelände führt. Von hier aus ging es dann wieder den Aufstiegsweg zurück nach Pfafflar.
Insgesamt eine nicht allzu schwere Tour, die man entweder mit der Reichspitze oder dem Muttekopf verbinden kann.
Andererseits ist es natürlich toll, solch einen prominenten Berg für sich alleine zu haben. Verwunderlich nur, dass der sich fast direkt daneben befindliche Muttekopf sehr viel häufiger besucht wird, obwohl der Große Schlenker nicht allzu schwer zu erreichen ist. Aber so ist das eben mit den weglosen, unmarkierten Bergen.
Im Gegensatz hierzu ist der Weg hinauf zum Muttekopf bestens gekennzeichnet. Etwas Pech hatte ich mit dem Wetter, da just als ich mich dem Gipfel näherte, Wolken aufzogen. So ist das leider oft im Sommer zur Mittagszeit; insbesondere dann, wenn vorher eine Regenperiode herrschte - die Feuchtigkeit wird dann von der Sonne regelrecht angesaugt.
Hier nun ein paar Bilder zu einer Tour, die von Pfafflar über das Fundaistal erst zum Muttekopf und dann zum Verdindungsgrat zwischen Reichspitze und Schlenker führte. Vom Schlenker abwärts ging es nicht über den Grat zurück, sondern über eine nach Osten verlaufende Schneerinne, die in wegloses Blockgelände führt. Von hier aus ging es dann wieder den Aufstiegsweg zurück nach Pfafflar.
Insgesamt eine nicht allzu schwere Tour, die man entweder mit der Reichspitze oder dem Muttekopf verbinden kann.
Hike partners:
mabon



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